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carhasus cenlo cera clasis(classis) coclear culeus cupa depso ervum fugus fenestra fides fluta funda gerrae glamae glocio lalerna latro linum linler mpha maloa mango marmor muscus nauta norma numus peller(paeler) perna petra pileus pituita placenta popina pulmo runcina saliva saperda sltega strangulo stupa supparum taeda leredo lomacina urceus viscum.
ein ausgiebiges lob widmet Gustav Meyer ¹) dem wörterbuch, doch sagt er:»auch hier sind controversen nicht zu umgehen. Saalfeld fürt z. b. balneum und linter als lehnwörter auf, die Vanicek in sein wörterbuch als originalwörter aufgenommen hat.«— ich will im folgenden versuchen, den standpunkt meines index zu verteidigen, zunächst hinsichtlich der Vanicek dunkeln, dann nicht griechischen lehn- und fremdwörter. ¹⁰⁶) wir leiten
a clis, besser aclys ¹⁰7) wol von.ꝓ½ ¹⁰⁸⁴) ab: Verg. Aen. VII 730.— aclys ist ein kurzer speer mit einem riemen(flagellum), mittelst dessen er geschleudert und wider zurückgezogen wurde; dννανe, wol von der w. d spitz, scharf sein, bedeutet einen jagdspiesz(Oppianus cynegetica I 155), davon bei Eustathius deνααστεq der speerwerfer. da im lateinischen gar keine ableitungen vorkommen, so ist, zumal bei der besser verbürgten schreibweise mit y und dem genitiv acly dis, an entlehnung mit ausstoszung des nasal und verstümmelung der endung wol zu denken.
alec n., alex com.(hal- ¹⁰³), all-) fischlake, demin. alécüla'.— s. oben unter murid.
amussis(is) f. lineal der werkleute; emussitata(ad amussim facta Paul. D. p. 78, 6)*—
one bedenken von μοοmς, dorisch οο˙⁵ας ¹¹⁰), das zusammenfügen, abzuleiten. amussis ist schon früh entlehnt, denn wir finden dmussim bei Nov. fab. Atell. 27* Ribb.; eramussim bei Plaut. Amphitr. 843 Fleckeis.(II 2, 213). derivata auszer amussitatus, nach dem lineal einge- richtet, regelrecht Plaut. Mil. 632(III 1, 38) und amussium, eine wagerechte, glattpolirte scheibe zur anlegung einer art windrose, um die weltgegenden darnach zu bestimmen und sich zu orientiren, bei Vitruv. I 6, 6, kommen nicht vor, erschweren daher auch die obige annahme nicht.
anquTna f. seil, das die segelstange an den mastbaum band.'— aus A, æor oder dναοGυ ⁴1¹), vgl. oben unter anm. 83.
arra(arrha), arrabo ¹¹²)(onis) m.(orient.) aufgeld, kaufschilling.— das wort ist semitisch (vgl. Gesenius lexicon Hebr.— Chald. s. v.), doch ist anzunehmen, dass die Griechen wort und begriff
105) neue jarbücher für philologie und pädagogik bd. 113. heft 8. 1876. p. 565.(vgl. aber auch Corssen btr. 2. ital. sprachk. p. 107 anm.)— eine minder warme empfehlung erhält das»lexicon etymologicum latino etc. — sanscritum comparativum eodem sententia verbi analogice explicatur. construxit Seb. Zehetmayr, gymn.(Freising.) professor. Vindobona 1873,4 welches dem kundigen manches bietet, für den minder erfarenen aber nicht geeignet ist.
106) etym. wb. p. 214— 221.
107) Brambach hülfsbüchlein für lateinische rechtschreibung: aclys, acly dis nicht aclis. Ribbeck prol. p. 452; acludes P p 1 nescio an recte.
108) ind. p 9.— 1⁰9) ind. p. 41.
110) ind. p. 12.— hierher gehört eine bemerkung Mommsens, röm. gesch. I p. 200: dass der verkehr mit den chalkidischen städten in Unteritalien Kyme und Neapolis und mit den Phokäern in Elea und Massala bei weitem weniger intensiv war als der mit den Sikelioten, beweist schon die bekannte tatsache, dass alle in älterer zeit nach Latium gelangten griechischen wörter— es genügt an Aesculapius, Latona, Aperta, machina zu erinnern— dorische formen zeigen.«— vgl- auch. anm. 36.
111) ind. p. 12.— 1¹²) Mommsen röm. gesch. I p. 197.


