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Tdεᷣro Inaics 6 HGοεσw. Ib. 118: xα, μeαo ο iνιυακαάοα οi iνιοι ⁴⁶mέςσ ες r*ν ον zuordriderat e es 10 496„ 1⁴ναμμ.. Od. 12, 320: 42 iο, e vyt oF HOοοσο re o*ας rs Gν, 10ν ‧εᷣ„h ne é⁴αμςεᷣ,νέα,*ι νπανοναε. II. 7, 327: Aroeid-¹h rs zdi d doorijee Iao- d.ταονν, odos d rsdrνς αναουνes ded. 1 dεᷣ τ 6à.αμαον μ‿ν ⁴ ⁷1νι απνοοσœα ATdiν. Herod. 1, 124: α Kaußueo, dε dνο εοσν ειοσεσσισσ, ο—νπάας dv ors e&s 1⁶ 0(O TUQQℳ driανκν, Gν ννν ⁴dT ud,νεαα τον σεςσαωυτον φóvéc zio. An derſelben Stelle finden ſich— aus gleichem Grunde und mit gleicher Wirkung— auch erläuternde und begründende Parentheſen mit„Ao(wie mit nam, enim, denn). Plat. Prot. 335 a: Kal&ꝓ ν(‿κνκν αο, brα οd vsαοεν ατs ατ raν dnoxoiνσα raςν εμαμασρννκ..) Hpydeαμενοο οdνετι εμμιν εμερφνν sdvαν Qρναι εν dꝛ νoναus, AnAd, 0¹, sg
.—„) Bei dieſem Vorſchieben des Cauſalſatzes findet mitunter auch zugleich wohl noch durch eine Art Attraction eine Verſchränkung ſtatt, und das in der Weiſe, daß das(logiſche oder grammatiſche) Subject des zu begründenden Satzes in die Conſtruction des Cauſalſatzes aufgenommen und hier als abhängiger Caſus demonſtrativiſch(mit ö, ö ds elc.) an die Spize geſtellt wird. Die Trübung des Verſtändniſſes, welche dieſe Couſtructionsweiſe einerſeits leicht mit ſich führen würde, bleibt andrerſeits dadurch ferngehalten, daß„o nicht nach dem Anfange des alſo verſchränkten Satzes vorrückt, ſondern unverändert die in ſeinem vorgeſchobenen Satze ihm einmal angewieſene Stelle bewahrt. Her. 4, 200: 10 Js ey„dο 10 Qνmσος uεraroο oux eOααοντο rους ⁷⁶mοα(ſt. oi s, ν ⁴ς..). 9, 109: ⁵ e zcᷣ᷑ν dο des aνοt—ms„νες α, a08 Tlνd aire 2eOÉm.. 1, 24: zl⁴l ⁷ι εςεέενιεμιν ⁴˙ς 1ov,& A‿νωσεμν Cιεανσασα ον 2ο Groν ⁷.σασρμμν αεοσν, dναμmᷣ εν vij ,Aν½&s εανσν νεκα. Thuc. 1, 72: 70 AS*νανν
ruν αο εαινέ᷑ᷣ ‧.. οονοσ, aub ννσονππσιο ννꝙ ⁴ν ½sꝗ pg00SSv Aαυτασ.. 115: 10 εᷣ Xa- uloν π1ασν σά△όμ zννes, 0d dT dne,nsrον.. Sννινεέμμεμνο.. Suuμμμαναν,.. oaαν εμνι vüxra elg THzν —Aαοων.—) Eine Verſchiebung des„ aus dem Anfang des übergeordneten in den eingeſchachtelten Neben⸗
ſatz findet bei der hypothetiſchen Periode ſtatt. O. R. 255: 030, si&ο(ſt. oude„A⁴ο, ec) ꝗr τ νοαsηνα un) Sendrov, dædsαςᷣον vuο sirs»v 00T0 SJv.
d) 14% erſcheint in Verbindung mit mancherlei Partikeln, wie„dο, 7⁴ο τπ,„αο ν ν,„αe 10,„νο νν, 7⁴ο ν τ,„ο obv. Einer weiteren Erklärung bedürfen dieſe Verbindungen nicht, denn jedes cinzelne Wörtchen wahrt die ihm eigene Bedeutung; über das elliptiſche ald„ο vgl. oben a) s. fin., und über αο dʒ vgl. ρα unter b, 7, 2.
Elenim, nam que,«a ο neque enim. Die copulativen Conjunctionen haben, wie bei der Behandlung derſelben dargethan wird, im Griechiſchen und Lateiniſchen einen weiteren Gebrauch als im Deutſchen; und ſo dienen ſie denn auch zur Verknüpfung der mit enim, nam,„o eingeleiteten begründenden Sätze: der Lateiner kann ſagen etenim, namque, der Grieche 2ι*αμ, wo im Dcutſchen denn(ohne und) geſetzt werden muß. Elenim und namque pflegen beide an der Spitze ihres Satzes zu ſtehen; bisweilen jedoch geht ihnen auch des Nachdrucks wegen ein anderes Wort voraus, ſo dem etenim ſelbſt bei Cicero, dem namque oft bei Livius und auch bei Tacitus: vgl. die folgenden Beiſpiele. Beide, et und que, bewahren natürlich in den Verbindungen elenim und namque(wenn auch immerhin, nach unſerem Sprachgefühle geurtheilt, in
geſchwächtem Grade) ihren ſynonymiſchen Unterſchied, ſo daß alſo das que bei namque ſeinen Satz als dem


