Jahrgang 
1859
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Thun kann bei mir keine Rede ſein, deun ich verſtehe dieſe Kunſt nicht); ib. 19, c: 11 Ʒπ QĩQ ¶oR ſPré Mer4- rov rooατνdον dSius Gννονν⸗μι ο d&ενοι τνετιπνν.0u0v Aeᷣreort. Herod. 9, 27: ³14 13 r906 T,... und ebenſo etwas weiter: 114+% od,A exν 1‿⁷εᷣ ταμεέαοςα eiενπς αταισετνενινꝙ mτπννενπενειε, ‿ιστιο stues etεααᷣ Vuνy. Endlich begegnen wir dieſer Ellipſe bei der, beſonders von Platon gebrauchten Verbindung»dy«..ο. Plat. Symp. 189, c:&â 2εeνντα eis 1 6 EOGs, rcds dv&lTe vv s 00G, srν els.

b) Iaão wird, wie α, nam, enim und das innerhalb(nicht an der Spitze) des Satzes ſtehende denn, auch concluſiv gebraucht. Arist. Ran. 248: rouri αο uννᷣανιέςυσ‿ déw ο̈ υααᷣνανυνενα (auf dieſe Weiſe werde ich von Euch behandelt? So werden wir denn Schweres zu leiden haben.) Haupt⸗ ſächlich findet ſich dieſer Gebrauch bei Sätzen, welche eine Frage, einen Befehl, Wunſch oder Fluch aus⸗ drücken. Auch hier weiſt es, wie alle Conſecutiv⸗Conjunctionen, wie das einfache, nicht durch 7§ verſtärkte do, wie nam, denn, eo, ideo ꝛc. auf die vorhergehende Rede als die begründende hin. 0d. 10, 501: Q Küioan, rie ο raνντν 600 Sεοαοωνενισες;(quisnam wer wird denn). Ibid. 383. II. 18, 182: 1½̈ 6 ds usv; 10, 424. Häufig auch bei Tragg. und in der Att. Proſa. Gar oft, jedoch keineswegs immer, geht, dem.% ein Fragewort vorher, wie J, 00&, rie, u. a. Soph. O. R. 1029: xodν άχο 21ωα; ſo warſt Du denn ein Hirte?). Plat. Phaed. 234, d: doxddο σπ π³αιενν Pluf. Lyc. 19: σ.α σ⁴χ., 4+ 79009 e T euide OGOr oxdricv. Od. 3, 305: α ας 2ααο(wenn mir denn doch) 1000e Soον ϑυναμμινꝙπάἀερᷣαςεεν, ναςᷣαοᷣνααα αμάνατ*νς..! Entweder werden dieſe Wunſch⸗ und Verwün⸗ ſchungsſätze als Bedingungsſätze mit æ ν⁴ς, se,&tο, oder ſie werden ohne unterordnende Conjun⸗ ction ausgedrückt; in beiden Fällen aber ſtehen ſie jedesmal im Optativ. Plat. Prol. 310, d: sl αο εν τοουτ eim. Rep. 4, 432, c:& ο ασέ‿ο. Eur. Cycl. 26 1: zlr dο νο( holte Dich denn(doch) der Henker)!

c) Stellung 1) des% und 2) des Satzes mit.ο. 1) I4 ſteht, gleich ſeinen Beſtandtheilen s und%, nie zu Anfang eines Satzes; gewöhnlich folgt es dem erſten Worte, jedoch auch dem zweiten und ſelbſt dem dritten, wofern dieſelben uſuell ſich an einander anſchließen oder auch ihrer Natur nach weniger eine ſpätere Stellung geſtatten, wie z. B. u. a.: vgl. 7900ev der% in der oben angeführten Stelle 06. 6, 240 ff. 2) Der Erläuterungs⸗ und Cauſal⸗Satz mitο hat: α³), wie der mit nam, enim, denn, ſeine gewöhnliche Stellung nach dem zu erörternden und weiter zu begründenden Satze und wird hier zugleich durch ſein charakteriſtiſches Gepräge als Hauptſatz hervorgehoben: vgl. die unter a) angeführten Beiſpiele; in⸗ deſſen findet er ſich auch, gleich dem cauſalen Nebenſatz,) dem zu begründenden vorausgeſtellt, jedoch der Deutlichkeit wegen ſo, daß der nachfolgende, zu begründende wenigſtens ſchon durch eine Conjunction oder, was das Häufigere iſt, durch eine Anrede im Vocativ vorbereitet iſt. Durch dieſe Umdrehung gewinnt einerſeits der alſo begründete Satz die Stellung und damit zugleich gewiſſermaßen den Charakter eines Folge⸗Satzes, wie er denn wirklich auch wohl durch eine conſecutive Conjunction eingeleitet wird; andrerſeits erhält der Cauſalſatz dadurch, daß er in den Vordergrund tritt, ein größeres Gewicht: die ganze Darſtellungsweiſe aber trägt das Gepräge geſteigerter Lebendigkeit auf Seiten des Redenden. Herod. 6, 102: l, Jvαο Ma- 0ε‿ι⁶νν εαατε⁄⁸ειιτιατον τ̈νποοωνõOΤwὲ⁊m‚:hs Arriui suensddar ad dĩοτ is Eoeroihs,&s ντ6 σσꝙναχαφνρ

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