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lich wohl nur das Walten des logiſchen Gewichtes. II. 8, 148: d.λ¶ τ⁴⁶ν αανον e os 29οeνν aur uuor iacve Earoo aã(nämlich) nore ꝙ&fcee... Plat. Prot. 349, d: ςεᷣ εᷣ νυυσ öτα τaννμ 1eꝓνάά *uαεςς ⁴ι‿. Doch wird— als leicht fühlbar— das Demonſtrativ gern ausgelaſſen in Sätzen mit Superlativen wie 10 0s GTr.ααιταον‧ το dε uενναον, d de eαo u. a., und— namentlich bei Red⸗ nern— nach den elliptiſchen Redensarten Om*οων ε,&φωααεεν Ʒε, rexuνισον s, ιυεον Ʒ⁸ς u. a., ferner nach deieruudt, s,-lodν de, Gesασ ε u. ſ. w. Isocr. Joc. 170, b: 710 ds lvτνν mᷣσενιααᷣ ᷣα 0' Aο νμνονσαάνεν αν... Thuc. 1, 8: Kãges aœu olwiueg 1d Tsidrasν ν⅔ vνσαeνσν ædxn. rexνυmοϋον Ʒε iνν d αsuis(cujus rei hoc argumentum est: cum enim D. expiaretur...). Soph. 0. C. 1145: dsiαν νμνμμιν‿⁶q omꝰ²h„αο ⁴μ⁴μοα, obæ ννενρν odοεκν. NXen. M. S. 1, 2, 32. Bei den bezeichneten Ausdrucksweiſen kommt das vorbereitende Demonſtrativ natürlich auch oft genug vor, und je nach dem Zuſammenhange und der Abſicht des Redenden darf es nicht einmal fehlen. Herod. 8, 120: Aεναα ε α r6de reuuμνμν dᷣdvεr ⁴ἀο 6ε..— Wie hier einerſeits das präparative Demonſtrativ entbehrlich iſt, ſo kann andrerſeits auch in dem Erklärungsſatz das ⁴εeο(Lat. nam, D. denn, nämlich) fehlen;— 6) wie nam und(mehr noch) enim, ſo ſteht auch o nicht ſelten elliptiſch, ſo daß der eigentlich zu begrün⸗ dende oder zu erklärende Gedanke nicht direkt ausgedrückt iſt, ſondern aus dem Zuſammenhang erkannt und ſo in Gedanken ergänzt werden muß.(§. 9, 2 ff.: Auluos eεεον, νντινν ςι⁶εναετε 1⁴ννν, 1τι μινsτ‿εε «lνςν οαυειαμεκν εσανν mαοωον ον⁶, 0i108 60 3011, νς εναόιμνν ἀι⁸ονν o ο Ʒπκάν τ †σ r&ν ¶ωειςοιτεον εdνα, 61' ν εαυρσςοeν dμν ετνηᷣυα³ι dVνμοωοπ τιαωνα, dαννμνεες dν eασ ddudr daoοuαεουντιασιι ιον μενοο εεeimσe, 1ο dε ννιπσν οdemeεꝭ ον α ⸗υεανν, uενιν ε᷑ ροωπτνοs à*ρισνν oον̈ ½οςσ φμοοsεe αᷣ ενmςν dedεαοασν. Die Erörterung, welche in dieſer Stelle von os„αο an⸗ gegeben iſt, beſchränkt ſich durchaus nicht auf das Vergnügen, welches der vernommene ſpezielle Geſang gewährt; vielmehr giebt ſie ihrem ganzen Inhalte nach den Grund zu dem leicht zu erkennenden umfaſſenderen Gedanken, warum ſich Odyſſeus in ſeiner augenblicklichen Lage und Umgebung ſo wohl fühle. Eur. Medea 1370: 00: 0ux Ad⁴ασα τ5το ο ε ercth das Wehethun iſt nicht der Grund des Nichtſeins der olds(d4..l⁵ες), ſondern die Abſicht wehe zu thun iſt der Grund, daß die Redende(Medea) ſagt:„old odx er 840“. So oft bei Dichtern. Soph. O. R. 1071: 1 l οτνενεꝑ τντο 6 G)bẽoο àνο ποοsςεmπhetv. Vgl. ib. 167 und Tr. 288. Ferner findet ſich jene Ellipſe des zu erörternden Gedankens häufig bei Einwendungen, Ar. Ran. 255: rodτ o xνieεrs ſo ironiſch Her. 3, 120: Gν*νια εν αeσςσ ⁷1˖. Aesch. 2, 162: Gυν ●% νμα roꝰs Hautd᷑vus Sarinno bäufiger noch bei Antworten. Hier iſt die bejahende oder verneinende Antwort vor dem Satz mit dem begründenden oder erörternden„ zu ergänzen. II. 11, 407: zii dα ud taos Olε*εεεμα υμο; 0l⁶α/ός, ör νπαχνι μεν(οτοωνιασι τπονεέμο(sc.„ohne hinreichenden Grund“, denn ich weiß...; auch wir verfahren hier elliptiſch mit den Worten:„weiß ich doch...“). Soph. Aut. 449: zl 05*τ erνμας τοιν υeε̈ ⁵άαiννεμςν ννμο˙— d pA 1l Zed Jv d anas 1⁴οε(Sc.„ja!“„aller⸗ dings!“ denn...). So oft im Dialog des Platon.— Regelmäßig findet dieſe Ellipſe ſtatt bei der Verbin⸗ dung dndα„αν(gleich wie bei enim nach at, autem, sed). Plat. Apol. p. 20, c: Kal νι το Enoν 2uαα,&t αςο m⁷ιιός εeτεέ uτν ν rern du Oi'ro euuεeς dοαςαeεν ⁸ε φυ ον xa τ G
eudνυννινμάιue ꝙνꝙνον,& οτ⁴νμν ræννντe d„dο niorau(aber sc.„von ſolchem


