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monſtrativ⸗Elemente machen es mehr determinativ, und dem entſprechend iſt denn auch ſein Gebrauchsumfang ein engerer als der des einfachen ëοα.
a) Iao weiſt(wie nam, enim, denn, und wie das nichtdeterminative àα⁴α) auf den vorhergehenden Satz hin und verbindet mit ihm ſeinen eignen als einen begründenden(wie denn) oder irgendwie erklärenden, erörternden(gleich unſerem nämlich). Dieſer ſein begründender, erklärender Satz ſchließt ſich:— ⅞⅜³) in fort⸗ ſchreitender Rede unmittelbar an den zu begründenden oder zu erklärenden Satz an. 0d. 11, 444: 2 0 7oονα O0uοεο, qνos d&oοαεαꝭ έν*νε̈ vdeᷣæs Aizu ο(cauſal) rurh rs ad d—&ν υmεεααα oldv.. neOε†νον I——ivehlnuix. Soph. Ant. 238: †ο‿ασ έιν dοςσ επευέτα νμανντιονν τ ο(crörternd) nαe 00r, 80ααlα οur... Od. 6, 268:&ννά̈ ε vmv dnld ddevdνυνꝙ μιεονανν, veiouαereo a meod, aui dνευνοωνυσον ερετεμέ ο—*ν᷑⁴ϊ☛ͥ DPcσ εενε Ʒ⁶ς, Od0s dl‿εοmσ, dν ioro ᷣœ serud vecν aze vies &? αœl‿(hier enthält die Rede von ou„ an beziehungsweiſe Beides, Begründung und Erörterung).— Iaο leitet auch, wie nam, enim, denn, nämlich, eine ganze Erzählung und ausführliche Erörterung ein, z. B. Xen. An. 3, 2, 29.— Nicht immer bezieht ſich der angereihte Satz auf den vorhergehenden Hauptſatz, ſon⸗ dern mitunter auch wohl auf einen untergeordneten Satz, wie 0d. 6, 218 ff.: Auœoνπ, rc iro no- 90ev, 69, Ʒ ἀGdς dνυσν dνμονντνονοoαμα, μꝓ ν εd̈ůł̈ zOiοναν ν αος dοσυν ꝛ T0068 soroν eν⁹οιq oGἀev de de οε 1oεασοανι αHεομαα ναᷣ αμνοοισαα. Die durch das letztere pdo verbundenen Sätze ſind coordinirt; anders verhält ſich's beim erſteren„ hier bezieht ſich ſein Satz auf den vorhergehenden Nebenſatz, aber auch da nicht auf das Verlangen des Alleinſeins(ααπσοο), ſondern auf das Bedürfniß der Reinigung. Andererſeits enthält bei coordinirten Sätzen auch nicht immer ſchon der erſtere von den durch„0 angereiheten, ſondern oft erſt der ſpätere Satz die Begründung oder Erläuterung zum Vorhergehenden. Vermöge dieſes logiſchen Verhältniſſes erleidet der erſte einen Abzug an Gewicht und gewinnt ſo den Charakter der Unterordnung. 04. 6, 240 ff.: odu ⁴‿yreν αεαmντι v, ol Oauuον εανυσν, Oaεμκο ο υ niuμεrd ντεανειιασννι—τιυσνςεν ννν α dii ⁴ν deεleeαο dεœτ luα, vöv de *οσ ⁵αόασχ, rον οοσυσσονν εςσοιν ετοωαω— Auf den erläuternden Satz mit„.% wird häufig auch ſchon in dem vorhergehenden, in dem zu erläuternden, durch ein Demonſtrativum hingewieſen. In ſofern es nun ein allgemeines Sprachgeſetz iſt, daß Demonſtrative und Relative in der Weiſe mit einander cor⸗ reſpondiren, daß letztere ſubordiniren und ſomit ihren Satz immer in einem gewiſſen Caſusverhältniß auf⸗ treten laſſen, während die Demonſtrative dieſen Caſus im übergeordneten Satze repräſentiren: in ſofern findet bei dem Deutſchen cauſalen Demonſtrativ denn eine Art Attraction ſtatt, vermöge welcher es die Stelle des ausgelaſſenen relativen Correlats eingenommen und gemäß ſeines(eben in der Natur des Demonſtrativs liegenden) Charakters der Ueberordnung den Cauſalſatz in der hervorhebenden Wortſtellung des Hauptſa zes bei ſich hat.„Er muß frei werden, denn er iſt unſchuldig,“ ſtatt„denn er unſchuldig iſt“ für deß⸗ halb, weil er unſchuldig iſt. Das denn alſo ſteht ſtatt urſprünglichem denn, wenn, welche beide in der cauſalen Geltung früher wirklich in Correlation ſtanden: im Althochd. nämlich entſprechen ſich danne, danta und humanta, wanta im Sinne von„daher“ oder„darum, weil“, Gr. 1ᷣ... 61e. Der Hervorhebung wegen tritt nun ebenfalls auch im Griechiſchen und Lateiniſchen bei den Demonſtrativen„⁴, nam und enim der Cauſalſatz als Hauptſatz auf; eine Attraction aber, wie bei denn findet hier ſchwerlich ſtatt, ſondern ledig⸗


