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iασρεοο, ouxæ olOd. Herod. 3, 64: 16☚ᷣ᷑ m˙ πταέν ενενρςο ε Boντονσ ιιοο euν Ay Særdνοιοσ rssvr¹ευνν τον ⁴μοι εν dν roοπασ MOxoονσα ͥd αντdνοσα εdο᷑s eleuridern„αldε, du roεοt 0i ν τ παἀ̈ντα ρννμα τ ds zονναντνυον τονσασα ευνυνυον dy ατνοαασα deνε d. So auch in der Frage. Soph. O. C. 1444: Tis deε, rsᷣxανον, ςᷣ rars T6νν μααανυμν dςαᷣαm, welche Stelle zur rich⸗ tigen Würdigung des εςαα rim Zuſammenhange zu leſen iſt.
d) Wiederholung des 1. In der fortlaufenden Rede findet ſich αο auch wohl in mehreren der aufeinanderfolgenden und zuſammengehörenden Sätze wiederholt, und zwar ſteht es 1) in correlativen oder ſonſt irgendwie von einander abhängigen Sätzen, wo dann der untergeordnete Satz das determinative, der übergeordnete das conjunctionale àα enthält; 2) in coordinirten Sätzen, 3) in Sätzen, deren grammatiſches Verhältniß ein abwechſelnd verſchiedenes iſt, ſo daß doa je nach Inhalt und Zuſammenhang bald die eine, bald die andere der oben nachgewieſenen Functionen verrichtet. Bei dieſen mannigfaltigen Erſcheinungen iſt es oft ſehr fraglich und ſchwer zu entſcheiden, wie νoα in dieſem oder jenem Satze der fortlaufenden Rede aufgefaßt werden muß. Vgl. folgende Stellen. Il. 2, 20: Gr* ³ο˙(da) dneg zeꝓaeν, Wyhnico vit 20ας, Véτοσ, éν(den eben) u⁴νοσ εννν τν dyuuναν. 10, 349 ff.: e dοαα †£σαωπν Gvre, a⁴ονεεςᷣ ⁶ον ευν νεᷣrνεσσν ναμμυ⁴ννντιιmνꝙꝙν"ςο α αςεεςσςνεes ⁴αου—ιαν ꝛ1. ö1s d0 6 2ε,ννν 6000v' rlυρρσ mπQρααQw ⁷⁴ιοeυένν.. r Hεν επε νιρεννν ˙σd 0ν sOνmεον απανοσς.. 2n. ö6 O-j 6“' dnsoeν οναρνενες ᷣν eᷣà εναόααον νν 6 dvdα dεονς... Plat. Rep. 10, p. 600: &r 16 dvor 0708 1. 7 ⁴ενιευ dννοσαον aæG ερνντονι νπμνκοꝓ⁴ε̈εανάιιmσοο,.. 002 dndd Noονταmς μν ς... xcli dοα... Oαοναα
Gr. os,.. ³ e 01ο Sraοουνι ετοιυmτ... eo Saννπιν πιτdeναι. M ε ταντ z,h Gοφσ... Ttlodνde⸗ Ounòoον σ ᷣ oi er' sxεεαανοα HGiοοονο εεν ν πεπκιαοντ⁴ας εν.
Aoa enthält, als Verſchmelzung aus 7 dοα, zwei Demonſtrative( Sskr. 6wa ſo), iſt alſo inſo⸗ weit ein verſtärktes doᷣᷣ und kann als ſolches— bei der Liebe des Griechen zur Häufung der Demonſtrativen — recht gut neben dο in Gebrauch geweſen ſein. Wie ausgedehnt dieſer Gebrauch war, läßt ſich natürlich um ſo weniger beſtimmen, als derſelbe von einzelnen Philologen geleugnet und daraufhin dοα überall, wo es ſich als verſtärktes dᷣοᷣ fand, in das einfache doa umgeändert worden iſt. Der hiſtoriſche Boden iſt bei den ſprachlichen, wie bei anderen Studien, nie zu unterwühlen; er iſt ſtets feſtzuhalten und mit aller Vorſicht zu bewahren: und ſo wird denn auch als hiſtoriſche Wahrheit die Erſcheinung unangetaſtet gelten müſſen, daß ſich doaæοo neben οαα, namentlich bei Dichtern, in der conſecutiven Geltung alſo gebraucht findet, wie Eur. Phoen. 1669:*d dο' εxebνs Acvrdide⸗Sser uiαy. Ar. Vesp. 839, Av. 91; Soph. El. 1170, Aj. 959. Vgl. Herm. Praef. 0. C. XVI ff.
Pa% iſt nach der herrſchenden Anſicht eine Verſchmelzung von„ und ð%, alſo ein verſtärktes conjunc⸗ tionales Demonſtrativ(ob die Sprachforſchung dem 6 des 70% durch Vergleichung mit dem r in den analogen Bildungen Goth. hvar, thar, Sskr. kar-hi mit der Zeit einen anderen Urſprung nachweiſen werde, muß einſt⸗ weilen dahingeſtellt bleiben: ſ. Bopp, V. G. S. 567) und wurde(wie nam und denn) von der Sprache vorherrſchend zur Anreihung eines Erklärungs- und Cauſal-Satzes, dagegen nur in geringem, weiter unten genauer zu bezeichnendem Umfange zur Anreihung eines Folgerungs⸗Satzes verwandt. Seine zweifachen De⸗


