Jahrgang 
1859
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08æ dοα diννε rie hv Dheus. Soph. Phil. 966: 50 ³ d SuI2., Ʒᷣε. Arist. Av. 280: 09 GD 0v ι pεκπστη. Plat. Phaed. 68, b: od&ν ⁵m( qσ⁴άαoοπσαο ν‿ νι 2άνοοσμαιτοs. So bei jedem anderen Verbum in Ausrufungen und Fragen als Aeußerungen der Enttäuſchung. Aesch. Pers. 719: ³ dHεμοQĩ ο ³ω υασς ςνν HIeoασα! Xen. Cyr. 2, 2, 10: 0 dsε Kögos sirern Q Zeð adꝭ vres soi, olous dοα(+ doch) hueie νοωνεν ⁴ανοσας rᷣςν! Jroniſch ſtehen die Sätze mit dem conjunctionalen dοα, wo ſie(wie jene bei enim c) das Gegentheil von dem angeben, was auf das Vorhergehende ſich gründet, aus demſelben folgt; namentlich iſt dieſes der Fall bei Bedingungsſätzen mit ee un ⅜οα nisi forte, jedoch auch bei anderen Nebenſätzen, als Plat. Hipp. Maj. 293, e: Gπααπηα⁵μεν, μ mOmνẽõOb0OhGVM scατdενα. 2) oder umgekehrt, der Satz mit dοαα(wie mit 7dο, aus+ dεοαα‧, nam, denn) enthält nicht die Folgerung oder Folge, ſondern den Grund oder eine Erläuterung, eine Aufhellung zu dem Vorhergeſagten. Il. 1, 93: obr, ³ο εꝙν εντωνςσ erαdνμ̈μασε, ν εᷣνανμννε, d⸗e ver dαeτoos, d urluso Ayducuvwcov(Kalchas, aufgefordert den Grund der un⸗jus Ano⁵⁵νυνοσςσ(v. 75) anzugeben, weiſt mit da auf dieſe u*ee und die mit ihr zuſammenhängenden Thatſachen hin und ſagt, daß alles Dieſes nicht ſtattfände wegen Unzufriedenheit über Gebete und Opfer, ſondern wegen(veud, Beweggrund) Aga⸗ memnons ehrfurchtsloſer Behandlungsweiſe des Prieſters). Xen. Cyr. 8, 3, 25: Ixα᷑.‿ν ⁷ε 40⁰⁰⁸ε dvr (evlad), dns⁴en αα τ ous dνουνε επνονεᷣ εννυς τφ νοε τον Ʒuοu. Bei dieſem erklä⸗ renden und cauſalen Gebrauch findet ſich übrigens ſeltener d0α allein; der Deutlichkeit wegen und um Ver⸗ wechſelung zu vermeiden hat ihm die Sprache für dieſen Gebrauch noch das Demonſtrativum 7e beigegeben und ihm gleichſam wie einen Artikel vorgeſetzt: daher.. Dieſesã ſelbſt nun hat bei den Attikern hie und da zur Förderung lebendigerer Anſchauung auch nochmals α im Gefolge:⁴ο α denn eben. Plat. Rep. 2, 358, c: v0 ν⁴ο̈ dενeνυωυν ⁴ς ro dοναον, ,ιrToë dααον ⁵ο. Ibid. 4, 438, a: ou0eis norod ndo νε, duν 2νοτο τοτndvre dο υν eαμιον Sm0d μουισοσeν. Prot. 315, G. med*⁵με᷑ ̈¶ ³ᷣ II⁶αs. Gorg. 469, d.

c) Stellung. Auch das Deutſche denn wird, wie οα, in den entgegengeſetzten Bedeutungen der Begründung und der Folgerung gebraucht; aber die deutſche Sprache unterſcheidet beide Bedeutungen durch die Stellung und das in der Weiſe, daß ſie dem folgernden denn( alſo, daher, deßwegen) inner⸗ halb des Satzes, dem begründenden dagegen an der Spitze des Satzes ſeinen Platz angewieſen hat. Das Griechiſche kennt dieſe Unterſcheidungsweiſe nicht: α kommt(wie auch und Lat., im Gegenſatze von Lat. an) nirgends an der Spitze ſeines Satzes, ſondern immer innerhalb oder wohl gar auch am Ende deſſelben vor, und zwar ſteht es 1) als Determinativum hinter dem Determinirten, von dem es aber auch durch 2 und 0s getrennt ſein kann. Das Determinirte iſt meiſt, als vorherrſchend demonſtratives oder relatives Pro⸗ nominale, das erſte Wort des Satzes. Vgl. die Beiſpiele unter a); 2) als conjunctionales Adverb hat es eine ſchon freiere Stellung, ſo daß es ſei's des Nachdrucks, ſei's des rhythmiſchen oder phonetiſchen Wohllautes wegen bald hinter einem oder mehreren Wörtern, bald auch ſelbſt ans Ende des Satzes zu ſtehen kommen kann. In dieſer letzten Stellung iſt ſein Gewicht am größten. Plat. A. S. 34, c: 8 0008» d.α(ſ. oben b,-). Nen. Cyr. 7, 3, 6: G KöHoοο ενιαςασσο ⁴οα(ſ. ob. 2,). Atist. Av. 280: 00 ν μϑᷣ υ ας 1οωυ ⁶μmαο. Xen. Anab. 2, 4, 6: Horæuòe s ei uεν ris ad dννο d ul sore

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