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erste und zweite Monolog lohannas. Eine Vergleichung d) England und Frankreich einst und heute— 1420 und 1915.
4. Befreiung vom Religionsunterricht.
Vom evangelischen Religionsunterricht des Gymnasiums waren wegen Teilnahme am Ppfarramtlichen Unterricht von Pfingsten ab befreit:
In V im Sommer 5, im Winter 4 Schuiler 77 IV 77 77 25, 77 77 22 77 77 U III 77 77 16, 77 77 16 77 „ O’III„ 7 9, 5 9 3 5. Wahlfreier Unterricht. Ersatzunterricht. Englisch: in OIl im Sommer 10, im Winter 4 Schüler 77 1 7) 27 9, 77 27 1 27 Hebräisch. 7) O Il 77 77 1„ 77 7) 0 77 77 J 27 7) 4, 7) 7) 3 2) Naturw. Schülerübungen:„OlIl„. 6,„— 1 5
doch nahmen i. W. daran noch 2 Primaner teil. Zeichnen I-II: l„ 3 4.„ „). 5. 5 Am Ersatzunterrichte für das riechische nahmen teil: in UIII im Sommer 8, im Winter 8 Schüler „ O3II„„ 6.„ 3. 6 5 „ lll„ 3 8,„ 6 8
6. Turnunterricht. Die Anstalt besuchten im Sommer 271, im Winter 240 Schüler. Von diesen waren befreit ——
Vom Turnunterricht überhaupt Von einzelnen lbungen oder einzelnen Sfunden
O—
Auf Grund drztlichen Zeugnisses V im Sommer 17, im Winter 14 im Sommer 4, im Winter 5
Wegen zu weiter Entffernung 3 3 1. 3 0 5 233„ 5 25 Zusammen im Sommer 18, im Winter 14 im Sommer 27, im Winter 30 Also von der Gesamtzahl der Schüler. 5 6,60%„ 5 5,2% 2 5 11,25%„» 12,3%
Für kürzere Zeit waren vorübergehend befreit im Sommer 4, im Winter 4 Schüler.
Die Anstalt verfügt über einen großen Turnplatz und eine Turnhalle, die vier Minuten vom Schulgebâude entfernt liegen.
Im Sommer und auch im Winter bei günstiger Witterung wurden Turnspiele und volkstümliche Ubungen innerhalb der Turnstunden betrieben. Ein freiwilliger Spielnachmifftag auf dem Turnplatze war im vergangenen Sommer unter Leitung einiger Oberprimaner und der Aufsicht von Professor Dr. Hippenstiel eingerichtet, an dem sich im Durchschnitt etwa 20 Schüler der oberen und mittleren Klassen bis OlIl beteiligfen.


