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Klaſſenbildes und Verſuch einer Würdigung. b) Der Luftdruck, ſeine Meſſung und ſein Einfluß auf die Witterung. c) Übertragung eines franzöſ. Textes ins Deutſche. 6. Hausaufſatz: a) Wie können wir uns nach C. F. Meyers Novelle „Guſtavs Adolf Page“ die Umſtände ausmalen, unter denen der König den Tod fand? b) Wie macht es C. F. Meyer wahrſcheinlich, daß der Page Leubel⸗ fing ſein Geheimnis dem Könige gegenüber wahren konnte? 7. Hausaufſatz: a) Die Apfelſine. b) Der Bleiſtift. 8. Klaſſenaufſatz: a) Was der Froſt bei uns zu Hauſe angerichtet hat. b) Momentaufnahmen aus Liliencrons No— velle„Der Richtungspunkt“. c) Karls und Odettes Ferienaufenthalt an der See.(nach Robert-Dumas, Petit Francais.)
UIII: 1. a) Wotan, die Götterverſammlung leitend.(Schilderung nach Geleſenem). b) Mein Onkel„X“. 2, a) Feder und Schwert.(Ein Streitge— ſpräch). b) Ein Märchen(eigener Erfindung). c) Eine Tiergeſchichte(eigener Erfindung). 3. Eine Geſpenſtergeſchichte.(Ausſchmückende Nacherzählung nach mündlich gegebenem Inhalt). 4. Weihnachten.(Rahmenthema). 5. Dreißig Grad Kälte!— Ferner: Dihktate und Nacherzählungen.
d) Freie Arbeiten in den Fremdſprachen. Engliſch. OI: Nacherzählungen: Half the Profit.— The Prince and the Judge. UI: The Elizabethan Theatre.— The Gunpowder Plot.— Ana-
lysis of Shakespeare's Merchant of Venice.— A Cowboy's Story.— A Visit to Stratford-on-Avon.— How England got her Magna Charta.—
OII: The Siege of Calais.— The Rape of Mowgli.— A Story Lord Douglas told.— King Lear and his Daughters.— The White Ship.—
UII: Rip van Winkle's Return to his Village.— Stratford-on Avon.— Nacherzählungen: Story of a Parrof.— A Wonderful Echo.— Story of a Tiger.—
Franzöſiſch. OIII: M. de Crac àa la chasse au cerf.— Les abricots.— Le mor- ceau de fer à cheval.— Les présents des gnomes.— L'éléphant et le
chaudronnier.—
e) Die bei der Reifeprüfung geſtellten Aufgaben.
I. Deutſcher Aufſatz(4 Themen zur Wahl): 1. Eigenart des romantiſchen Kunſtmärchens nach den mir bekannten Beiſpielen und Gegenüberſtellung mit dem Volksmärchen. 2. Können wir mit Hebbels Herodes Mitleid empfinden? 3. Warum ſtreben ſo viele in die Großſtadt, und wie beurteile ich die Gründe


