die richtige Beschaffenheit dieser Dinge“. den Hss. angerichtet.
Das Wort„dds mit seinen Casus hat vielfach Unheil in
Es folgt weiter die Besprechung des urrαοmτεεσeτν⁸, in der sich folgende schwierige Stelle findet:
533 b 7*„ 4„ cr⸗.. 2„——„„ ⸗ e G2 1233 7 20 7 08/0 2(cSIG“ 80 1 0598 ν 7⁰ 70ε⁸ 100νv O 1711 eSICV, Oe? 0⁸
iνν(ν—⁴ο τον τοαέιατοννιοο τᷣ αimν
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26 τπτιεέιμιο 2ε εέσι Oν 1εοι οειον ειιεοονντ τ 7108 ⁷0„
8
αι mOιν ⁵εριμένον kd α, sieO SII 2000010 7 1010510.
8
Hier ist wohl mehreres verbesserungs-
pedürftig, doch wage ich nur so viel zu behaupten, dass für sited sni einzusetzen ist si O6S4
„Sofern sich so viel oder so Geartetes geziemt.“— Sprachlich interessant ist die gleich darauf
folgende Stelle:
1233 18 f 00 6ꝗß90ν ε◻ ⁶ς ταα τιέ̈αα. 2α ς ⁴ ESeiςε ⁷ετονισι, 6 εν ⁴ονο 20
3—— 3.— 3 5.. 2. 2 3 8 AdTSIG K³ 8711 101 acer HSic So OcAr“ S614, 710 08 100 tNCKtO9SACEO IG Os Sere 0 A 5 1 0 8 L S
.νυ νGGGmmOmWꝙmß A d ¶ωꝛ 2αοσςο, s 10 Iiosνα ετάα Qάαι εμν dsieν ττοννπανα̈emνũs. Wir entnehmen nämlich aus der Stelle mit Sicherheit, dass Eudemos das Substantiv æ,τμεεεααᷣe nicht kennt, oder richtiger, nicht anerkennt. Denn kennen mochte er es aus Aristoteles und aus diesem hat es wohl Sicherlich ist der Ausdruck ziemlich unbekannt gewesen
auch die grosse Ethik aufgenommen.
(cf. Pollux Onomast. V. 128, S. v. 2rεναέ˙ειυν), vielleicht von Aristoteles erst für seinen Zweck gebildet;
Eudemos aber hat Bedenken getragen sich ihn anzueignen. 8 8— zu den beiden andern Bearbeitungen ist das immerhin beachteuswert. Was nun Eudemos in den
Für das Verhältnis der grossen Ethik
mitgeteilten Worten sagen Vvill, ist zwar im Allgemeinen klar, nämlich dass es für dasjenige ⁴ο, nicht wie bei diesem eine sprachliche Bezeichnung gebe, sondern nur für den Inhaber des 1αφσοο(d. i. für den aινάαινεαοο), dass aber aus dessen Bezeichnung Demgemäss ist für das unverständliche srı τ ασ nicht
welches dem ¶ϑνοοα entgegengesetzt ist,
das Wesen der Sache sich klar ergebe.
mit Spengel einzusetzen soν αμάνπτ, sSondern ent wi, aαͥro(mit Komma nach zi) z. 1. 7. Statt einer
langeren Rechtfertigung, die sich bei der Geringfügigkeit der Sache nicht lohnt, gebe ich eine etwas
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freie Ubersetzung der fraglichen Worte:„für das rσοε selbst giebt es keinen Namen, aus dem
hervorginge, worauf es sich beziehe; aber von dem Inhaber des ¶ οε, dem ⁴ναοεέααοε,
ist es(aus dem Namen selbst) klar, worauf seine Eigenart geht, nämlich darauf, sich zu freuen
über das unverdiente Unglück anderer.“


