22
Worte dνο poxie verdunkelt wird. Das Dunkel schwindet, wenn wir für diese Worte einsetzen dοσπσνεα xνοσ welche die Seele nicht treffen'. Das ist genau, was wir hier brauchen. Für die Form des acc. plur. masc. ist das zunächststehende dραννας bestimmend gewesen, dem Sinn nach geht aber doτοus auch mit auf xα⁵⁵αα und was vorhergeht.
plut. Amat. c. 7 p. 752 F xαυσσmυ ˙ dομνμν dονεέκνꝙ zα eεσαυs doxoddœxαv. Fs ist von einer herrschsüchtigen Frau die Rede. Das unpassende doxoboœæν ist offenbar verschrieben aus dεναινσάση die Anspruch macht auf Herrschaft und Machté.
Plut. Ad princ. inerud. c. 3 p. 780 F loν dꝗ ¶μονꝙ εν 00ακe⁶ Tsοασα‿dες ε⁶‿οων Ʒέασνον 2α Gε2*νν Svidovοε, rοντσον ευν ττονε³σι μις να Hé⸗ros dàονιορννꝓ Joτε*εον⁶ναseddνα eνε⁶α‿ 100 16ννm ⅓εο Jν ν d⁴νοιαν, od Gæiτον 0 aεᷣεααυσννv dd iuιẽα. Dass die Stelle fehlerhaft ist, ergiebt sich erstens aus der Unverträglichkeit von Aöfov und dονοαααν, zweitens aus den Worten od αeἀ*QQρτοον ν.. 4., welche keine klare Beziehung auf das Vorhergehende erkennen lassen. Die ganze Stelle, d. h. alles, was den angezogenen Worten vorausgeht und folgt, dient der Aus- führung des Gedankens, dass die wahre Beglaubigung des Herrschers nicht in Ausserlichkeiten, wie Scepter und Dreizack und dergleichen Symbolen liege, sondern in der Erhabenheit und, Gottäbnlich- keit seiner Seele. Für dνανοασν muss offenbar ein Wort stehen, das gleicherweise auf innere Güter wie auf äàussere Abzeichen gehen kann. Es wird kein anderes sein als 6⁴ννέο Darlehen“(über das Wort s. Ind. Wyttenbachii S. v. ddνειο): ,er hat als Darlehen Gottes den 16 s, nicht Scepter u. s. W.“. plut. An seni resp. ger. sit c. 8 p. 788 C od 7⁴ο τασοων σ‿εμμμαάησοο dονϑενενα alννꝙ παοεσσι ταάď
nojersidic 1νν πτασmõϑ⁵νiᷣv ε τ uuα œ ντ σοσαστινμμον 66ιο6 νντνꝙ„,„ d-ov*½oνσρσ φ—αν τν
SdAdpeiαeν νQιαι τν οννσασντmυαάι τ μ HRινεένο dπ0 τ μ̈νν‿⁵εσ⁵☛α☛⁴μ̈o ĩœlα 9 τυ ν m Jεννε xsvijc roomεmnτεν τοσςσ τ νυιι³ αα σννεεςερεαανσα 10„ 6x1oy. Schreiben wir statt des gesperrt gedruckten Unsiuns G=εάsor ποƷα indem sie sich viel einbilden“ und statt oοραάαννα das Masculinum emρHχ½ πμέένοι, so werden die Worte verständlich sein. Nämlich: ‚die körperliche Schwäche derer, die im hohen Alter als Redner oder Feldherrn auftreten, bringt den Staaten nicht so viel Schaden, als ihnen Nutzen bringt deren Vorsicht und Einsicht sowie der Umstand, dass sie nicht mit vielerlei Wahnvorstellungen, die teils auf Irrtum, teils auf leerer Einbildung beruhen, an das Gemeinwesen herantreten und die grosse Masse mit sich ziehen“.
Plut. de plac. phil. 882 D(Diels Doxogr. p. 309, 5) Adαστοωτεέαιν d lν μν mOάρε εα idsα, 00 An 2ε—α⁶ωνας τm—ά⁷M dA¹e, EE Sovde(mit manchen Varianten in den Hss.) v5 d7Tr0 10 9205. Die vielbehandelte Stelle scheint mir in Ordnung zu kommen, wenn man für die hervorge- hobenen Worte einsetzt: 2ε εν6τοσ ον πν ⁴έ so ‚indem(nur) der oberste Gott ausser- halb iste. Aristoteles hat keine übersinnliche Welt, keinen τοs νmπμνκονραανοσ. Die iy verlegt er als Entelechien in die sinnlichen Dinge selbst. Nur die oberste Gottheit(im Gegensatz zu den Stern- gottheiten) darf in gewisser Weise als ausserweltlich bezeichnet werden. Zu dnraros ες vgl. de mundo p. 397 25 v» 1v ody dvorder α—ποιυιντmν*⁴οωαν αμ⁶s ⁸εαeνε, d‿αν⁶ε 1εα d τοντο G3v μυαόασσσσ
Plut. Non posse suav. vivi sec. Epic. c. 16 p. 1097 E 10 d ε ι τοι T0 sðπαανεεiαmsο ⁸ꝑπαάies- 9,αν*να̈νπσιυν iemν dHννοοdiν dyéνννν πι μέηαα σοοxõεν ‚J1ν„*νοσνν»GσονςσνκινQ*νν Tuναςς ⁵³κςιαμιαςσειι ρεεωω guvffe a. x. 4. Hier ist(in Beziehung auf Epikur) von dem freudigen Ertragen von Krankheiten die Rede. Für das rätselhafte rsoν τοο wird es also heissen müssen νεεον bei den Annehm- lichkeiten des Fiebers“, von denen ironisch gesprochen wird.


