Jahrgang 
1901
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Galen Hist. phil. c. 17 p. 610, 4 Diels(Doxogr.) toαeονσα(sc. die Platoniker) ds auα ν d/νιονον ενm, dς‿o ν ,eeσσχ¶ τ 2αανν ε̈ᷣνααν συurele,ακ-⸗⁷G⁶ουαν. Hier ist nicht mit Usener zu corrigieren 6⁶σο w dv 1Gαα w. c. J., denn das giebt keinen klaren Sinn. Vielmehr muss es heissen ³ α da dνεᷣασα τ νανν εμαmστσα υννεεεςνιρσιν ⁶οααςν ‚sie führen die qualitätslose Materie ein, da sie nicht zugeben, dass die Einzeldinge unvermittelt(ohne Vermittelung der Materie) zu Stande kommen. Das ist der richtige und klare platonische Gedanke. Was dann folgt, ist dem Sinn nach im Ganzen klar, den Worten nach bleibe es dahingestellt.

Gal. Hist. phil. c. 24. p. 613, 13 D. v⁷ν ds otGiαemν αοσm(SC. vn* x*e) od usv dαυιννιτιον εςαασ‚ de IIAdrν, ol ds G, ☛⁴ᷣoᴵ⁸⁷⁸ νυ[νχηνιννο ν(μασα ανεκι A), Zivν. Das muss wohl heissen ρά -. 1ĩ1 00». So nannten die Stoiker nach Jamblichus die Seele O συνννην&νρναμαχέόνονν o‿τοσ G⁵(GGιασσν.

Gal. Hist. phil. c. 24 p. 613, 19 D. vorc G⁴ιμ⁴αχασιν σνεςσσι νονινε ουιισσν 0 Aκ᷑ν αἀχτιορ ονεες j2oν(ναας B) syedœrss obaε, dois uντας αασνοασαν ντ εꝓτινιννυμνμεν 7Gvονvτ /εων ι τ̈π Gοάό‿ινν αἀνσςες τĩι˙*υνομέινν. Der Sinn wird dieser sein:;die einen meinten, die Seelen seien mit den Körpern aus natürlichem Trieb verbunden, indem sie in keiner Weise sich in der Gewalt haben, mithin dies Schicksal(der Körperlichkeit) in Folge ihrer Begierden erdulden(während andere, wie es dann weiter heisst, meinen, es sei dies eine von Gott nicht von den Menschenseelen gewollte Einrichtung). Das ist ein klarer Gedanke, dem sich auch die Worte ziemlich einfach fügen. Nämlich: zote d Gαμμαασιι συνxεασασ»ονινεμωοłάďνooε μινπν αάτοννε arνσα ε&ντc oOöGA&, dGο⁹ r aαντυαια αμταἀισοοσασς τς επριννμνεν α. v. 4. Zu doze ist es nicht nötig, einen Infinitiv zu suchen, da das Particip hier, namentlich nach dem Particip oooαννο im Hauptsatz, grammatisch genügt. cf. Kühner Gr.§ 489. Lobeck zu Phryn. p. 427. Passow Lex. s. v. GGε*ες 1, d und 2.

Gal. Hist. phil. c. 52 p. 623, 11 D. IAGτυν ε μτςν surε siναν τον asν⁵οωνο ς εντοε zev, Swrdο υ μιον νν sic dynvein. Das Letzte steht nicht in den Placita, scheint also eigener Zusatz des Galen. Etwas muss er sich aber dabei doch gedacht haben. Vielleicht Folgendes: 321r0 d8 8206 0» 1u sGο dyꝝnmιπεey(&C. v0».μ☚ο), ‚wenn etwas nach aussen ströme, so athme es der z6%9οο wieder ein'.

Gal. Hist. phil. c. 123 p. 645, 6 D. Anuöxouroc ysyevnurdu iuα τ ⁵ναά Gσυσσσασε ε ε εν dàα. ν τπτοισννν τν ³τάχοο ερι mο5ννιαοο(§o Diels für seνανονταν der Hss.) cf. Doxogr. 16, 2. 189. 431, 29. In dieser interessauten, aber wiederum stark verwahrlosten Stelle scheint mir doch soviel sicher, dass für doτσον irgend eine Form von 6 980»Auster' ‚Muschel' einzusetzen ist. Die ersten Gestaltungen lebender Wesen sind im Feuchten vor sich gegangen, es sind austernartige Wesen gewesen.

GCramer Anecd. Oxon. III, 413(citiert in Diels Doxogr. p. 19, 2) l εοα EÆνοεον να πηmπαιςρνον acν i⁶υσσοντꝙτσσνεεακν⁴ςοςςα μά̈ννμαονν ενπενσανο oœανννμακενσαανισ. Die Stelle handelt von den wissenschaftlichen Verdiensten der grossen griechischen Astronomen. Die durch den Druck hervorgehobenen völlig entstellten Worte erhalten den durch den Zusammenhang geforderten Sinn, wenn man sie folgendermassen schreibt: sτν⁴ννυιαιννεμέ̈ν νεςσννιωιαν εmOεααινμαάα νσαάνσαο;sie betrieben die Lösung der astronomischen Fragen. So sagt Sext. Emp. 331, 24 Bekk. rαο τοαν νοννα rouxyανενεσαασαέρνοιν. Das Wort niluoie war im späteren Griechisch sehr gewöhnlich. Michael Psellus schrieb erwduαeς Gνντμονςσmάœ, ṽdwεαυν Sijriuroe⸗ν und τιαισέε dιασαοανν ⁶ρναmομιeνν. Auch bei Sextus kommt es mehrfach vor, z. B. Eri4νσα ⁶σοσα⁶σααᷣειω. In unserer Stelle also ward aus Sriduo, woy das auf den ersten Blick höchst curiose, aber nun doch leicht erklärliche arsioσαmνο. Die Entstehung aber des olov aus ouçaviwy wird man begreiflich finden, wenn man sich an die com-