Jahrgang 
1901
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20 werden von jetzt abe. Dass weiterhin das Wort Teiowinoy in den Gesetzen nicht vorkommt, ist Zufall und thut nichts zur Sache.

Ibd. 727 A 1ιέσανhG0de 2rοs eiter oudsic 699%, doxst Seion ydo αν πο τινν, 1oν lαeηέ⁶ν οdd iuον. Es muss, wie ich glaube, mit leichter Anderung(denn die Verwechselung von und zi ist in Hss. ganz gang und gäbe) heissen:, 0 5 iνμ ‚jes ist ein göttliches Gut, dem die Ehre zukommt, das Schlechte dagegen verdient keine Ehret. Also die Tugend der Seele(denn das ist das 9sεον eαμον) muss geehrt werden, nicht ihre schlechten Triebe, wie dem entsprechend im Folgenden ausgeführt wird. Die Menschen freilich machen es mit ihrer Wertschätzung oft umgekehrt. Wenn Ritter(Platos Gess. p. 120) die Stelle durch Einsetzung von deréov für deto zu heilen ver- sucht, so hat er nicht beachtet, dass es dann, nach Verordnung der Grammatik, mindestens noch riuu heissen müsste für. Aber es spricht noch anderes gegen diesen Vorschlag.

Ibd. 730 DE 10 απσ τιτπον ε᷑ιαανονν x JVεεα Gρφαφσσννι έννν απνο qοοννσανμο, nar ga dada dya io dernraueir drd Gντ⁵ν νν Igeiv, A1d dο urαν⁶ςνασ Platon verlangt, wie das Vorhergehende zeigt, von dem Menschen mehr, als dass er selbst kein Unrecht thue. Er soll auch andere vom Unrecht abhalten und zur Tugend hintreiben. Er soll werben für das Gute(cf. Prot. 348 E.) Es scheint mir demnach ganz klar, dass das verkehrte und mit mehreren unhaltbaren Besserungsvorschlägen heimgesuchte vwærd zu aàndern ist in d6o ατς da er die(vorgenannten) Tugenden und Vorzüge nicht bloss selbst besitzen, sondern auch andern mit- teilen(auf andere übertragen) soll.

Ibd. 770 D vv d Gσννποσσ ν εέεουσσ vs†έαον, doς ors dune dνασς Tiνοꝛν ν dναεινομνι Qτeοοσναυνναααν eοεετm rie xue Ioy er vios eruντνi⁶εενμμάαιοο νωσσ τνο ² Qοις r¹hGG̃ Aeuας εςα ιαηνπό⁴ἀν πονιν τυmνν sεκ. 7. a. Hier sind die hervorgehobenen Worte auffällig in sachlicher wie in formeller Beziehung. Denn um den Besitz oder die Erwerbung der Tugend handelt es sich in allen hier als möglich aufgezählten Annahmen; es kann also dieser allge- meine Begriff nicht mitten zwischen die einzelnen Faälle eingeschoben werden. Sprachlich aber erregt Toide Bedenken. Mir wenigstens ist keine Stelle aus Platon bekannt, wo dies Indefinitum nicht in Ver- bindung mit zic aufträte. Ich vermute daher, dass die ursprüngliche Lesung war i 7r0Q ⁵σmχάσνm‿⁶⁶Gμαmς. Dieser Begriff ist hier am Platze. cf. Prot. 323 E. Das xozs aber ist hier ebenso passend wie gleich darauf bei uαμ⁴εν.

Ibd. 886 B 10 8 11*190 1⁵⁴τσαι αἀ έεο dy, G Esvs, einy, Der Athener hat eben dargelegt, dass es nicht bloss der Hang zum zügellosen Leben ist, der viele zu Atheisten macht. Darauf muss Kleinias offenbar fragen: zwas ist es denn noch ausserdem? Dem entsprechend muss es offenbar heissen: 11 10 w-l1 eln;

Ibd. 890 D syrso u†½αeνε ε△ odσ 2άι σμα πeνενινι τα πνο rd ο‿νιιασ, ds ρανά Qπαmνμνιν 16ν ε dενον εꝭ ⁸μηαν»νοοιεμιmτe äda, 10 J6ενον, †ονπ⁹ν eνεα αα 6 enizovoον riyvsoαν oν⁶ de eio dο εα vov O1 dνεε d, zu 9*j mꝙμ αἀτ Soνν αάι ‧ε̈ᷣzυ z. x. 4. Schon die Concurrenz der zwei véu in diesem Satze lässt die gesperrt gedruckten Worte verdächtig erscheinen. Dazu noch manches andere. Winckelmann schlägt, dem Sinne nach nicht falsch, vor, das erste»ôν zu streichen. Aber wer sollteö veingeschwärzt haben? Viel einfacher und palàographisch wie sachlich angemessener ist es, Tc»ꝑ⁵ sich entstanden zu denken aus ursprünglichem rααονμένν. cf. Symp. 208 B 1 10 τα mOχιόαανιμ⁵μέμνον SsOOν Hov rcradeinen. Tim. 59 C drœαeν eᷣαeνμενέ d᷑eiνοεενιοων mπταναν sn. Also, der