A 16— d d roνν ⅜φένν‿ αα 1νν Ʒεεοmπν εεsdidouv ο νυοιννσέοσοσσ ανιέν 0d vdo— ετααυν τασι 219od& d ⁹⁶⁶ε Tν ιν dσοσανσ ve α*τeoslαεοασeνε S0σνισεκν ατν dτο⁶νσντ, v αmQποοουπνν τι dπηdνμααν νποοοεσεεwνννε⁷ ε eνοενον tis oida zα εeεν⁵οο, odr dyενννςα d 1 os, 2xτο⁶³ νν ενομεμν ναά Jok wi Sν—j dvrmee εᷣ̈νωmv. eiεπiνovros ds roν 2ιανμαοαν νσα vodνμιν xooοsενονμέμνν dvεᷣdsv Huςu ν ⁸ας Xxαoidαν ενάσσέα νσιι mQανσεένοσν xαπτοἀννααιον αε 0d dvsvovrss, ört odyoux roũr y vi uodsid d⁵ eᷣιμεᷣννν riν ααον dναiuνeēν dmrεrsεααν, jw erereoαν vτν εα vũν duν εννε̈ εrτννν οοισπό‿νιννααmανν ydo d‿ ασσι⁴εiςα τνν(ςοτνυ ro τντν ⁷μεοmπμυν εμνmOηνεος α α ενοιεα—εάασι νππνέτασ, oieεα dε vε Xœoiaaς τα⁶ιννν siσσον 5reνody dyre 1,οοσ, d, uν Mœααες vdbαꝶνine ντ mτυm̈ο*νμασάησηι τ si⁶⁴oν, dε 1υ Ovicdoον doxnς doονεen ouirse οs ανα σον αοαᷣemσηνσ ν'ν ⁶σeτονν Trsoν‿ναυννες τ τοααννν τοσν 2idον τœοοσττονσισ, dJou i Xaoildν dnrεᷣμνeν⁷ν αάmπα. Betrachten wir nun diese für die Delphische Heortologie äusserst wichtige Ueberlieferung im einzelnen. Dass die Worte œrd 16 εije die Begehung der drei Feste hintereinander, d. h. in demselben Jahre und in der- selben Jahreszeit ohne längere Zwischenpause, bezeichnete, ist die natürlichste Annahme. An eine Aufeinanderfolge nach je acht Jahren, so dass der ganze Cyklus aller drei Ennaeteriden 24 Jahre umfasste, wie mit Dodwell auch O. Müller anfangs annahm, oder an eine Begehung zwar in dem- selben Jahre, doch in verschiedenen Jahreszeiten, nämlich im Herbst, im Winter und zur Erntezeit, wie Preller wollte ¹), ist sicher nicht zu denken. Die erstere Annahme setzt etwas im Griechischen Festwesen Unerhörtes voraus; aber auch der Prellerschen Auffassung lässt sich Willkür nicht absprechen. Nach den einfachen Worten des Plutarch ist die erste der drei Ennaeteriden das Septerion; gleich nach dessen Abschluss folgt die Herois, nach dieser die Charila. Die erste Ennaeteris(wůÜ 7roανιε εναετιοεέοο) findet sich jetzt auch inschriftlich bezeugt²), und dass das Septerion gemeint ist, lehrt die Beziehung der Urkunde auf die Pythien. 2. Betrachten wir zunächst diese Feier, so weit es für unsere Zwecke nothwendig ist. 5) Das Septerion ist eine Nachahmung des Drachenkampfes Apollon's, einer Sage, auf deren Grund das Fest der grossen Pythien beruht, und bildete den ersten Akt der Pythienfeier, gleich- sam den religiösen Kern derselben.4) Es wurde vor dem eigentlichen Feste, namentlich vor den grossen Agonen, begangen. Dies wird unter anderem bewiesen durch das Zeugniss des Plutarch. Das von diesem Schriftsteller dargestellte Gespräch εον τν ενκ‿ε2οmποτινν aicv findet kurz vor den Pythien in der Lesche der Knidier statt(öliτν s r0 IHIoϑιν εννν e Ka⁴⁴νατιςροου. In demselben werden nun Kapitel 15, p. 418 a eben stattgefundene hochheilige Festgebräuche be- schrieben, welche alle neun Jahre begangen werden und unverkennbar mit dem Septerion iden- tisch sind:(xoĩc isοοr) roντονε, ε—ꝓρ, rots reε τν τπωωντεμον, ois dοι τος εει Iu⁴ Trdντεας Ellvds ια εαατοοννυιένοσασασ μενε εααπαέν εειαemO ν zε ⁴eε εασιταννeνν xaldοde svraσα πάνε τ‧ν d1 ϑιν εννεέαα ενυν bd Gο‿εασάα τ dϑdeνονντιοο Ʒεα, dsid iμsμα rvoæxνnx ij Su‿ααs 8oπυν oixiσεοςαε ν τς εrd dνν sπτν αάντm1me did is dwομα̈νοννμνιGGO άSolvsids 29doc, u ανα ϑ 1ν d,αφασάαS 60ν*μμέ⁴̈ας d:iν dνονυσα, α οοd‿ovse 1 πo ij adοdde εκασ νν rodmπaν dvνε‿ννασάνs dverιςστεερe euνemσονν d τν ϑen roë isoũ, a 1εsuντανον αά τε πα̈ννυαι εα
¹) O. Müller, Orchomenos 215, verbessert Dor. I, 321, 5. Preller, Gr. Mythol. v. Plew I, 229, 2. Petersen, Festeyklus S. 5. C. Mueller, fragm. chronologica, Paris 1844 p. 117.
²) in einer Inschrift der arch. Gesellschaft zu Athen(1855 n. 67), welche ich bei Foucart, mémoire sur les ruines et histoire de Delphes, Paris 1865, p. 176 erwähnt finde; das Original habe ich bis jetzt nicht einsehen können.
a) Eine eingehende Erörterung dieser, sowie anderer Fragen des Festwesens, bleibt für die lange von mir vor- bereitete Darstellung des Delphischen Festjahrs verspart. ⁴) Vgl. meine Abhandlung Die religiöse Seite der grossen Pythien, Breslau 1870, S. 30 ff.
——


