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der gewöhnlichen Ansicht des Hellenischen Alterthums huldigt, dass alle Völker dieselben Götter haben, die nur bei dem einen Volke so, bei dem andern verschieden benannt seien, hält Isis für ein Griechisches Wort, welches andeute, dass vor allen das Wissen und die Kenntniss dieser Göttin zukomme, den Osiris aber stellt er dem Hellenischen Dionysos gleich ¹). So spricht er (de Is. et Os. 35 p. 364 e) folgendermassen zu Klea: ore usy ouy d αάsrös 6Gνιι tνσ, rinα ̈ον mη Geε᷑ ιυνιτνν, α KAEœα, d*) mχρν τιν, αἀm0⁶ννμηQ᷑mꝛ/ CGσν εeν‿εεοςσ τπνπν ϑëαςον rotg d νσισ‿ος τα̈ισνοιμέννντ1εοονς ‿ τπιαανε u eoös; und sucht dann in längerer, für die Sacra des Delphischen Dionysos nicht unwichtiger, Auseinandersetzung die Identität beider Gottheiten nachzuweisen. Er theilt hierin die Anschauungen der Theologen seiner Zeit, zumal der Delphischen. Nach alledem ist es sicher kein Zufall, dass die damalige Vorsteherin der Thyiaden zugleich in die Osirismysterien eingeweiht war. Die Verehrung Aegyptischer Gottheiten hatte in Griechenland von den Zeiten der Diadochen an vielfach Eingang gefunden und war auch in der Umgegend von Delphi verbreitet. Für den Isisdienst galt das nur 80 Stadien entfernte Tithorea als Hauptort in ganz Griechenland. Das einige Stunden von dieser Stadt abliegende Heiligthum nennt Pausanias das dτιαιον ⁶τ̈σ ̈᷑ν εᷣ α imrννππri sroi-*reν²) In Delphi ist von Isisdienst meines Wissens nichts bezeugt; daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass Klea ihre Weihen zu Tithorea erhalten hat. Ob Klea verheiratet war, sagt Plutarch nicht. Die Stelle de Is. et Os. 2 p. 351 f:— 10„ 1600„ 16v, 6 90 Geον(ν⁴eφκε εα σeυνε συι εαα πτιαοα 91οσσ τοσςπ τεα‿οιμέμνοιι ϑεειμσερς συνσαονν μένινννεννεενς o‿ν Qαά m⁵πέαιντοιν πά̈ /bο- Jεσιν½ σοας 2⁴ονονσσαεα τ eνατον ν σμ⁶ον—- darf man schwerlich so deuten, als wären nur unverheiratete Frauen zu den Osirisweihen zugelassen worden; dem widerspricht auch, dass Klea von Vater und Mutter her eingeweiht war, denn das heisst doch unzweifelhaft, dass auch ihre Eltern beide die Weihe erhalten hatten. Und doch fällt es auf, dass Plutarch, falls Klea vermählt war, dieses Umstandes keine Erwähnung thut. Wüssten wir aber, dass sie unver- ehelicht gewesen, so würde damit die Frage, ob zu den Thyiaden auch Jungfrauen gehören durften, entschieden sein. Rapp verneint dies letztere sehr bestimmt. Denn wenn auch in Mythe und. Dichtung die Theilnahme von Mädchen an den Orgien der Mänaden erwähnt werde, so sei doch bei den Thyiadenzügen der Wirklichkeit daran nicht zu denken. Vielmehr schliesse der Aus- druck ponxizes bei Pausanias und Plutarch in diesem Zusammenbange Jungfrauen aus. ³) Wenig Bedeutung habe die Stelle des Diodor IV, 3: ³ο 2α τασ τπτοα τνπν‿‿ννέοm T7oOν dο 1016 Srν Sα‿εd τεᷣ ναν α–⁵σσοσεμεαα, νᷣeꝭ ⸗rd ας˙σ̈ινννεοα νμμν εννια ⁶υσρσσοσενν εα Gννέκννιοωοσσταεειινsedᷣνjoαοσσ 2 νμαα τν dsoν Denn nach dem Vorworte dieses Schrift- stellers zu Buch IV und dem ganzen Inhalte des Abschnittes über Dionysos habe Diodor ver- schiedene mythologische Schriftsteller vor sich gehabt. Daraus folgt nun zunächst niclit, dass micht auch unter den Fabeln sich ab und zu ein Korn historischer Wahrheit finden könnte.
¹) Vergl. de IsS. et OS. 28 p. 362 b. 34 p. 364 d und Parthey's Zusammenstellung auf Seite 148.
²) Paus. X, 32, 9, wo weiteres über den Isisdienst von Tithorea. Ebendaselbst ward Serapis verehrt(Curtius An. Delph. p. 20 s). Isisdienst auch in Ambrysos(C. I. Gr. 1729), Serapis in Daulis(Bursian Geogr. I, 169), auch in Chacronea(Curtius a. O.).
³) Rapp a. O. S. 12:„Pausanias und Plutarch sprechen kurzweg von„vwcꝝus; und so wenig geleugnet werden kann, dass ywrcizes unter Umständen Frauen und Jungfrauen zugleich umfassen kann— wiewohl die Stellen nicht zahlreich sind—, so gilt dies doch für unsern Fall keineswegs, wo von Institutionen gesprochen wird, die manchem Leser unbekannt sind. Man sehe, wie deutlich Pausanias ist, wo er Mädchen verstanden wissen will III, 16, 5 11] 76901 e eονυνταα αm,ν(den Leukippiden) αιωανένοε; vgl. II, 35, 3; IX, 27, 5 u. a. O.“ Das ist richtig, aber niemand
wird behaupten, dass ausschliesslich Jungfrauen unter die Thyiaden aufgenommen worden seien.


