Dieser Monat galt als der, in welchem das Orakel entstand; am 7. desselben ward Apollon's Geburtstag gefeiert und das Orakel viel befragt, in alten Zeiten soll nur an diesem Tage orakelt worden sein. So berichtet Plutarch(Qu. Gr. 9 p. 292 e) nach Kallisthenes und Anaxandridas ¹): d ds Bu*αοs ̈ν, ᷣ ̈νν o τοον οευουνσν, ρ2σανς ⁸σντιε ⁵αos do doxe œ τ ld gεera rivixxẽe u dια‿‿ανdᷣeννε.— 2Gνν ο⁴mφ HHũαοο BLανοο, sv rvœriνᷣνταν ταα π⁵σένονεα roõ Soꝑ τ⁴ ας suvostn za—πα⁵εοσ) S" 1ᷣ& ν αm˙ roνιν 1070JOuo» grirvsro, 2αm⁴⁹⁴⁶ν rœννπmνν νονοιιοοισιιι τον ϑ⸗ον ενν̈μον, noligooor ońovoiy, 00 d τ πιτεεεαισιι φis, ³ τυsu acl 2obisyT2bz 00Gy: 0%8 ya IeiννGσœeν l‿ απασατ asva Weeeee, roĩεs dsπι⁵ιέινοιςι rorεοον s dnαs εdεuνgtsuoes Iudiæ roν νœνod crd raαννπmmν ετμν ñεμεοαν σ Kæεένν⁸ αeναάνσοidα εστιοοσνmάάηιασ. Schwerlich wird man irren, wenn man den 7. Bysios auch als den Tag der Theophanien ansieht. Zwar könnte man annehmen, dass schon am 1. Bysios dieses Fest begangen wurde, da auch der erste Monatstag als dem Apollon heilig galt,²) aber das Orakelgeben ist selbst die beste Bestätigung der Wiederkunft der Gottheit. Die Epidemie des Apollon ennaeterisch zu denken, liegt für Delphi kein zwingender Grund vor. Dagegen scheint das Orakel im Winter so gut wie ganz geschwiegen zu haben. Dafür spricht indirect die eben angeführte Stelle des Plutarch, ferner der Glaube, dass zur Zeit der Apodemie die Orakel falsch seien. Schol. Callim. H. Ap. 1: 76yε(τμαι—ꝛ mπ⁷0„G‚"v„ αeντνοέ̈ναωανετ Sdsiu œ επιιμιεμν αα mQπο- d-uεεmν, axꝭ oard εν ετμ⁶ινμάμυν, d αereido dz⁵εs siwu, öra ds dντοοτάιν, ενde. Und aàhnliches bezeichnet Pindar Pyth. IV, 4: 2ν%πα mπποτά☚ ουιον dς éνν ταοεdοοσςσ ονν αroo ddυμάο̈MG dr röaυeνοο νυνντοs oεέα αμρν νι⁴d., wozu der Scholiast: d τοιντπιιεεμιμφ⁵α☚έᷣ ει τνν ιεέν 10ν 1 dοαεςα örs do Iνοin μσνα dᷣονεεέασανκον◻νρνυωιμιμdsε, Jre r⁴οεστιν τ¶ μꝛvwuUε ss. Also mochte das Heiligthum in den drei Monaten der Apodemie zwar grundsätzlich nicht ganz ge- schlossen sein, aber gewiss holte man sich nur im äussersten Nothfalle Orakel, die von vornherein verdächtig waren. Dazu kommt die starke Winterkälte auf den Höhen des Parnassos(Delphi liegt mehr als 2000 Fuss über der Meeresfläche), Stürme, Schneegestöber und alle Unbilden des Wetters, wovon die alten Schriftsteller, wie die neueren Reisenden, berichten, so dass wir annehmen dürfen, Delphi sei in den Wintermonaten nur sehr wenig besucht worden. Liegt doch die Annahme nahe, dass die Sage von der Apodemie und Epidemie daselbst aus der Unwirthlichkeit der Jahreszeit im Hochgebirge ebensoviel Nahrung fand, wie aus der Lichtnatur des Gottes, welche wohl die allgemeine Grundlage dieser Mythenanschauung bildete.
Somit hätten wir also das dem Dionysos ausschliesslich geweihte Wintervierteljahr ab- gegrenzt und näher bestimmt. Fängt im Frühlingsmonat Bysios mit der Wiederkunft Apollon's dessen Herrschaft in Delphi an, so bleiben für den Dionysos die drei vorhergehenden Monate übrig, das ist: 1. der Dadophorios, entsprechend dem Attischen Maimakterion(November-December); 2. der Poitropios(Poseideon, December-Januar); 3. der Amalios(Gamelion, Januar-Februar); dazu kommt in Schaltjahren, d. i. nach Geminos im 3., 5. und 8. Jahre der Oktaeteris ⁴), der zweite ¹) Kallisthenes wohl in der Schrift über den heiligen Krieg(Athen. XIII, 560 c), Anaxandridas in der über das Orakel in Delphi, vgl. meine Dissertation de Anaxandrida, Polemone, Hegesandro p. 14.
²) Diese Worte geben keinen Sinn. Ich vermuthe roöro„d εμννοιιμαον νπα πᷣeοον Wyttenbach:„Forte corrigendum νονοντ.
¹) Schol. Ar. Plut. 1126. Vielfach waren in Delphi fromme Stiftungen auf die Numenie und den siebenten verlegt, vgl. die Inschriften bei Wescher-Foucart n. 136. 142. 420.
¹) oder im 2., 5., 8., oder im 3., 6., 8. Jahre; vergl. Boeckh Mondcyklen I, S. 13.— Den Winteranfang im Maimakterion bezeugt auch Harpokration p. 191:— dορ ϑeᷣ 1αμααςνovros roũ Tuμασννν εν οντ ¶wμννι dno rœæροανετετα νπάα εμεαομν οe᷑ννν
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