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ot. Keduplication hat, ſo finden wir ſie auch in der drin. deutſchen, wenigſtens in der gothiſchen, wo der An⸗ wen ſen ut der Wurzel vor derſelben wiederhohlt wird. Z.
er Stumg C. faltha, faifald; faha, faifah. In den uͤbrigen rbum e Nundarten iſt die eigentliche Reduplication, leiſe Spu⸗ edleh dun abgerechnet, untergegangen, d. h. ſtatt ihrer hat de Spy ſich ein unorganiſcher Diphthong gebildet und auf die ang gen Dopplung des Conſonanten wird kein Bedacht genom⸗ danz u gen. S. Grimm 837. Auch in der lateiniſchen eifall Eprache, welche mit beiden verwandt iſt, findet man passiwu wch in vielen Woͤrtern die Reduplication. Z. E. fe- zien Re Hlli, cecidi, didici, pepigi. In andern, welche die Tempu Jeduplication nicht haben, finden wir das Zeitaug⸗ eitum gnent. Z. E. legi, féci.
* 3 Das Participium praesentis endigt ſich in den auJ, aten Dialecten auf ands, woraus ſpaͤter end ent⸗ Aher ſol ſüunden iſt. Nicht zu verkennen iſt die Verwandtſchaft rien ſi mit dem Participium Aorist. I. welches, wie der ſödeeaiß Genitiv zeigt, urſpruͤnglich auf ayrg ausging, aber vieder di de Wohllauts wegen in ag verwandelt wurde. Auch 1 ſehr 1 des lat. Partic. praes. ſtimmt damit uͤberein.
hhn G Ferner giebt uns dieſe Vergleichung Aufſchluß, wie
noch Wo de Stammlaut im Praeteritum ſich veraͤndern konn⸗ derſonaiu ke 3. E. ich ſtehe, ich ſtand; ich leſe, ich las; ich „Moiu winde, ich wand; aͤhnlich rεεν,& ago; Téera, legen, Um eraæπ‿ν 3. E. ich beuge, ich bog; ich luͤge, ich log; äͤhnlich Oee, ²oa, reαμ, rero‿‿ᷣα, ich ſchreibe, ich ſchrieb, Aara, Acou.
und„
uſimn Gothiſche ſtarke Conjugation. ſche, al
„ ſo w. Praes.
die Ste Sin. a— is, ith=«,*4, es.
Verwech Dual. os— ats—
ner ſetze Plur. am, ith, and.&, ers,(‿ασι αυσι
hrum. Die Verwandtſchaft iſt im Plural nicht zu ver⸗
titum di ken⸗ Re⸗


