Periodikum 
Einladungsschrift zum Examen / [Großherzogliches Gymnasium zu Eisenach]
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kennen, wenn man nur bemerkt, daß die Endſylben abgeworfen ſind. Zweite ſchwache Conjugation. Sing. ö, ös, d. Plur. om, ôth, ônd. Mit dieſer iſt die Conjugatio contr. auf a ver wandt. Wortbildung.

Durch die Endung rne werden aus dem Stamm der Verben Subſtantiva gebildet, welche den Begriff, welcher im Verbum liegt, auf eine Perſon uͤbertragen. Z. E. ‿n Retter(aouuf) enrag der Redner (*⸗ο⁵). Daſſelbe geſchieht im deutſchen durch die En⸗ dung er. 3. E. ſchreiben, Schreiber; leſen, Leſer. So wie im Griechiſchen durch die Endung, ſo wer⸗ den auch im Deutſchen durch die Endung e Subſtan⸗ tiva von Verben gebildet, welche den Begriff des Ver⸗ bums als Abſtractum in ſich ſchlieſſen. Z. E. 4o un (³.Aαᷣασφαχη) lieben, Liebe, lehren, Lehre⸗

Die Endung oc, welche anzeigt, daß etwas zum Nomen gehoͤrt, daſſelbe angeht, davon herkommt, entſpricht der deutſchen Endungen ig und lich. OiAc Freund Oadmoc freundlich, rein, reinlich; Schmerz⸗ ſchmerzlich; Freude, freudig.

Was die Bildung neuer Woͤrter durch Zuſammen⸗ ſetzung betrift, ſo iſt dieſer Vorzug unſerer Mutter⸗ ſprache unbeſtritten, daß nur ſie hierinne der grie⸗ chiſchen mit Gluͤck nacheifern kann.

Lexicographiſcher Theil. ae haben. Ein veraltetes Wort, welches Heſychius aufbewahrt hat. aνμςα οον Angel. a)daia, gleiſſen, glaͤnzen. Das a wird bisweilen ſelbſt bei den Griechen abgeworfen. 3. E. Aaveos- deun ſt. ανενen Aesch. Agam. 304 4 5 εοm

u asag ab, un. ſtammt Bedeutu glauch. 10)*9 Acht, gyes Acke in den deutſcher Buchſta c'y²u5 G Mit ayun in Verb nicht b ay**& G oft vern Hau, eu¹ cea, do actd ε, d.

gemein e Ooos(er eyuoc. NA ayxSu asXce *den atzen eeien Goth)