ſind, nicht chen haupt⸗ ht. Nicht nicht ein⸗ eſſen dieſe ꝛter; nach ahl⸗ und , und des⸗ ungen vor⸗ Wie groß llen dieſen — Wir be⸗ ipoſitionen, eutſchen in Jätfolge
oſition als en iſt, ſo nmenſetzun⸗ her beſtand i, er ging zilaus, er
nt, ſamet,
in O ver⸗ wan⸗
ie alt⸗ vie mit
Anfänger au uffefe Ulten ht be eigefüg 1
wandelt, und es iſt in das verſetzt. Nur der An⸗ faͤnger wegen bemerke ich, daß die harten, weichen und hauchenden Buchſtaben, ſelbſt in den deutſchen Dialecten oft mit einander verwechſelt werden. So liebt z. E. der Suͤddeutſche die hauchenden Buch⸗
ſtaben; der Norddeutſche aber die harten ſo, daß
der Oberſachſe die weichen und harten Buchſtaben
zwar durch die Schrift, aber weder durch Sprache
noch Gehoͤr unterſcheidet. dxee ubar, uͤber. A‿εοι, umbi, umpi, umbe, umb, um. aara, kakan, kagan, gagen, gegen. aro, aba, ab. In dem Mittelhochdeutſchen findet
man dieſe Praͤpoſition haͤufig, jetzt nur noch in
Zuſammenſetzungen, z. E. abſchrecken, abdingen, ab⸗
ſchreiben u. a. m. dvrt, and, ent. Noch vorhanden in antworten, d. i.
entgegenreden, entgegnen, entſprechen.
Weniger Gewißheit, aber doch einige Wahrſchein⸗ lichkeit haben s uzs, aus. —α durah, durch. Zahlwoͤrter. 81C, 2ll ey. Das Neutrum und der Genitiv deu⸗
ten auf den Stamm en hin. Dieſen finden wir noch in dem altſ. altf. mittelniederdeutſchen, ſchwediſchen und daͤniſchen én, an deſſen Statt die breitere angel⸗ ſaͤchſiſche Ausſprache àn, ſo wie oft der Dorer a ſtatt ² oder n, ſetzt. Gothiſch dins, dina, dinata(din) althochd. einéer, einu, einaz, altn. einn, ein, eitt, neuhochdeutſch einer, eine, eines. Abſichtlich ſtelle ich die verſchiedenen Balnderungen auf, damit der Anfaͤnger, nachdem er die 2 Veraͤnderungen kennen ge⸗ lernt hat, welche viele Woͤrter in dem Verlauf der Zeiten in unſere Mutterſprache erlitten haben, ſich we— niger wundern, wenn Woͤrter als verwandt aufgeſtellt wer⸗


