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werden, die auf den erſten Anblick weit von einander zu liegen ſcheinen. G. uο, neuengl. twoô, ſchwediſch tva, tva, tu, daͤ⸗
niſch to, gothiſch tväi, ſtvés, tvo, altnordd. zu6,
woraus zuo wurde.(Man erinnere ſich hierbei, daß griechiſche 2 aus zuſammengeſetzt iſt, und daß, wie ſchon oben gezeigt iſt, die lat. und deutſche Sprache oft ein s den griechiſchen Woͤrtern vorſetzt.) Mittel⸗ hochdeutſch Zwene; zwèn; zwô; zwei; mittel⸗ niederdeutſch twe.
reic. Im Gothiſchen iſt nur der Genitiv thrije, der Dativ thrim, und der Acc. thrins, und daraus kann man, obſchon nicht mit voͤlliger Gewißheit, auf den Nominativ threis ſchließen, alth. drié, dri. An⸗ gelſ. thri, altnordd. thrir. Mittelhochd. dri, ſchwed. und daͤniſch tré.
regσαρνεε, Aeol. æsœσσνσανκνςα πηνσννᷣ. Im ſali⸗ ſchen Geſetze kommt litter vor, ſo daß die aͤltern deut⸗ ſchen Formen fidar, fiar gelautet haben moͤgen.(m. in O. g. in x. verwandelt giebt Oeroesc). Noch naͤher kommt xixuesc des altnordd. fiorir. Althochdeutſch vior, ſchwediſch fyra, daͤn. fire, mittelh. vierc. Bemerkungswerth iſt, daß auch im Lateiniſchen qua- tuor von reoagec am meiſten abweicht, ſo groß auch die Uebereinſtimmung der uͤbrigen Zahlen iſt.
Teurs Aeol. ε.εαασια. Goth. fimf(Qα☚ααό) althochd. vinf, angelſ. fif, altnordd. fimm, mittelhochd. vunf und flectirt vünve, ſchwed. und daͤniſch fem.
E altnordd. sex, angelſ. six, goth. saihs, alt- hochd. séhs, altſ. sés, däniſch und ſchwed. sex.
eara( vorgeſetzt) goth. und althochd. sibun, altſ. sivon, mittelſ. siben. 19. en
3ur³ altf. achtha, gothiſch ahtäu, alth. ahtô, nordd. atta.
Bei den Conjunctionen findet man weniger Ueber⸗ einſtimmung. Indeſſen man muß bedenken, daß dieſe Rede⸗
durh die S ſemerken wir wie unvolllo Schriftſteller dde alſo au den koͤnnen, trennt warer re Ausbildu welche wit C. 6,ν(Ne na, nain, Von d ſtehenden a gen ihrer Abtheilung gedurig. niedrig ab. Yo altd.
In der der griechiſe Declination ſig übereinſ


