7. a) Macbeths innere Entwicklung. b) Cha- rakteristik des Schimmelreiters.(Nach Storms Novelle.) c) Die Welt des Philisters und die Welt des Künstlers nach E. T. A. Hoffmanns „Märchen vom goldenen Topf“.
8. a) Worin besteht Hamlets Aufgabe, wie ver-
hält er sich seiner Aufgabe gegenüber, und
wie läßt sich dieses Verhalten erklären? b) Die
Kortsehritie der Technik im 20. Jahrhundert. -A.
OII: 1. a) Lehn- und Fremdwort in der deutschen Sprache. b) Das Geld, ein guter Diener, ein böser Herr. K.-A.
2. Übertragung aus dem Nibelungenlied, Strophe 176-186. Stilübung. K.-A.
3. Meister Hediger in Gottfried Kellers„Fähn- lein der sieben Aufrechten“,
4. a) Vergleich zwischen Hebbels„Nibelungen“ und dem Nibelungenlied. b) Heidentum und Christentum in Hebbels„Nibelungen“.
5. a) Swer dâheime niht enhat, wie maneger guoter dinge der darbet(Spervogel). b) Winter und Frühlſing im Minnesang. c) Gedanken über das Kino. d) Wie kommt es, daß Rom im zweiten punischen Krieg den Sieg davon trug? K.-A.
6. Walther von der Vogelweide als politischer Dichter.
7. a) Alte und neue Zeit in„Meier Helmbrecht“. b) Energieumwandlung in Natur und Technik. K.-A.
8. Die Aufgaben des Vereins für das Deutsch- tum im Auslande.
UIla: 1.„Wohltätig ist des Feuers Macht,
Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht,
Und was er bildet, was er schafft,
D dankt er dieser Himmelskraft“(Schiller). -A.
2. Wie beweist Stauffacher in der Rütliszene
den Eidgenossen die Notwendigkeit und die
Derechiionns einer Erhebung gegen Oesterreich? -A
3.„Will einer in der Welt was erjagen, mag
er sich rühren, mag er sich plagen“(Schiller)].
4. Einsegnung von Freiwilligen 1813.(Nach
einer Künstlersteinzeichnung von Arthur Kampf).
K.-A.
5. Ernst Wurche in der Novelle„Der Wan-
derer zwischen beiden Welten“ von Walter Flex.
6. Die industrielle Entwicklung Deutschlands
im 19. Jahrhundert, ihre Ursachen und ihre
Folgen. K.-A.
7. Das Meer als Schauplatz staatlichen Lebens.
(Gliederung und Gedankengang eines Lese-
stückes.)
8. a) Bismarcks auswärtige Politik. b) Tellheim und Riccaut, zwei Offiziere im Heere Friedrichs
des Großen. K.-A.
UIIb: 1. Das Feuer als Freund des Menschen.
2. Wie erlebt Walter Flex den Tod seines Freundes in seiner Kriegserzählung„Der Wan- derer zwischen beiden Welten?“ K.-A.
3. Welches Bild entwirft Schiller im ersten Akt seines„Tell“ vom Schweizer Land und Volk? K.-A.
4. Der Reichsfreiherr vom Stein in Arndts „Wanderungen“. K.-A.
5. Der Rhein und unsere engere Heimat. K.-A. 6. a) Die Vorgeschichte zu Lessings„Minna von Barnhelm“, b) Tellheim und Riccaut. K.-A. 7. Vorteile und Nachteile der geographischen Lage Deutschlands. K-A.
8. a) Zivilisation und Barbarentum in Grill- parzers Drama„Weh dem, der lügt!“ b) Die Zeitung. c) Zweckmäßigkeit und blindes Walten in der Natur.(b und c in Skizzenform.) Prüfungsaufsatz.
OlIIla: 1. Wodurch erweckt der Jüngling in
Schillers„Taucher“ unsere Bewunderung, wo-
durch erregt er unser Mitleid? K.-A.
2. Wie Klaus Mewes und seine Fischer star-
ben.(G. Fock,„Seefahrt ist not“.) K.-A.
3. Eigenarten im Wortschatz unserer Heimat.
4 Was sagt uns und was lehrt uns Goethes
„Schatzgräber?“ K.-A.
5. Zwei Sterbezimmer.(Maria Theresia und
Friedrich der Große.)
8 a) Auf dem Bahnsteig. b) Vorweihnachtszeit. -A.
7. a) Welche Gedanken beschäftigen Hektor
während seines letzten Kampfes? b) Was er-
zählt uns Gesang 22 der Ilias über Hektors
letzten Kampf? K.-A.
8. Wenn die Landstraße erzählen könnte(Nach
dem Gedicht„Die Tulipan“ von L. v. Strauß
und Torney). K.-A.
O IIlb: 1. Wanderschaft.(Schilderung nach ei-
nem Bilde von Ludwig Richter.) K.-A.
2. Der Zahnarzt.(Nacherzählung.) K.-A.
3. Jammer und kein Ende.(Nach dem Tage- buch eines nassauischen Pfarrers aus dem 30- jährigen Krieg.)
4. Wie der Förster Erich Walram die Flut des Lebens kennen lernte. K.-A.
5. Moderne Verkehrsmittel.
6. Odysseus' Fahrt nach dem Phäakenlande. K.-A.
7. a) Die Ziegeninsel. b) Bilder aus dem Mainzer Karnevalszug. c) Auf dem Bahnhof.
8. Ein Besuch beim Osterhasen. K.-A.


