Jahrgang 
1927
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7. a) Macbeths innere Entwicklung. b) Cha- rakteristik des Schimmelreiters.(Nach Storms Novelle.) c) Die Welt des Philisters und die Welt des Künstlers nach E. T. A. Hoffmanns Märchen vom goldenen Topf.

8. a) Worin besteht Hamlets Aufgabe, wie ver-

hält er sich seiner Aufgabe gegenüber, und

wie läßt sich dieses Verhalten erklären? b) Die

Kortsehritie der Technik im 20. Jahrhundert. -A.

OII: 1. a) Lehn- und Fremdwort in der deutschen Sprache. b) Das Geld, ein guter Diener, ein böser Herr. K.-A.

2. Übertragung aus dem Nibelungenlied, Strophe 176-186. Stilübung. K.-A.

3. Meister Hediger in Gottfried KellersFähn- lein der sieben Aufrechten,

4. a) Vergleich zwischen HebbelsNibelungen und dem Nibelungenlied. b) Heidentum und Christentum in HebbelsNibelungen.

5. a) Swer dâheime niht enhat, wie maneger guoter dinge der darbet(Spervogel). b) Winter und Frühlſing im Minnesang. c) Gedanken über das Kino. d) Wie kommt es, daß Rom im zweiten punischen Krieg den Sieg davon trug? K.-A.

6. Walther von der Vogelweide als politischer Dichter.

7. a) Alte und neue Zeit inMeier Helmbrecht. b) Energieumwandlung in Natur und Technik. K.-A.

8. Die Aufgaben des Vereins für das Deutsch- tum im Auslande.

UIla: 1.Wohltätig ist des Feuers Macht,

Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht,

Und was er bildet, was er schafft,

D dankt er dieser Himmelskraft(Schiller). -A.

2. Wie beweist Stauffacher in der Rütliszene

den Eidgenossen die Notwendigkeit und die

Derechiionns einer Erhebung gegen Oesterreich? -A

3.Will einer in der Welt was erjagen, mag

er sich rühren, mag er sich plagen(Schiller)].

4. Einsegnung von Freiwilligen 1813.(Nach

einer Künstlersteinzeichnung von Arthur Kampf).

K.-A.

5. Ernst Wurche in der NovelleDer Wan-

derer zwischen beiden Welten von Walter Flex.

6. Die industrielle Entwicklung Deutschlands

im 19. Jahrhundert, ihre Ursachen und ihre

Folgen. K.-A.

7. Das Meer als Schauplatz staatlichen Lebens.

(Gliederung und Gedankengang eines Lese-

stückes.)

8. a) Bismarcks auswärtige Politik. b) Tellheim und Riccaut, zwei Offiziere im Heere Friedrichs

des Großen. K.-A.

UIIb: 1. Das Feuer als Freund des Menschen.

2. Wie erlebt Walter Flex den Tod seines Freundes in seiner KriegserzählungDer Wan- derer zwischen beiden Welten? K.-A.

3. Welches Bild entwirft Schiller im ersten Akt seinesTell vom Schweizer Land und Volk? K.-A.

4. Der Reichsfreiherr vom Stein in Arndts Wanderungen. K.-A.

5. Der Rhein und unsere engere Heimat. K.-A. 6. a) Die Vorgeschichte zu LessingsMinna von Barnhelm, b) Tellheim und Riccaut. K.-A. 7. Vorteile und Nachteile der geographischen Lage Deutschlands. K-A.

8. a) Zivilisation und Barbarentum in Grill- parzers DramaWeh dem, der lügt! b) Die Zeitung. c) Zweckmäßigkeit und blindes Walten in der Natur.(b und c in Skizzenform.) Prüfungsaufsatz.

OlIIla: 1. Wodurch erweckt der Jüngling in

SchillersTaucher unsere Bewunderung, wo-

durch erregt er unser Mitleid? K.-A.

2. Wie Klaus Mewes und seine Fischer star-

ben.(G. Fock,Seefahrt ist not.) K.-A.

3. Eigenarten im Wortschatz unserer Heimat.

4 Was sagt uns und was lehrt uns Goethes

Schatzgräber? K.-A.

5. Zwei Sterbezimmer.(Maria Theresia und

Friedrich der Große.)

8 a) Auf dem Bahnsteig. b) Vorweihnachtszeit. -A.

7. a) Welche Gedanken beschäftigen Hektor

während seines letzten Kampfes? b) Was er-

zählt uns Gesang 22 der Ilias über Hektors

letzten Kampf? K.-A.

8. Wenn die Landstraße erzählen könnte(Nach

dem GedichtDie Tulipan von L. v. Strauß

und Torney). K.-A.

O IIlb: 1. Wanderschaft.(Schilderung nach ei-

nem Bilde von Ludwig Richter.) K.-A.

2. Der Zahnarzt.(Nacherzählung.) K.-A.

3. Jammer und kein Ende.(Nach dem Tage- buch eines nassauischen Pfarrers aus dem 30- jährigen Krieg.)

4. Wie der Förster Erich Walram die Flut des Lebens kennen lernte. K.-A.

5. Moderne Verkehrsmittel.

6. Odysseus' Fahrt nach dem Phäakenlande. K.-A.

7. a) Die Ziegeninsel. b) Bilder aus dem Mainzer Karnevalszug. c) Auf dem Bahnhof.

8. Ein Besuch beim Osterhasen. K.-A.