Jahrgang 
1877
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A Wohnort Con- Alter. awentdan Namen. Geburtsort. der fes- Wiendg. Pel Studienfach. Universität. Eltern. sion. Ema. 4 Jahre. Jahre. Jahre.

1. Bieling, Franz.. Wissen a. Sieg Wiesbaden altkth. 19 5 2 Medizin Strassburg. 2. Düesberg, Franz.. Goch a. Rh. Bochum kath. 20 ½ 2 3 NJurisprudenz Bonn. 3. Grimm, Julius.. Wiesbaden Wiesbaden evang. 18 ½ 9 2 Jurisprudenz Bonn. 4. Harder, Johann.. Königsberg i. Pr. Wiesbaden evang. 17 ½6 7 2 Jurisprudenz Leipzig. 5. Heck, Philipp.. Petersburg Wiesbaden ſevang. 18 ½ 4 ½ 2 Mathematik Leipzig. 6. Kaufmann, Wilhelm Cöln Wiesbaden israel. 18 ½ 5 2 Jurisprudenz Leipzig. 7. v. Whtraeioaveue: Pasewalk Wiesbaden evang. 18 ½ 3 ½ 2 Jurisprudenz Göttingen. 8. Kühne, Kar!l... Petersburg Petersburg evang. 19 2 ¾ 2 Medizin Berlin. 9. Küster, Wilhelm.. Holzappel Wiesbaden evang. 19 ½ 3 ½ 2 Philologie Leipzig. 10. Prächter, Kar!.. Heidelberg Heidelberg ſevang. 18 4 2 PAloloFis; und Tübingen. 11. Raven, Christian.. Michelbach Delkenheim evang. 19 4 ½ 2 Theologie Tübingen. 12. v. Reichenau, Franz Wiesbaden Wiesbaden ſevang. 19 ½ 9 2 Jurisprudenz Leipzig. 13. v. Sachs, Wilhelm. Biebrich Wiesbaden kath. 17 ½ 9 2 Militairfach 14. Stürken, Otto... Hambur Wiesbaden ſevang. 20 2 ½ 2 Philologie Bonn. 15. Travers, Heinrich. Wiesbaden Wiesbaden kath. 18 ½ 9 2 Jurisprudenz München. 16. Tübben, Julius.. Danzig Wiesbaden evang. 18 ¾ 7 ½ 2 Medizin Tübingen. 17. Wilderink, Rudolf. Münster i. W. Wiesbaden ſevang. 18 4 ³ 2 Jurisprudenz Tübingen.

Die Abiturienten Grimm, Heck, Kaufmann, Prächter, v. Reichenau, v. Sachs und Stürken wurden auf Grund der bisherigen Leistungen und des günstigen Ausfalles der schriftlichen Prüfung vom mündlichen Examen entbunden.

Aufgaben für die schriftliche Prüfung. Im Sommersemester:

I. Deutscher Aufsatz: Welchen Einfluss übten die Germanen auf die Umgestaltung der alten Welt? II. Lateinischer Aufsatz: Cicero quibus rebus civibus profuerit. III. Mathematische Arbeit:

1) Die Gleichungen+ y2+ x Ty= 128 X2½ y2+ X y= 16 sind zu lösen.

2) Ein Dreieck ist zu construiren, von dem die Grundlinie und die Mittellinie der beiden anderen Seiten gegeben sind.

3) Aus der Seitenlinie s= 5 und der Höhe N= 4 eines gleichseitigen Kegels ist die gesammte Oberfläche und der Inhalt des Kegels zu berechnen.

4) Die Diagonale eines Parallelogramms beträgt 10, die Winkel, die dieselbe mit den Seiten des Parallelogramms bildet, betragen 60 20 15 und 75⁰ 7 45; wie gross sind die Seiten und Winkel des Parallelogramms?

Im Wintersemester:

I. Deutscher Aufsatz: Klopstock, der Sänger der Freundschaft.

II. Lateinischer Aufsatz: Quae deinceps civitates principatum tenuerint Graeciae quibusque de causis amiserint.