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Wöchentlich 4 Stunden.
Sommer: Gemeine Brüche.
Winter: Dezimal⸗ brüche.
Wöchentlich 2 Stunden.
Zeichnen regelmäßiger und ſymmetriſcher Figu⸗ ren, zugleich als geome⸗ triſche Propädeutik.
V. Mathematiſcher 1. Rechnen.
Wöchentlich 4 Stunden. Wöchentlich 1 Stunde. Sommer: Regeldetri Fortgeſetzte Übungen im praktiſchen Rechnen mit be⸗ nebſt Zinsrechnung. ſonderer Anwendung auf landwirtſchaftliche Verhältniſſe.
Winter: Flächen⸗ u. Körperberechnung, Qua⸗ V
dratwurzel. 2. Mathematik. Wöchentlich 4 Stunden. Sommerſemeſter. Geometrie: Linien, Winkel, Dreieck und Viereck (Struve. Elemente der Mathematik, I. Teil,§ 1—- 44, Aufgaben 1—14). Winterſemeſter. Arithmetik: Algebraiſche Addition, Subtraktion, Multiplikation und Diviſion; Potenzen und Proportionen (Struve, Elemente der Mathematik, II. Teil,§ 1— 25). 3. Zeichnen. Wöchentlich 2 Stunden. Wöchentlich 2 Stunden. Sommerſemeſter. Nicht ſymmetriſche Fi⸗ V Schattieren nach elementaren Körpern. guren.
Winterſemeſter. unisdede rßter lüche Elemente der Projektionslehre. Kontur).
VI. Landwirtſchaftlicher
Sommerſemeſter. Wöchentlich 4 Stunden Pflanzenproduktionslehre.
Aus dem allgemeinen Pflanzenbau: Vorläufige Erläuterungen über Ernährung der Pflanzen, Boden und Düngung; ausführlich die mechaniſche Bodenbearbeitung, Saat, Pflege und Ernte, alles nebſt einſchlägiger Ge⸗ räte⸗ und Maſchinenkunde.(Krafft, Lehrbuch der Land- wirtschaft, Bd. 1).
Winterſemeſter. Wöchentlich 4 Stunden Tierproduktionslehre.
Aus der allgemeinen Tierproduktionslehre: Die Züchtung: Zweck, Raſſebegriff, Zuchtmethoden, Vererbung, Exterieur. Vorläufiges über die Ernährung, genauer nur die Form und Zubereitung des Futters, die Fut⸗ terbereitungsmaſchinen. Die Pflege. Aus der ſpeziel⸗ len Tierproduktionslehre: Schweinezucht, Geflügelzucht, Fiſchzucht, Bienenzucht.
In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.


