19— 000oprrae zode zale d6a Oονμεμνοοον τ τωσ τν εασeσμν εντεκνν εeα yeoενο, eiuérοςο uœt, wceaꝓ⁵ορονοddς àαά νομ⁴‿νοασν dενονεσ—eσαεeν xl uανονονlæ‚ dν od ig apvxis Smiεμιρεαασν ενα τeso zoiœra ⁴ατοεές.
Einsicht wird ja im Gorgias als Grundbedingung der erspriess- lichen Betheiligung an Staatsgeschäften hingestellt; der Wissende ist auch in praktischer Beziehung der beste, somit der Philosoph der beste Staatsmann(Gorg. p. 521 D). Einsicht wird überhaupt bei Plato scharf der 66&.α gegenüber und über sie gestellt.
Und wenn endlich die Beschäftigung mit Philosophie von Isokra- tes als dνεανν und uiμαοsplæ bezeichnet wird im offenbaren Ge- gensatze zu jenen, denen sie als eriνμμειεᷣ zisc pwxie gilt, so trifft dies eben wieder Plato, dessen lebendigste Ueberzeugung Letzteres war. So spricht er z. B. im Charmides von der dεοdmeiæ ziſo puogfe pag. 157 A: dεοακκεσαναι ν νυννν 6, α—ααςε, εꝓπια iασ. rde d mdde elα m—d 16ye ode ac³oug. dℳ ε 6 νν τR-⁰ 16„ν% 8ν puxae ασσσοσσνννν sννεννανα. Und was ist denn im Phaedon die Philosophie nach Plato anderes als eine saιᷣuνεα uxife, indem durch sie der wahre Philosoph die Seele von den hemmenden Fesseln be- freien will? Desgleichen wird im Euthydem die Philosophie als die wahre Bildnerin hingestellt gegenüber der blossen trügerischen Form.
Noch eine Stelle der fraglichen Rede haben wir zu beachten, und zwar§. 21, wo es heisst: aα μeνέμις εσο με lyν, dg s- de- aιοσνν υ⁶ανμσ⁸ν. 2œ% 1εννν⁴ςο Oεμ⁴eν νρν⁵μασι oαuνens elaut érv, iric zoς aαeας πισνναυορσασ oετν zx dαe³dse auou] eisy. Dies ist unzweifelhaft gegen Sokrates und Plato gerichtet, nach deren Ueber- zeugung jegliche Tugend auf Einsicht beruht, durch Wissen be- dingt ist. Gegen diese Ueberzeugung spricht sich Isokrates auch noch an anderer Stelle aus, und zwar Antid.§. 274: 7 O5,μαη ðı⅔ τοααάναιmη Tsn, ijrie zoie as⁴ esuabdν dϑνρετ ενεοννέu dy aaud ixou, 00T8 r061890„ oOuTe võr OddeAldν lwal.
Das bisher Angeführte möge genügen als Nachweis, dass Isokrates in seiner Rede gegen die Sophisten Angriffe gegen die speculative Philosophie gerichtet und dabei Plato als den Hauptvertreter derselben besonders vor Augen gehabt habe. Darnach ist es nun allerdings nicht. denkbar, dass Plato im Phaedrus in Betreff des Isokrates noch ein so günstiges Prognosticon stellen konnte, wenn diese Rede schon bekannt war, und man wird zu dem Schlusse gedrängt, dass die Abfassung des Phaedrus vor dieser Rede anzusetzen sei. In welche Zeit fällt aber diese Rede? Darüber erhalten wir Aufschluss in Antid.§. 195, wo auf die Rede zazd 2ννν σσπσοισďᷣ Bezug genomulen wird. Dort heisst es,


