Jahrgang 
1928
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UI.

1. Welchen Eindruck gewinnen wir von Livius aus der Vorrede zu seinem Geschichts- werk?(H. A.) 2. a) Stähle die Muskeln, bereichere den GCeist, doch zu höchstem Gewinne bändige des Willens Begier unter das ewige GCesetz. b) Land des Pfluges, Land des Lichtes, Land des Schwertes und Gedichtes, Deutschland, du mein Vaterland. c) Vorteile und Nachteile der Lage Deutschlands in der Mitte Europas.(Kl. A.) 35. a) Welche Bedeutung haben für mich die Sommerferien gehabt? b) Die beiden Piccolomini. Ein Vergleich. c) Warum verübt Wallen- stein Verrat an seinem Kaiser?(HI. A.) 4. a) Warum sollen wir Zeitungen lesen? b) Das seltsame Walten des Schicksals in C. F. Meyers NovelleDie Hochzeit des Mönches. c) Ist in LessingsNathan Licht und Schatten auf die drei Religionen gerecht verteilt?(Kl. A.) 5. a) Warum findet Hauke Haien seinen Untergang? b) Der Deichgraf Hauke Haien. Ein Charakterbild. c) Ein Erlebnis.(H. A.) 6. a) Mein Urteil über das Kino. b) Das Abendmahl von Lionardo da Vinci. Eine Bildbeschreibung. c) Welche Mittel wendet Fiesko an, um Herzog von Genua zu werden? d) Warum müssen die Bestrebungen des V. d. A. einen Widerhall im Herzen eines jeden Deutschen finden?(Kl. A.) 7. a) Die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges nach Hermann LönsWehrwolf. b) Die Zustände in Rothenburg nach Schreckenbachs RomanDer König von Rothenburg. c) Warum scheitern die Pläne des Marquis Posa? d) Das Grab des Tut-anch-Amon. Bericht über einen Lichtbildervortrag.(HI. A.)

Oll.

1. Welche Vorstellung habe ich von unserem Zeitgeist, gerechnet vom großen Kriege? (HI. A.) 2. Was erfahren wir über altgermanische Familienverhältnisse aus Denkmälern ger- manischer Frühzeit?(HI. A.) 3. a) Unsere Hamburgfahrt. 1. Die erste Nacht in der Jugend- herberge. 2. Blankenese. 5. Der See-Elefant in Hagenbecks Tierpark. 4. Das Somali-Dorf in Hagenbecks Tierpark. 5. Eine Fischversteigerung. 6. Die Hafenrundfahrt. 7. Der Fremdenführer auf dem HapagdampferDeutschland. 8. Der Held in Hasenclevers KomödieEin besserer Herr. 9. Der Sekretär in Hasenclevers KomödieEin besserer Herr. b) Tröstliche Betrach- tungen eines, der nicht mit nach Hamburg gefahren ist.(Kl. A.) 4. Hartmanns Kreuzlied.(Kl. A.) 5.Héer Walther von der Vogelweide, swer des vergaeze, der taet mir leide.(H. A.) 6. a) Kriem- hild an der Bahre Siegfrieds.(Eine Bildbeschreibung.) b) Das Rittertum.(Nach dem Nibe- lungenliede.) c) HebbelsMaria Magdalene, eine Aufführung in Bückeburg.(Kl. A.) 7. a) Das Buch. b) Lesen und Bildung. c) Die Entwicklung einer deutschen Stadt, aufgewiesen am Bei- spiel Rintelns.(Kl. A.)

Ull.

1. Wenns Mailüfterl weht.(H. A.) 2. a) Warum hatte Deutschland so viele Feinde im Weltkrieg? b) Das Leben und Treiben in unserer Badeanstalt an einem heißen Sommertage. c) Womit macht uns der Prolog in Schillers Jungfrau von Orleans bekannt?(Kl. A.) 3. Welchen Anteil hat Wilhelm Tell am Gang der Handlung in Schillers Drama?(H. A.) 4. a) Scherz- hafte Szenen in Cottfried Kellers NovelleDas Fähnlein der sieben Aufrechten. b) Wie ge- lingt es in Gottfried Kellers NovelleDas Fähnlein der sieben Aufrechten Karl Hediger, Her- mine Frymann als Braut zu gewinnen? c) Die Tätigkeit des Tauchers und des Pionier- kommandos an unserer Brücke?(Kl. A.) 5. a) Wie unterscheidet sich unsere neue Hindenburg- brücke von der alten Weserbrücke? b) Die Kanalisationsarbeiten in unserer Stadt.(H. A.) 6. a) Das Meer ein Feind, aber auch ein Freund des Menschen. b) Welche Schicksalsschläge treffen die Familie des reichen Landmannes in SchillersLied von der Glocke? c) Welche Freuden bietet uns ein kalter Winter?(Kl. A.) 7. a) Die Exposition in Lessings Lustspiel