Erdkunde: 2. St. W.— Grundbegriffe der allgemeinen Erdkunde in Anlehnung an die nächste Umgebung. Anleitung zum Verständnis des Globus und der Karten. Anfangsgründe der Länderkunde, beginnend mit der Heimat und Europa. Dr. Eymer.
Rechnen: 4 St. w.: Die Grundrechnungsarten mit ganzen, benannten und unbenannten Zahlen. Die einfachsten dezimalen Rechnungen. UÜbungen in der dezimalen Schreibweise. Die deutschen Masse, Gewichte und Münzen. Alle 2 Wochen eine schrift- liche Arbeit. Dr. Regener.
Naturkunde: 2 St. W.— Im Sommer: Beschreibung vorliegender Blütenpflanzen und Kenntnis ihrer äusseren Organe. Im Winter: Säugetiere und Vögel. Dr. Eymer.
Vom evangelischen Religionsunterrichte waren Während des Konfirmandenunter- richts im Winterhalbjahre befreit aus III,! 6 und aus III,2 6 Schüler.
Religionslehre für katholische Schüler: 2 St. W.— Frste Abteilung: I, II und III. 1(5 Schüler): Gnaden- und Sakramentenlehre. Kirchengeschichte vom Konzil zu Trient bis zu Ende nach Königs Lehrbuch.— Zweite Abteilung III,2 IV, V, VI(3
Schüler): Die Lehre von den Gnadenmittela nach dem Diözesankatechismus. Die bibli- schen Geschichten des Alten Testaments nach Schusters Lehrbuch. Pfr. Lins.
Technischer Unterricht. a) Turnen: In stufenweiser Folge: Frei- u. Ordnungsübungen, Eisenstab- u. Hantel- übungen, Gerätturnen, Turnspiele. Von den 197 Schülern, welche im Sommerhalbjahr, und von den 192 Schülern, welche im Winterhalbjahr die Anstalt besuchten, waren vom Turnen befreit:
Vom Turnunterricht
überhaupt: einzelnen UÜbungsarten:
— B₰ 8
V Brund ärztliche Hf Arutnd Aletlichen Ls. 16 k. W. 13 Sch. 1. S.
. 5 N 9 Zeugnisses: 2 i. W 2
..„... Aus anderen Gründen: i. S.— i. W.— i. S.— i. W.— Zzusammen:...... i. S. 16 i. W. 13 Sch. i. S. 2 i. W. 2
480— 1 G G 0 t-...„ Also von der Gesamt. j. S. 8,1%, i. W. 68% 1. S. 1% i. W. loh


