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1. Die Blume verblüht, die Frucht muss treiben.— 2.*) Schwabenstreiche.— 3. Kaiser Karls V. letzte Lebensjahre.— 4.*) Italien und Vorderindien.(Ein Vergleich.)— 5. Der Jüngling in Schillers„Taucher“. 6.*) Das Krönungsmahl zu Ehren Rudolfs von Habsburg.— 7. Ein lästiger Gast.(Die Stubenfliege.)— 8.*) Der letzte Kampf gegen Napoleon I.— 9. Brief.— 10.*) Und überall wird Schön-Suschen beweint. — 11. Mit Geduld und Zeit wird's Maulbeerblatt zum Seidenkleid.— 12.*) Die Korallenbauten.
1. Schwäbische Kunde.— 2.*) Arabien.— 3. Der Sänger erzählt, was er auf dem Königsschlosse erlebt hat. — 4.*) Der Zustand Deutschlands nach dem Dreissigjährigen Kriege.— 5. Der Herbst.— 6.*) Ein Charakter- bild Afrikas.— 7. Der König in Schillers„Taucher“.— 8.*) Neujahrsbrief.— 9. Pflichten der Kinder gegen ihre Eltern.— 10.*) Unsere letzte Schulwoche(Brief).— 11.*) Der Heldenmut einer Jungfrau.(Nach Goethes „Johanna Sebus“.)— 12. Bismarck und Moltke, zwei treue Diener ihres Königs.
1. Welche Vorteile gewährt das Wasser im Haushalte der Natur und des Menschen?— 2.*) Der Bauern- krieg.— 3. Schwäbische Kunde.(Inhaltsangabe).— 4.*) Das Haarmoos oder das„Goldene Frauenhaar“.— 5. Die Bedeutung unserer Kolonie Kamerun.— 6.*) Schilderung der Hauptpersonen in Schillers„Taucher“. 7. Ursachen der französischen Revolution.— 8.*) Das Königsschloss und seine Umgebung.(Nach Uhlands Gedicht„Des Sängers Fluch“.) 9.*) Eine Reise nach New York und Chicago.— 10. Der Heldentod der Johanna Sebus.— 11.*) Ein Jagderlebnis des Kaisers.(Nach Uhlands„Der Schenk von Limburg“.)— 12. Die Bedeutung der Lage Deutschlands.
1. Wie der Apfelbaum in den vier Jahreszeiten aussieht.— 2.*) Der alte Gott lebt noch.(Nach dem gleich- namigen Lesestück.)— 3. Wenn es die Sonne gar zu gut meint.— 4.*) Die Einnahme Trojas.— 5. Eine Bahnfahrt durch das ungarische Tiefland im Herbste.— 6. Der Herbst, ein Zerstörer des Pflanzen- und Tierlebens.— 7.*) Die Bürgschaft.(Nach Schiller.)— 8. Ein Stündchen am Bahnhof.— 9.*) Eine Schulprüfung durch Karl den Grossen.— 10. Brief.(Eine Schulfeier).— 11. Das Weihnachtsfest in unserer Familie.— 12.*) Karl der Grosse und Klein Roland.— 13. Unser Auge.— 14.*) Der Nutzen des Waldes.— 15. Im Garten Europas.
1. Das Veilchensträusschen.— 2.*) Der Frühling.— 3. Die alte Waschfrau.— 4.*) Brief.— 5. Bereitung des Kaffees.— 6. Die Sage von der Lorelei.— 7.*) Der Herbst.— 8. Schillers„Bürgschaft“.(Inhaltsan- gabe.)— 9. Möros.(Nach Schillers„Bürgschaft“.)— 10.*) Welche Freuden bringt uns der Winter?— 11. Weihnachten.— 12.*) Alarichs Begräbnis— 13. An Siegfrieds Bahre.— 14. Italien und die Balkanhalb- insel(Ein Vergleich.)— 15.†) Was uns der Rhein von seinem Lauf erzählt.
1. Der Baum in seiner Blütenpracht.— 2.*) Erst die Arbeit, dann das Spiel.— 3.*) Das Geburtslan d des KRheines.— 4. Brief.(Mitteilung über die Beschädigung durch ein Gewitter.)— 5. Die Unbeständigkeit des Glückes.— 6.*) Brief.(Dankschreiben für eine Einladung.)— 7. Marius und die Cimbern.— 8. Die ersten Römerzüge in Deutschland.— 9. Hüte dich vor Verwöhnung!— 10. Italien.— 11. Unsere Nadelbäume als Sianbilder der Bescheidenheit.— 12. Winternacht.— 13.*) Brief.(Danksagung.)— 14.*) Das Interregnum. — 15. Die Taschenuhr und die Wanduhr.(Ein Vergleich.)
1*) Das alte Deutschland.— 2. Brief.— 3. Ein Sommertag.— 4. Der Rhein von Worms bis Bingen.— 5.*) Heinrich IV. und die Sachsen.— 6.*) Das Gelübde des Ritters Brömser von Rüdesheim.— 7. Hans Winkelsee.— 8.*) Der Seehund, ein Wasser- und ein Landtier.— 9H. Ein Geschenk muss man hoch in Ehren halten.(lIm Anschluss an das Gedicht„Die Tabakspfeife“.)— 10. Unser Schulzimmer.— 1I1.*) Kaiser Joseph II. als Arzt.— 12. Wie die Spitzenklöppelei ins Erzgebirge kam.— 13.*) Napoleons Zug nach Russland.— 14. Brief.— 15. Ein Gang über die Lüneburger Heide.
1.*) Unsere Erholungspausen im Schulhofe.— 2. Was ich auf unserem Ausfluge nach Oppenheim sah.— 3. Deutschland jetzt und vor fünfzehnhundert Jahren.— 4.*) Siegfried erzählt, wie er sein Schwert schmiedete. — 5. Warum mir in dem Lesestück„Frau Holle“ die Goldmarie besser gefällt als die Pechmarie.— 6.*) Der Rhein, Deutschlands schönster Strom.— 7. Die wandelnde Glocke.— 8. Was ein Bauer seiner Frau erzählte. (Im Anschluss an das Gedicht„Das Riesenspielzeug“.)— 9. Kleine Ursache, grosse Wirkung.(Im Anschluss an das Gedicht„Der Feuerfunken“.)— 10.*) Wie der Förster N. einen Fuchs gefangen hat.— 11. Der Winter, ein Tausendkünstler.— 12. Friedrich der Grosse und sein Nachbar.— 13. Der Bernstein.— 14.*) Die Ente.— 15. Der Glockenguss zu Breslau.
1.*) Die Frühlingsfeier der Germanen zu Ehren ihrer Göttin Hertha.— 2. Was der Schmied von Siegfried erzählt.— 3. Ein heisser Sommertag.— 4.*) Gestern hatten wir Besuch.— 5. Ausplaudern ist schädlich.— 6.*) Wie es einem armen Kinde erging.— 7. Der Nestbau der Hausschwalbe.(Brief.)— 8. Willegis.— 9.*) Der Thüringer Wald.— 10. Vor Weihnachten.— 11.„Der Bauer ist kein Spielzeug“.(Im Anschluss an das Gedicht„Das Riesenspielzeug“.)— 12.*) Joseph II.— 13. Freuden und Leiden des Winters.— 14.*) Die Taube.— 15. Die unzufriedenen Mäuse.


