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Wänden 20 Kleider- und Bücherschränke aus Rüsternholz eingebaut, deren Zeichnung ebenso wie die des übrigen Mobiliars in Uebereinstimmung gebracht und besonders entworfen worden ist.
Der grosse in der Mitte des Raumes stehende Tisch in ⁸+̈‿l.⁵ Form gewährt 40 Per- sonen Platz; es sind ausserdem besondere Kleider- und Schirmgestelle, ein grosser Bücher- schrank, die entsprechende Anzahl Stühle, ein Spiegel, Anschlagtafeln für Bekanntmachungen etc. vorhanden.
In einer Nische ist eine dreiständige Waschvorrichtung eingebaut, welche durch einen Doppelvorhang abgeschlossen ist. Die tiefgrün tapezierten Wandflächen sind mit einigen guten Bildern geschmückt, die Fenster tragen grün-graue Uebervorhänge und weisse Gardinen, der Fussboden ist mit blau-grau gemustertem Linoleum belegt. Für die Beleuchtung sorgen 2 ver- zierte Pendel und eine 5-flammige Messingkrone. Alles wirkt zusammen, um den Raum zu einem angenehmen Aufenthalt zu machen. 1
Blick in die glasgedeckte Museumshalle.
Nach dem an der Mitternacht gelegenen Gebâudeflügel, der sich um die glasgedeckte Museumshalle gruppiert, gelangen wir über die geräumige Haupttreppenhalle, von welcher sich ein schöner architektonischer Einblick durch die gewölbten Korridore in die durch Bogenhallen umsäâumte Glashalle öffnet, deren Gewölbefelder im Uebergange zur Glasdecke reich bemalten ornamentalen Schmuck mit Blattornamenten tragen, während das Oberlicht mit Kathedral- und Monumentalglas verglast und dessen Fries mit Glasmalerei versehen ist.
Von dem an die Haupttreppe anschliessenden Korridor kommen wir zunächst zu dem Zimmer des Direktors, welches mit Vorzimmer, Sprechzimmer und Bibliothek eine in sich ge-


