Jahrgang 
1898
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IV. Statistische Mitteilungen.

I. Frequenztabelle für das Schuljahr 1897'/98.

I II III IV VI Summe 1. Fredquenz am 1. Februar 1897.... 717 34 33 V 34 32 30 180 2. Abgang bis zum Schlusse des Schulj. 96/97 14 2 6 4 1 2 29 3. a) Zugang durch Versetzung..... 27 22 23 25 22 119 b) Zugang am Anfang des Schuljahres 1 1 3 7 2 21 29 4. Frequenz am Anfang des Schuljahres. 31 29 31 33 34 27 185 5. Zugang im Sommersemester 1 1 1 3 6. Abgang im Sommersemester..... 4 1 5 7. a) Zugang durch Versetzung zu Michaelis b) Aufnahme zu Michaelis.... 2 1 3 7 8. Frequenz zu Anfang des Wintersemesters 27 29 34 33 36 31 190 9. Zugang im Wintersemester. 10. Abgang im Wintersemester 1 1- 2 11. Frequenz am 1. Februar 1898 27 28 34 32 36 31 188 12. Durchschnittsalter am 1. Februar 1898 wauf. V 14 1. 14 J. 13 11. 10 u

2. Religions- und Heimats-Verhältnisse.

Evangel. Kathol. Dissid. V Israel. Eiuheimiseho Auswärtige Aulunde Am Anfang des Sommer- V V V V semesters...... 151 14 3 17 142 43 Am Anfang des Winter- semesters..... 153 15 3 19 143 46 1 Am 2. Februar 1898.. 151 15 3 19 46 1

V Gesamtfrequenz: 195.

Bei Beurteilung der Freduenz von durchschnittlich 30 Schülern in einer Klasse wird man finden, dass diese Schülerzahl eine recht vorteilhafte ist, welche die erforderliche Mannig- faltigkeit der Schüler nach Begabung und Eigenart bietet, und bei welcher Anzahl es noch möglich ist, den einzelnen Schüler in seinem Wissen und Können zu fördern, sowie auch seine Individualität zu berücksichtigen.

Ferner sei bemerkt, dass in Preussen 91 Vollanstalten(mit 9 Klassen) eine ge- ringere Frequenz aufweisen, als die hiesige Realschule, die mit Ausnahme derjenigen in sehr grossen Städten auch zu den besuchtesten sechsklassigen Reallehranstalten zühlt.