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UII: Homers Odyssee, bes. 1. Hälfte; Xenophons Anabasis 1, 9; II, 6; III und IV; Aristoteles, de civitate Athen.(nach Bruhns Lesebuch).
O0 III: Xenophons Anabasis 1 und 2.
Französisch: OI: Voltaires Briefe i. A.; Taine, révolution française. UI: Sammelband le siècle de Louis XIV(Velhagen u. Klassing) V. Hugo, Hernani. OII: Zeitung: l'illustration.
Englisch: UI: Marryat, the children of the new tforest.
Philosophische Lektüre: UI: Kant, Grundlegung der Metapbysik der Sitten; Fichte, Ueber die Bestimmung des Menschen.
d) Die Themata der deutschen Aufsätze.
0I: Handwerck: 1. Wie erklärt sich der beispiellose Erfolg von„Werthers Leiden“? 2.(K) Die Einheit in Schillers„Don Carlos“. 3. Welche Bedeutung hat die Freundschaft in Schillers Leben? 4.„Es regen sich in allen Herzen viel vaterländsche Lust und Schmerzen, wenn man das deutsche Lied beginnt vom Rhein, dem frohen Felsenkind“. 5. In welchem Verhältnis steht Schillers„Braut von Messina“ zum„König Oedipus“ des Sophokles? 6.(K) Der Sieg der Wahrheit in Goethes„Iphigenie“. 7.„Der Mensch ist nicht geboren, frei zu sein“. 8. Hat Terzky recht, wenn er ausruft:„Nur vom Nutzen wird die Welt regiert“? (Reifeprüfung).
UI: Klee: 1. Welches Bild vom deutschen Kleinstadtleben empfangen wir aus Goethes „Hermann und Dorothea“? 2. Wie wird uns im Jäger von Soest(einem Abschnitt aus Grimmels- hausens„Simplizissimus“) das Soldatenleben des Dreißigjährigen Krieges geschildert? 3.(K) Warum können wir Klopstock einen echten lyrischen Dichter nennen? 4. Weshalb bezeichnen wir Kellers Novelle„Pankraz der Schmoller“ als eine Erziehungsnovelle? 5. Winckelmann, Schiller, Lessing und Goethe vor der Laokoongruppe. 6.(K) Welche Bedeutung haben die Hexenerscheinungen und Wahngesichte für den Gang der Handlung in Shakespeares„Macbeth“? 7. Inwieweit entspricht die Staatsauffassung Friedrichs des Großen, wie sie sich in seinen bei Langewiesche erschienenen Schriften bekundet, den Forderungen des kategorischen Imperativs? 8. Wie äußert sich der Humor in Wilhelm Raabes„Hungerpastor“ bei der Schilderung von des Helden Jugendzeit(Kap. 1— 9) 5
O IIa: Klee: 1. Welche Mittel der Charakteristik finden wir im alten Hildebrandslied zur Charakterisierung Hildebrands? 2. Wie bereitet Scheffel in seinem„Ekkehard“ nach Form und Inhalt auf das Waltharilied vor? 3.(K) Blüte und Verfall des Rittertums nach Riehls Novelle„Damals wie heute“. 4. Wie entwickelt sich der Charakter der Beatrix in Riehls Novelle„Spielmannskind“? 5. Die Bedeutung des Hortmotivs in der nordischen und mittel- hochdeutschen Fassung des Nibelungenliedes. 6. Germanentum und Christentum in Hebbels „Nibelungen“. 7. Inwiefern kann man behaupten, daß die große Heidelberger Liederhandschrift in Gottfried Kellers Novelle„Hadlaub“ im Mittelpunkt der Handlung steht? 8.(K) Walther von der Vogelweide als politischer Dichter.
O IIb: Bersch: 6. Wie entwickelt sich in Hebbels„Kriemhilds Rache“ die Handlung aus den Charakteren? 7. Wie stellt sich Keller im„Hadlaub“ die Entstehung der Manessischen Handschrift vor? 8.(K) Die Vaterlandsliebe Walthers von der Vogelweide.
UII: Bersch: 1. Was unsere Glocke alles erlebt hat? 2.(K) Die Rütliszene. 3. Gedankengang des V. Aufzugs von„Schillers Tell“. 4. Der Taucher. 5.(K) Welche Tat- sachen werden uns aus„Fridolins Leben“ berichtet? 6. Die Landsknechte nach Hauffs „Lichtenstein“(III. Teil). 7. Norwegen und Schweden(ein Vergleich). 8. Die Krankheit des armen Heinrich. 9. Die Soldatentypen in Wallensteins Lager. 10. Wie erzählt uns Homer im 13. Gesang der Odyssee die Heimreise des Odysseus?
O III: Klee und Hadermann: 1. Gliederung des Lesestücks:„Reise zu Fuß!“ 2. Beschreibung des Dammelsberges bei Marburg. 3.(K) Das Lob der Freundestreue in Uhlands Drama„Herzog Ernst von Schwaben“. 4. Warum zieht sich Peter Schlemihl aus der Gesell- schaft in die Einsamkeit der Natur zurück?, 5.(K) Wie schildert Raabe in der Erzählung „Else von der Tanne“ das Dorf Wallrode und seine Bewohner? 6.(K) Die Entwicklung


