Jahrgang 
1875
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Lutein. 5 St.

Franeöstsch. 4 St.

Lnglisch. 4 8t

1 reographis. 2 St.

8

theilungen schlossen sich an die Lektüre. friuthemetik. 4 St a) Algebra 2 St. Entgegen- . a) Algebra 2 St. geg

Das Wichtigste aus der Stilistik mit Dispositionsübungen. Alle3 Wochen ein

Aufsat⸗« Wöchentliche Deklamations- übungen. Bahl.

Lektüre: Caes. de bell Gall. lib. VI u. VII. Ovid aus Sibel. Tirocin. lib. III. 4, 8, 17, 18, 20 33. Die gelese- nen Abschnitte aus beiden Autoren wur- den theilweise memorirt. Grammatik nach Siberti-Meiring: Syntax: die Rec- tion der Casus, vom Gebrauch der Tem- pora und vom Indikativ aus der Formenlehre. Wöchentl. häusl. Uebungen aus Ostermann für III Alle 14 Tage bis 3 Wochen eine Schularbeit. Derselbe Wiederholung der ume- gelmässigen Zeitwörter. Die Abschnitte III IV. Lektion 56. aus der Schulgram- matik von Plötz. Gelesen wurden aus Lüdecking I. Abschnitt: Erzühlungen 1 14, Geschichte, 7 14, Gedichte 17 Auswendiglernen von Gedichten, Prosa- stücken und Wörtern aus dem Vocabu- lair von Plötz. Wöchentlich eine häusl., von Zeit zu Zeit eine Klassenarbeit. Hagelüken.

Plate I bis zu den Lese- stücken Wöchentlich ein domesticum Memoriren aus dem YVocabelbuch von Franz. Gelesen wurden Stücke aus- decking I. Die Obertertia hat ausserdem aus Plate II. die Lectionen 1 20 durch- genommen. Im Sommer Ilaas,

im Winter Hagelüken.

Geschichte. 2 St. Deutsche Geschichte nach

Eckertz von 1500 an. Repetition der Chronologie der griechischen Geschichte nach den Tabellen in Jägers Hilfsbuch.

gesetzte Grössen. Einfache Gleichungen, Gleichungen mit 2 Unbekannten Qua- drat- u. Cubikwurzelauszicehung. Ober- tertia noch quadratische Gleichungen b) Bürgerliches Rechnen 2 St. Zins-, Ra- batt-, Gesellschafts-, Mischungs-, Münz- rechnung, Kopfrechnung Haas.

7-.. (ræometrie. 2 St. Die Lehre von den Vier-

Repetitionen!

ecken, vom Kreise, von der Gleichheit gradliniger Figuren und der Flächenbe- rechnung, von den Verhältnissen der Li- nien u der Aehnlichkeit der Dreiecke (Kambly§ 7 143). Lösung zahlreicher einschläg. Construktionsaufgaben Drei- wöchentlich eine schriftl. Ausarbeitung. Dr. Zimmermann.

Phsik. 2 St. Die allgemeinen Eigenschaften

Zoichnen.

esuug. 2 St

der Körper Die Lehre von der Wärme, nach Krebs Derselbe. 2 St Freie Perspective nebst Schattenconstruction, Freihandzeichnen nach Modellen und schattirten Vorlagen Wingender. (mit I11). Einübung mehr- stimmiger Lieder u Chorüle IIaub.

Secunda. Ordinarius: Rector Haas.

freligionsunterricht.

a. katholischer

b.

Deutsch. 3 St

Brandenburgisch-preussischeGeschichte

inVerbindung mit der deutschen bis 1815 Wiederholungen aus der römischen Ge- schichte. Im Sommer Hetzel,

im Winter Steffen. Deutschland, die öster.- ungarische Monarchie, die Niederlande und die Schweiz, Wiederholungen aus der aussereuropäischen Geographie

Im Sommer Herzel, im Winter Steffen.

2 St. Die Lehre von den Gnadenmitteln und den Geboten, nach Dubelmann 2. Theil Bahl evangelischer 2 St. Die prophetischen Bücher des alten Testaments. Lehre von der Erlösung, Kirchengeschichte von Constantin bis zur Reformation Krücke. Lectüre 2 St. Im Sommer wurden zur Wiederholung des in Tertia über die Dichtungsgattungen Mitgetheil- ten eine Auswahl lyrischer, epischer, didaktischer Gedichte gelesen; dann Schillers Tell. Im Winter Wallenstein's Lager u. Piccolomini, ausserdem Stücke aus dem Lesebuch, Deklamationsübun- gen. Alle 3 Wochen ein Aufsatz. Dispo- sitionsübungen. Im Sommer Hetzel,

im Winter Bahl.