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Quarta. CGeographie. 2 St. Asien, Australien, Afrika
Ordinarius: Ordentl. Lehrer Hageliiken. und Amerika nach Seydlitz. Repetition mit Benutzung der Klöden'schen Karten. feeligionsunterricht. Derselbe.
a. katholiseher(mit I1I) 2 3 Ratcehisnnis: Mæsakecthe. 28t. Die griechische Geschichte Die Lehre vom Glauben.— Bibl. de- vom Auftreten Philipps von Macedonien schichte: das alte Testament bis zur Er- an. Die römische Geschichto bis zum wählung der Richter.— Kirchengesch.: Beginn der Kaisotzeit. I Vom Anfang der Kirche bis zum heil. 5 Im Sommer Bahl Bonifacius. Bahl. im Winter Steffen.
b. evangelischer(mit III) 2 St Erklärung 9 3. der 10 Gebote und des 2. AMtikels eg He-heen. 3 St. Lehre von den einfachen und
Glaubensbekenntnisses. Wiederholung zusammengesetzten Yerhältnissen u. den der Geschichte des alten Testaments. Proportionen. Aufgaben lns der Lusem⸗ Leben Jesu nach den Evangelien. Aus- Radseot⸗len Roedotei, der Zins- und wendiglernen von Sprüchen u. Gesängen. abattrechnung, Gesellschafts- und Mi-
3. 8c gsre g. er Kettensatz.— Pfarrer Krücke. chungsrechnung Der Kettensatz. Lõ — 38 sung leichterer Beispiele im Kopf. Deutsch. 3 St. Lesen u. Besprechung pro- 5-. ei— Dr. Zimmermann. zaischor u. Poelleonen Stücke aus llopf Toontrie. 2 St Die Lehre von den Linien.
u. Paulsiek I. 3. Satz- u. Interpunktions-
lehre. Alle 14 Tae ein Aufsatz. V ortdag
gemeinsam memorirter Gedichte. Hagelüken.
Winkeln und Parallelen, vom Dreieck und der Congruenz der Dreiecke nach Kambly. Lösung der Fundamental-Auf-
. 1 gaben. Zweiwöchentl eine kleine schrift- teut. 6 St., atik 3 S SV— 8. Lutsmn. 6 St. Grammatik 3 St. Die syntak Rchne Arbeit. Derselbe.
tischen Abschnitte in Ostermann. Die Syntax nach Siberti-Meiring, soweit de-
ren Kenntniss zur Uebersetzung der U e- bungsstücke von Ostermann für IV. er- for derlich ist Repetition der Formenlehre
und der Vocabeln aus dem Vocab. für VI— 5 S 4 u. V. Rewtion der Casus u. das W lelttig- Im Winter Naturgeschichte der Repti-
ste lver don Gynjaneti Accus. c. Int, lien und Fische nach Leunis. Derselbe. Part., Abl abs. Lektüre 3 St. Nep. Pau- Sehreihen. 2 St. Fortgesetzte Uebungen.
Naturgeschichte. 2 St. Im Sommer Bestim- mungsübungen u. Beschreibung einhei- mischer Pflanzen. Wiederholung des Linné'schen Systems Grundzüge der natürl. Eintheilung des Pflanzenreichs.
sanias, Cimon, Alcibiades, lphierates, Einfache Buchführung. Haub. Epaminondas, Thrasybul, Conon. Wö- Zeichnen. 2 St. Einfache schattirte Orna- chentlich zwei häusliche schriftl. Arbei- mente, Köpfe, Thiere und Landschaften.
ten aus dem Uebungsbuch v. Ostermann Einfache Perspective. Wingender. für IV, alle 14 Tage ein scholasticum. Gesang. 2 St. mit V. Im Sommer Bahl ‚im Winter Steffen. Französisch. 6 St. Regelhissige C onjuga- Tertia.
tion, Fürwörter(Plötz, Elementarbuch,
Abschnitte 4 u. 5.) Eigenthümlichke iten einiger Verba; die unregelmäss. Verba (Plötz, Schulgrammatik, I u II.). Wö- chentlich ein häusliches, von Zeit zu Zeit ein Schulexercitium.— Von den Reali-
sten wurden kleine Erzählungen aus
Lüdecking's Lesecbuch I. Vorübungen, und Balladen u. Romanzen von Bürper. gelesen und auswendig gelernt: Göthe und Schiller, und ausgewählte ly-
Hagelüken. rische Stücke.— Iäterarhistorische Mit-
Ordinarius: Religionslehrer Bahl.
feeligionsunterricht. 2 St mit IV.
Deutsch. 3 St Gelesen und erklärt wurden aus Pütz(Lesebuch für die mittl. Klas- sen) beschreibende u. erzählende Prosa


