Jahrgang 
1875
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Quarta. CGeographie. 2 St. Asien, Australien, Afrika

Ordinarius: Ordentl. Lehrer Hageliiken. und Amerika nach Seydlitz. Repetition mit Benutzung der Klöden'schen Karten. feeligionsunterricht. Derselbe.

a. katholiseher(mit I1I) 2 3 Ratcehisnnis: Mæsakecthe. 28t. Die griechische Geschichte Die Lehre vom Glauben. Bibl. de- vom Auftreten Philipps von Macedonien schichte: das alte Testament bis zur Er- an. Die römische Geschichto bis zum wählung der Richter. Kirchengesch.: Beginn der Kaisotzeit. I Vom Anfang der Kirche bis zum heil. 5 Im Sommer Bahl Bonifacius. Bahl. im Winter Steffen.

b. evangelischer(mit III) 2 St Erklärung 9 3. der 10 Gebote und des 2. AMtikels eg He-heen. 3 St. Lehre von den einfachen und

Glaubensbekenntnisses. Wiederholung zusammengesetzten Yerhältnissen u. den der Geschichte des alten Testaments. Proportionen. Aufgaben lns der Lusem⸗ Leben Jesu nach den Evangelien. Aus- Radseot⸗len Roedotei, der Zins- und wendiglernen von Sprüchen u. Gesängen. abattrechnung, Gesellschafts- und Mi-

3. 8c gsre g. er Kettensatz. Pfarrer Krücke. chungsrechnung Der Kettensatz. 38 sung leichterer Beispiele im Kopf. Deutsch. 3 St. Lesen u. Besprechung pro- 5-. ei Dr. Zimmermann. zaischor u. Poelleonen Stücke aus llopf Toontrie. 2 St Die Lehre von den Linien.

u. Paulsiek I. 3. Satz- u. Interpunktions-

lehre. Alle 14 Tae ein Aufsatz. V ortdag

gemeinsam memorirter Gedichte. Hagelüken.

Winkeln und Parallelen, vom Dreieck und der Congruenz der Dreiecke nach Kambly. Lösung der Fundamental-Auf-

. 1 gaben. Zweiwöchentl eine kleine schrift- teut. 6 St., atik 3 S SV 8. Lutsmn. 6 St. Grammatik 3 St. Die syntak Rchne Arbeit. Derselbe.

tischen Abschnitte in Ostermann. Die Syntax nach Siberti-Meiring, soweit de-

ren Kenntniss zur Uebersetzung der U e- bungsstücke von Ostermann für IV. er- for derlich ist Repetition der Formenlehre

und der Vocabeln aus dem Vocab. für VI 5 S 4 u. V. Rewtion der Casus u. das W lelttig- Im Winter Naturgeschichte der Repti-

ste lver don Gynjaneti Accus. c. Int, lien und Fische nach Leunis. Derselbe. Part., Abl abs. Lektüre 3 St. Nep. Pau- Sehreihen. 2 St. Fortgesetzte Uebungen.

Naturgeschichte. 2 St. Im Sommer Bestim- mungsübungen u. Beschreibung einhei- mischer Pflanzen. Wiederholung des Linné'schen Systems Grundzüge der natürl. Eintheilung des Pflanzenreichs.

sanias, Cimon, Alcibiades, lphierates, Einfache Buchführung. Haub. Epaminondas, Thrasybul, Conon.- Zeichnen. 2 St. Einfache schattirte Orna- chentlich zwei häusliche schriftl. Arbei- mente, Köpfe, Thiere und Landschaften.

ten aus dem Uebungsbuch v. Ostermann Einfache Perspective. Wingender. für IV, alle 14 Tage ein scholasticum. Gesang. 2 St. mit V. Im Sommer Bahl ‚im Winter Steffen. Französisch. 6 St. Regelhissige C onjuga- Tertia.

tion, Fürwörter(Plötz, Elementarbuch,

Abschnitte 4 u. 5.) Eigenthümlichke iten einiger Verba; die unregelmäss. Verba (Plötz, Schulgrammatik, I u II.).- chentlich ein häusliches, von Zeit zu Zeit ein Schulexercitium. Von den Reali-

sten wurden kleine Erzählungen aus

Lüdecking's Lesecbuch I. Vorübungen, und Balladen u. Romanzen von Bürper. gelesen und auswendig gelernt: Göthe und Schiller, und ausgewählte ly-

Hagelüken. rische Stücke. Iäterarhistorische Mit-

Ordinarius: Religionslehrer Bahl.

feeligionsunterricht. 2 St mit IV.

Deutsch. 3 St Gelesen und erklärt wurden aus Pütz(Lesebuch für die mittl. Klas- sen) beschreibende u. erzählende Prosa