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b. Exα⁶K. Die temporale Bedeutung hat ꝛν auch in der Zusammensetzung mit éxet meistens bewahrt. Da die Stellen, wo sich εαια bei Antiphon findet, für unsere Zwecke ohne grösseres Interesse sind, möge eine kurze Aufzählung derselben genügen, es sind folgende: I 11. 15. 17. 17. 18. 20.— V 22. 23. 23. 24. 25. 29. 29. 29. 33. 37. 40. 40. 56. 76. VI 11. 21. 37. 42* 44. fr. 7. 67., rεμιι VI 36. Merkwürdigerweise, jedoch wohl zufällig, findet sich das Wort nirgends in den Tetralogien. Die kausale Bedeutung von Ʒνπαιο1 tritt, wie Schäfer S. 42 bemerkt hat, nur an zwei Stellen hervor, VI 12, wo zu xεν noch οσ hinzutritt(Vgl. unten), und VI 40*.
2. Uebertragene Bedeutung. In übertragener Bedeutung findet sich ij fast nur in determinativem Gebrauche, das heisst indem es sich an Partikeln, Fragewörter und andere betonte Wörter anlehnt.
a. Oefter kehrt die Verbindung ι y wieder.(Vgl. Hartung I, S. 262.) So lesen wir uενν bei dem Uebergang zu einem neuen Abschnitt der Rede V 19 0vTGGI 5v 1) oAoεs* 54.0⁴ι ε** 1G5 v0ννν(τ ⁰⁶ĩeν Saeεrsν τα rοðν dοναou xα ειμέισειννυα oεες τονι dyGννυακν μωυας εέντοο ν⁸ aæl ex rourν παμαιdςοσναασ ⁵μανdν dvνal- T10ν Erεεε☚ε εμα.(Vgl. unten über aeεvν.) Gerade an solchen Stellen, wo drν die Ver- bindung zwischen einem vollendeten und einem zu beginnenden Theile der Rede
herstellt, dürfte die Grundbedeutung von— Hervorhebung des Vergangenen im , 8 1) 8 Sang Gegensatz zur Gegenwart— auch in der übertragenen Bedeutung am leichtesten
erkennbar sein. Die Verbindung zat aby rj oder al y y al führt ein neues Moment ein und stellt dasselbe als wichtig und bedeutungsvoll hin. Hierher ge- hören die bei der Partikel ueνν besprochenen Stellen V 51 und V 63.
b. Pào steht VI 10 obre„d&ο ⁶ o5, x2εςιᷣ εααιανεν ⅜ꝭe dα„ el re dlxντο, evraνdæ riſu wurpoHtaν oustrar. i dient hier dazu, das Offenbare und Einleuchtende des angegebenen Grundes hervorzuheben. Ebenso ist II 2 zaνι- rara„dο et IO œuνare Aaο⸗ h αάαouoyòrara eiret“, diανπαοo es zu erklären.
c. PDE d lesen wir in einem Fragesatz V 57 rlvog p- Sveua rôv dνdᷣα dεα᷑revæ; 0d0*„do ννοαα oοdερμ⁴ ν&α* νκᷣαε νρ. ½ Die richtigere Erklärung dieses Gebrauches scheint die ältere bei Hoogeveen(S. 146) zu sein, wonach dν die ungeduldige Erwartung des Fragenden, dessen Wunsch nach schneller Antwort ausdrückt, während die Auslegungen Hartungs(I 267) und Kühners(II 682) allzu künstlich sind. Ueber die Bedeutung von„é an dieser Stelle vgl. unten.
d. Oefter schliesst sich dij an Superlative und sinnverwandte Wörter an. Hier beruht seine Verwendung lediglich auf dem Zwecke der Hervorhebung, welche sich dann bei Wörtern wie xolug, xαBς‿ u. a. in steigerndem, bei εemνοο und ähnlichen in einschränkendem Sinne geltend macht.(Vgl. Hartung I, S. 281.) Diesen Gebrauch haben wir V 15 Gν Heν rerGAαννανακ„εᷣνεςναα vοωνμετς εσ rd xovnrara* und im entgegengesetzten Sinne V 82 roòνo O½*(690 ν raοστ⁴eνυνες


