— 14—
fährt dann fort st άοσmk ris zc, dvα̈pxdoo aluνοννεεν, rodro„Oν vr⁴eοννανν örεο μεέμον ⁶εꝓσ voοανειωι ενð ꝓεραꝓάνμαάτι τονντσ, αd xαυν συννναιεmυνναόαι πεb“ SE„αorνκrs, wenn aber wirklich(scil. zuweilen lässt es sich nicht vermeiden) iemand gezwungen wird, in Gefahr zu sein etc. Zu bemerken ist hier noch das im Hauptsatze folgende pouy, auf welches wir später zurückkommen werden. Hartung übersetzt analoge Stellen mit zwenn allenfalls, awenn, awas man nicht wissen kann, um zu bezeichnen, dass die Erfüllung der Bedingung fern liegt. Derselbe legt also äga hier ganz anderen Sinn bei als es nach Bäumleins Erklärung hat. Ausserdem findet sich dox nur noch einmal bei Antiphon und zwar an einer Stelle, welehe nicht dem Redner, sondern dem Sophisten Antiphon zuzuschreiben ist, nämlich fr. soph. 128 Grà τ 16„8, ςρᷣ& ρα l⁶αυν ν dvdæ Srsονν ανοννυον dναάοννμε voν τπιν εεετ ot Oævetoæ εr röueᷣᷣ. Auch dieser Gebrauch in Erklärungssätzen nach ds lässt die affirmative Bedeutung des doο zu und ist bei attischen Sehrift- stellern, wie Kühner II, S. 722 ff. nachweist, überhaupt nicht selten.
d.-* und die Komposita&rεον, Orrou und Oyjra.
a. d*j und x‿π⁴ιι⁶ο⁷. 4₰
Literatur. Vigerus S. 495 ff.(Vgl. auch S. 490 über„ 0).— Hermann, zu Vigerus S. 829.— Hoogeveen S. 142 fl.— Devarius I, S. 63.— Buttmann, Lexilogus II, S. 191.— Matthiä, Gr. II, S. 1208 ff.— Thiersch, Gr. S. 546.— Rost, Gr. S. 679.— Hartung I, S. 222.— Klotz, zu Devarius II, S. 392.— Rost in Passows Lexikon I, S. 611.— Bäumlein S. 98.— Kviéala, Ztschr. f. d. österr. Gymnasien, 1863 S. 313(†).— Curtius, Gr.§. 642.— Curtius, griech. Etymol. S. 620.— Kühner, Gr. II, S. 677.— Für Antiphon: Schäfer S. 39.
Ableitung. Ueber die Etymologie von* findet sich jetzt das wichtigste bei Curtius in den Grundzügen der griechischen Etymologie zusammengestellt. 1. Hartung glaubte, dass xn mit dem Sanskritworte div Tag und mit dem lateini- schen iam„schon“ und gothischem iu verwandt sei, eine Erklärung, welche Corssen vertheidigte und welcher auch Bäumlein im allgemeinen zustimmt. 2. Nachdem Bopp die Ansicht Hartungs widerlegt hatte, stellte Curtius eine andere Ableitung auf, bei welcher er zwar an der Verwandtschaft des mit dem lat. lam, goth. iu festhält, sämmtliche Partikeln aber von dem Pronominalstamm ia herleitet. Die nähere Begründung dieser Ansicht darf hier unterbleiben.
Grundbedeutung. Trotz der verschiedenen Herleitung von d- gehen die meisten Forscher, wie Hartung, Klotz, Kühner, Curtius ¹), was die Grundbedeutung
¹) Anders Bäumlein.


