Staats- eburts- Nr. Name 6 Religion angehörig- Gewählter Beruf tag hei eit B.
1 Camphausen, Sigurd 13. 6. 10 ev. Dr. Kaufmann
2 Degenhardt, Erwin 12. 3. 10„„ Ueberseekaufmann 3 Dupont, Otto 10. 3. 10 5„ Arzt
4 Oaebel, Otto 24. 12. 10„„ Landwirtschaft
5 Hartwig, Hans 28. 7. 10„„ Militärarzt
6 Hlopf, Walter 22. 2. 11 3—, Handelslehrer
7 Krug, Karl-Heinz 14. 3. 11„„ Studienrat
8 Küchenhoff, Werner 13. 7. 10 4,„ Pfarrer
9 Lauer, Kurt 22. 4. 10 kath.„ Diplomkaufmann 10 DPoetsch, Karl-fHleinz 4. 11. 00 ev.„ Verwaltungsbeamter 11 Röhmholdt, Wolfgang 9. 1. 12.„ Rechtswissenschaft 12 Schaar, Werner 14. 9. 10 5„ Datentanwalt
13 Schellmann, Theo 14. 1. 11 27„ Rechtswissenschaft 14 Stüssel, Ceorg 9. 2. 10„, Lehrer
15 Süßmann, Hans-Kurt 14. 2. 11„„ Ingenieur
16 Volkert, Werner 19. 11. 11„„ Studienrat 17 Wagner, Bernhard 3. 7. 10 V„„ Rechtswissenschaft
2) Befreit
waren vom Religionsunterricht: 4, vom Singen: 2,
vom Zeichnen: VI= 2(4);
1, vom Turnen(Turnspielen): V= 3(10); V= 6 683), UII
= 5(4); OIII= 2 6); UII= 2(11); OII UI= 2 1n;, OI= 2 65.
3 0:
h) Freiwilliger Unterricht.
Am hebräischen Unterricht nahmen teil: In Ol
= 2, in UI= 0, in OII= 4; am englischen Unter- richt in Ola= 8, in Ula= 15, in OIla= 20. Die
Teilnehmerzahl an den Arbeitsgemeinschaften siehe Seite 6 und 7.
i) Die Schülerselbstverwaltung.
Die Schülerselbstverwaltung wird ausgeführt vom Schülerausschuß, der sich aus je zwei Ver- trefern jeder Klasse von Untersekunda bis Ober- prima und je einem Vertreter jedes Schülerver- eins zusammensett. Er wird geleitet von einem Vorsitenden, meist einem Oberprimaner, und hat seine Zusammenkünfte je nach Bedarf. Diese Sißungen, bei denen Profokoll geführt wird, wer- den nach einer Tagesordnung abgehalten, wo- bei über wichtige Dunkte abgestimmt wird. Dem Schülerausschuß steht ein Lehrer als Profektor zur Seite, der den Versammlungen als Berater beiwohnt, und der dann den Schülerausschuß in der Lehrerkonferenz vertritt.
Auch in diesem Berichtsjahr hat sich die Ein- richtung der Vertrauensschüler, des Schüleraus-
schusses und der Schulgemeinde bewährt. Den Vorsiß im Schülerausschuß führte im erstfen Halbjahr Oberprimaner Wagner, im zweiten Halbjahr Unterprimaner von DPreuschen. Berater war Studienrat Wolff, vom erbst ab Studienrat Vilmar.
Mit großem Verantwortungsgefühl machte sich der neu zusammengeseßte Schülerausschuß an die Aufgaben der Selbstverwaltung.(Unter- stüßzung der Lehrer bei den Pausenaufsichten, Führung der unteren Klassen durch sogenannie Klassenführer, Ausgestaltung der Klassenräume u. a.) Aus seiner Mitte kam bereits in einer der ersten Situngen die Anregung, zur Förderung des Gemeinschaftslebens in unserer Schule kurze Morgenfeiern zu veranstalten. Man griff die An-


