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Kl.-AXA. a) Eindrücke vom Wahltag. b) Wie denke ich über eine Neuordnung der Ferien? c) Meine Berufswahl. d) Erfahrungen in Schülervereinen.
Kl.-A.: Aus den Anfängen deutscher Groß- industrie(Bericht über ein Lesesfüc.
Kl.-A.: Typische Cestalten aus Cerhart Haupimanns Drama„Die Weber“.
Kl.-X. a) Die Expositionen in Schillers„Jung- frau von Orleans“. b) Welche Hemmungen hat die Jungfrau von Orleans auf ihrer Sie- geslaufbahn zu überwinden? c) Was läßt sich für oder gegen den Pazifismus sagen? d) Die Wirkungen der Blockade für die Hei- mat.
Kl.-XA. Ausstellung„Das Land Wal- deck“: a) Was habe ich in der Ausstellung zu sehen erwartet, und was habe ich gese-— hen? b) Weshalb ist mit der Ausstellung eine Filmvorführung verbunden? c) Was hat mir in dem Film„D. L. W.“ besonders gefallen?
Kl.-A. Bilder aus dem 16. Jahrhundert: a) Kaufmannsleben im 16. Jahrh.(nach Jak. Hel- ler). b) Lebensweise der fahrenden Schüler im 16. Jahrh.(nach Thomas Platter). c) Leiden und Freuden des Schülerlebens im 16. Jahrh. d) Schulunterricht im 16. Jahrh. und heute.
Kl.-A. Das Marmorbad in Kassel.
Kl.-X. Bildbeschreibung: a) Was erzählen die Gesichtfer in dem Gemälde von Adolf Menzel„Das Flötenkonzert“(Deffregger, „Das leßte Aufgebot“)? b) Schwinds Ce-— mälde„Die Hochzeifsreise“.
Kl.-A. Dürer-Hans Sachs: a) Ich schildere einem Freunde Dürers Kupferstich„Ritter, Tod und Teufel“. b) Welches Bild gewinne ich von Dürers Persönlichkeit auf Grund der Bilder und Lesestücke im Lesebuch? c) Wie schildert Hans Sachs die Bauern im„Roßdieb zu Fünsing“?
Kl.-A. Weihnachtswünsche: a) Du weißt nicht, was du zu Weihnachten schenken sollst? Ich will dir raten! b) Du weißt nicht, was du dir zu Weihnachten schenken lassen sollst?....
Kl.-XA. Heyses„Kolberg“: a) Die Stellung Gneisenäus und Heinrichs zum Naterlandce. b) Heinrich Blank, Thema nach Wahl(2Z. P.: Ein Weltbürger in Heyses K.; Wie wird Hl. zum Verbrecher?; Heinrichs Schuld und
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Siihne). c) Gneisenau, das Bild eines preußi- schen Offiziers.
1. H.-A. Welches ist mein Lieblingslied, -vogel,-blume,-farbe,-duft und weshalb?
Kl.-X. 1. Wie soll ich mich bei Tische be- nehmen? 2. Beim Zahnarzt: a) im Warle- zimmer, b) im Behandlungsraum. 3. Der alte Brauch wird nicht gebrochen, hier können Familien Kaffee kochen.
Kl.-A. 1. Wie helfe ich mir, wenn ich einen Tag allein zu Hause bin? 2. Unter welchen Umstfänden ziehe ich die Noftbremse?
Unsere Wanderung durchs Sauerland: a) Eindrücke von je einer der vier besuchten Jugendherbergen; b) Landschaftsbilder: Ruhrquelle, Der Kahle Asten, Die Landschaft um Berleburg, Marburg; Archifektur: Das Marburger Schloß, Die Marburger Elisabethkirche; HPersonen, die wir kennen lerntfen: Der Herbergsleiter in Corbach, der Herbergsvater in Neu-Astenberg, der Wirt in Nieder-Laasphe, der alte Bauer aus Breitenstein; 2. Was erlebten wir, die wir die Wanderung nicht mitgemacht haben? 3. Was gab mir der Verdun-Film?
Kl.-X. 1. Beschreibung von Teilen eines Aufos: a) Zyvlinder und Kolben, b) Steuerung, c) Bremse, d) Vergaser usw. 2. Beschreibung einer Person: a) Verwandter, b) Freund, c) öffentliche Persönlichkeit, d) Stadtoriginal. 5. EFine Tierbeobachtung: a) Wie Sperlinge ein Sfaubbad nehmen, b) Wie eine naßgewordene Biene sich frocknet, c) Wie Schwalben ein Nest bauen, d) Wie ein Schmeftterling sich
entpuppt.
H.-A. Phantasiethemen: 1. Allerseelen; 2. Leere Straße-Morgenstille; 3. Die alte Kom- mode; 4. Klänge aus dem Konzertgarten; 5. Hvazinthen und Eisblumen; 6. Eine Geburts-
tagsfeier beim Nachbar.
Kl.-A. Einfache Charakteristiken: 1. Aus Guß- kows Lustspiel„Zopf und Schwerf“: a) König Friedrich Wilhelm I.; b) Der Erbprinz v. Bay- reuth; c) Prinzessin Wilhelmine. 2. Aus Eichendorffs Novelle„Das Schloß Dürande“: a) Der läger Renald, b) Seine Schwester Ga- briele.


