Geburts- Staats- Nr. Name Religion angehörig- Gewählter Beruf tag Eei eit B.
1 Brußer, Guido 5. 4. 03 ev Pr. Secoffizier
2 Delgmann, Günther 6. 3. 10.„ Pfarrer. 3 Diete, Hans-Helmut 6. 4. 11„, Rechtswissenschaft 4 Fbel, Hans-Heinrich 15. 11. 00 5„ Arzt
5 Gnüge, Adalbert 10. 7. 00. 71 Arzt
6 flerbert, Wilhelm 30. 4. 10„„, Mathematik
7 Kramer, Hans 12. 6. 10„ 8 Arzt
8 Lüning, Richard. 18. 9. 10„„ Rechtswissenschaft 9 Macholz, Dietrich 13. 10. 10.„ höh. Forstverwaltungsdienst 10 Ochs, Johannes 17. 11. 00„„ Arzt
11 Schmidt, Hans 15. 6. 10„„ Pfarrer
12 Schönemann, Karl 11. 8. 10„„ Seeoffizier
13 Vilmar, Rudolf 13. 10. 00„ Rechtswissenschaft 14 Volckmar, Günther 4. 6. 10„ Fernmeldetfechnik 15 Vosberg, Wolfgang 14. 3. 10„ Rechtswissenschaft 16 Walther, Richard 4. 7. 00 3— ArTzt
17 Weidemann, Karl Fr. 3. 2. 05„„ Sportlehrer
18 Weidemever, Karl 3. 3. 00. Volkswirtschaft
19 Weiß, Oeorg 18. 12. 09. Elektrotechnik
20 Wessel, Viktor 18. 53. 00„„ Pfarrer
21 Wolf, Wilhelm 31. 10. 08„ Apotheker
22 v. Selle, Frich 13. 8. 03 Reichswehroffizier
Die Reife für OIl(sog. mittlere Reife) haben 48 Schüler erlangt; davon trafen 9ↄ ins praktische Leben.
9) Befreit
waren vom Religionsunferricht und Singen: 0
UIl= 3 5), O II= 2(41; UII= 4 0; O II
Schüler; vom Zeichnen: 1(OIla); vom Turnen= 2(6); UI= 2 6); OI= 3 6), davon 2 feilweise.
(Turnspielen): VI
= 2(2; V= 3(6!; IVV—= 5(4);
h) Freiwilliger Unterricht.
Am hebrâischen Unterricht nahmen leil: In Ol 2, in UI= 2, in OIl keine Schüler; am eng- lischen Unterricht in Ol= 11, in Ula= 9, in OIla= 12 Schüler. An den Arxrbeitsgemein-
schaften nahmen teil: 1= je 11,7 und 2 Schüler; 2=3; 3=8; 4=S= 12; W= 15; 5=S=7, W= 11; 6= 11; 7=12; 8=8=5, V= 6; 9= 15; 10=12; 11=5.
i) Die Schülerselbstverwaltung,
Die Schülerselbstverwaltung wird ausgeführt vom Schülerausschuß, der sich aus je zwei Ver- tretern jeder Klasse von Unfersekunda bis Ober- prima und je einem Vertreter jedes Schüler- vereins zusammenseßt. Er wird geleifet von
einem Vorsibenden, meist einem Oberprimaner,
und hat seine Zusammenkünfte je nach Bedarf. Diese Sißungen, bei denen Protokoll geführt wird, werden nach einer Tagesordnung abgehal- jen, wobei über wichtige Punkte abgestimmt wird. Dem Schülerausschuß stehtf ein Lehrer als Profektor zur Seifte, der den Versammlungen als Berater beiwonnt, und der dann den Schüleraus- schuß in der Lehrerkonferenz vertritt. Unser Schülerausschuß kann sich freuen, in Herrn
Studienrat Wolff einen verständnisvollen Helfer gefunden zu haben.
An sich hat der Schülerausschuß nur die Stellung, die der Direktor ihm gibt. Er kann wohl zusammentreten und beschließen, kann aber den Beschluß in den seltensten Fällen ohne Hilfe des Direktors ausführen. Wichtiger und berech- tigter kann er werden, wenn er mit der Schul- leitung für das Ganze arbeitet, und dadurch zu einem unentbehrlichen Werkzeug und zuver- lässigen Helfer der Schularbeit wird. So ist es und wird es hoffentlich immer mehr an unserer Schule.
m leßten Schuljahr vergrößerte sich die Tätig- keit des Schülerausschusses. Während im Vor-


