Landvögte der Freiheitssinn der unterdrückten Schweizer? 61) 6. In welchem Lichte läßt Schiller in„Wilhelm Tell“ die Tat Wilhelm Tells erscheinen?(Kl.) 7. Was der Weihnachts- baum erzählt.(Kl.) 8. a) Friedrich Mergel in A. v. Droste-Hülshoffs„Judenbuche“. 8 Das Grausige in der Tudsnuchee c) Bauernleben nach A. v. D.-H.„Judenbuche“. 9. a) Das Holzknechthaus nach Roseggers gleichnamiger Erzählung. b) Von deutschen Dorfsiedelungen. (Kl.) 10. Was weiß uns die Fulda von ihrer Wanderung von Kassel bis zu ihrer Vereini- gung mit der Werra zu erzählen?(kKl.)
O IIl b. 1. Die Kasseler Aue.(H.) 2. Großstadt- verkehr.(Gefahren und deren Verhütung.)(Kl. 3. Was ein Ahrenfeld erzählen kann.(H. 4. Wie wird Gneisenau in die Verhältnisse Kolbergs eingeführt?(Kl.) 5. Die Erlebnisse des Uiletcemume 61) 6. Ein selbstgewähltes Thema.(H.) 7. Tell und Nettelbeck, ein Ver- gleich.(Kl.) 8. Weshalb müssen wir für das Auslandsdeutschtum werben? 9 a) Der Schnee- sport,(Beobachtung und eigene Betätigung.) b) Der Wald im Winter(Kl.) 10. Wie sühnt Johanna ihre Schuld?(kKl.). 11. Wie entsteht ein Buch?(Bericht über die Besichtigung einer Druckerei.(Kl.)
5. Die Aufgaben der schriftlichen
Oberprima A.
Deutscher Aufsatz: Auswahl zwischen:
1. Achte jedes Mannes Vaterland, das deine aber liebe!(Gottfried Keller.)
2. Hebbels Dramendichtung als Beginn eines neuen Abschnittes in der Entwicklung des deutschen Dramas.
3. Welche Tatsachen der deutschen Geschichte lassen sich aus der Lage Deutschlands inmitten des Erdteils erklären?
4. Unitarismus und Föderalismus in den Reichs- verfassungen von 1871 und 1919.
Latein: UÜbersetzung aus Livius 30, cap. 20— 21, § 1 und 2.
Griechisch: UÜbersetzung aus Lysias, epitaph. §§ 21— 24. 3
Mathematik: 1. Leipzig(11= 12⁰ 23“ Ost) und Kassel(12= 9⁰ 30 Oeleen auf demselben Breitenkreise(= 51° 20 ¹1 Nord). Wie weit sind beide Orte auf dem größten Kugelkreise und wie weit auf ihrem Breitenkreise voneinander entfernt?
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UIIl a. 1. Eine Fahrt mit der Eisenbahn.(H.) 2. Wie erhalte ich mich gesund?(Kl.) 3. a) Ein Gang durch die Königstraße. b) In der Luft- fahrtausstellung.(Kl.) 4. a) Wie beschäftige ich mich in meiner freien Zeit? b) Meine Lieblings- beschäftigung.(H.) 5. Etwas aus meinem Lese- buche. S) 6. Unsere Verfassungsfeier.(H.) 7. a) Was gefällt mir an der Großstadt? b) Vor- und Nachteile des Stadt- und Landlebens. c) Was erinnert mich in Kassel an die alte Zeit? d) Wie sah es wohl in Kassel früher aus?(H.) 8. a) Was weiß ich noch vom Weltkriege? b)Ein bedeutender Mann.(Kl.) 9. Welche Jahreszeit
efällt mir am besten?(H.) 10. a) Wasser. b) Feuer.(H.) 11. Uber ein Sprichwort.(H.) 12. Kolumbus und Zeppelin.(H.)
U Ill b. 1. Das Denkmal auf dem Wilhelmshöher Platz.(H.) 2. Meine Lieblingsbeschäftigung. (Kl.) 3. Eine Reise nach Schweden.(Kl.) 4. Ein Tag auf dem Rittergute.(H.) 5. Die Donau- fahrt der Burgunden.(Kl.) 6. Gudruns Be- freiung.(Kl.) 7. Kassel vor Weihnachten.(Kl.) 8. Die Bedeutung des Klosterwesens für die Kultur des deutschen Mittelalters.(Kl.) 9. Die Ritterburg im Mittelalter.(Kl.) 10. Regen- wetter.(Kl.)
Reifeprüfung und der Turnprüfung.
2. In eine Ellipse mit den Halbachsen a und b ist das gleichschenklige Dreieck mit einem Maximalinhaſt zu zeichnen, dessen Spitze in einem Nebenscheitel liegt.
3. Für eine Jagdberechtigung muß der Pächter einmalig M. 3000.— Pacht und außerdem M. 100.— ſehrlia an die Flurschadenversicherung bezahlen.
ie hoch stellen sich die Gesamtkosten, wenn die Jagd 5 Jahre ausgeübt wird?(p= 4%.)
Oberprima B. Deutscher Aufsatz: Auswahl zwischen:
1. Was gelten soll, muß wirken und muß dienen. (Tasso I4.)
Das Wesen des naturalistischen Dramas, er- läutert an Hauptmanns Webern.
Welche Pflichten hat unser Volk gegenüber den Deutschen im Ausland?
.Der Friede von Versailles(uni 1919) als End- und Ausgangspunkt der deutschen Geschichte.
H& d
Latein: Ubersetzung aus Sallust, bell. Jug. 35.


