O IIla.
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deutung des ersten Aktes b) Durch welche Mittel haben die Römer die Einigung Italiens erreicht? 7. a) Caesar und Brutus im ersten Akt.(Julius Caesar von Shakespeare.) b) Was gehört zu einem Führer? 8. a) Inhalt und Bedeutung des Hamletmonologs. b) Inhalt und Bedeutung der Gebet- szene im Hamlet.(Kl.)— Ausarbeitungen: 1. Deutsch- land über alles: UÜbertragung, Erklärung. 2. Das Opfer in Agnes Bernauer. 3. Große Arbeiten in Geschichte: Bedeutung des Bonifatius. Warum hatte das Franken- reich Bestand? u. a.
U IHa. 1. Die Bestimmung der Glocke. 2. Meine Erlebnisse
am letzten Sonntag. 3. Unser Schulfest am 27. August 1925. 4. Soliman und Zriny, ein Vergleich. b) Was ein ungarischer Bauer über das türkische Heer be- richtet. 5. a) Die Soldatencharaktere in Wallensteins Lager. b) Meine Beobachtungen im Marketenderzelt. (Wallensteins Lager.) 6. a) Das Schicksal Friedrich Mergels.(udenbuche.) b) Friedrich Mergel und sein Ohm Semmler. 7. a) Egmont als Führer des nieder- ländischen Volkes. b) Meine Beobachtung auf dem Schützenplatz in Brüssel. 8. a) Georg und Franz. (Goetz.) b) Mein Vorbild. c) Das Amulett. Kurze Nacherzählung.(Kl.) 9. a) Der Taugenichts als Zoll- einnehmer.(Eichendorff.) b) II,3 Prinz vom Homburg. Kurze Zusammenfassung. c) Egmont Alba. (Charakterisierung in 15 Sätzen.) d) Götz— Weiß- lingen.(Kurze Charakterisierung.) Einzelne Schüler große Arbeiten: Die Rembrandtsammlung in unserer Galerie u. a.
UIIb. 1. Die Gestalt Heinrichs in Heyses Kolberg. 2. Was
hat uns Kleists Hermannschlacht heute noch zu sagen?(Kl.) 3. Hausaufsatz über ein selbstgewähltes Thema. 4. a) Der Krieg gegen das kaiserliche Frank- reich. b) Bismarcks Politik im Zusammenhang mit den Kriegen 1864, 1866 und 1870. c) Welche Stoffe bietet Grillparzers Spielmann dem Maler, und wie stelle ich mir solche Bilder dar? d) Lebensgeschichte des armen Spielmanns.(Kl.) 5. a) Ein Großkampf- tag 1918. b) Die Ursache des Zusammenbruches 1918. c) Meine Erinnerung an den Weltkrieg 1918.(Kl.) 8. Was ich im letzten Jahre an Wertvollem erlebt und gelernt habe.— Ausarbeitung: Meine Gedanken und Gefühle beim Hochwasser.
1. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt. 2. Der Streik in einer Großstadt.(Kl.) 3. Warum ist uns Deutschen der Rhein so lieb? 4. Folgen des 30 jährigen Krieges. 6. Wie leitet der Dichter die Handlung in Wilhelm Tell ein?(Kl.) 5. a) Das Meer, ein Freund und Feind des Menschen. b) Der Straßenverkehr heute und in 50 Jahren.(Kl.) 6. Peras imposuit Juppiter nobis duas(Phaedrus): Sinn und Begründung des Wortes.(Kl.) 7. Wie erfüllt Nettelbeck selbst sein
in Agnes Bernauer.
Wort:„Das heiß ich Männer, die die Arme rühren“? 8. Wie entsteht eine Zeitung?(Bericht über den Be- such einer Casseler Zeitungsdruckerei.)(Kl.)— Da- neben schriftliche Schilderungen und kleine Aus-
arbeitungen.
O IIIb. 1. a) Ein trauriger Tag in dem Leben des Gast-
freundes von Korinth. b) Der Kriegsverletzte als Straßenverkäufer auf dem Königsplatz. 2. Die großen Ferien.(Rahmenthema.) 3. Wie beweist sich Kühle- born auch nach Undinens Beseelung als ihr treuer Beschützer? 4. Die Schusterkugel; die Laterne; das Rohrspatzenpaar. Sachliche Beschreibung oder Be- schreibung in Form einer erfundenen Geschichte. 5. Wie erklärt sich Heinrichs verbrecherische Tat? 6. a) Friedrich Mergel.(Judenbuche.) b) Weihnachts- und Neujahrsbräuche in meiner Heimat. 7. Geßler in den drei ersten Akten des Tell. 8. a) Bettler auf den Straßen Cassels. b) Schulleben in den Pausen.(Kl.) 9. a) Was erzählt Rose von ihrer Reise nach Memel? b) Die Rettung Wygas van Bergen durch den tapferen Wassergeusen. c) Wie weiß Karl den Vater Herminens umzustimmen?(Vgl. Lesestoff S. 6.)
UIIl a. 1. Blütenpracht im Mai. 2. Fingerhütchen. Nach
dem gleichnamigen Gedicht von C. F. Meyer.(Kl.) 3. Ein Erlebnis aus meinen Sommerferien. 4. Unser Schulfest.(Kl.) 5. Wie würde ein Augenzeuge die Heldentat von Nis Randers erzählen?(Kl.) 6. a) Der Herbst als Maler. b) Der Herbst ein großer Wohl- täter.(Kl.) 7. Wie sind nach Uhland die Grafen von Limburg zu dem Amte eines Kaiserlichen Erbschenken gekommen?(Kl.) 8. a) Cassel im Schnee. b) Das Hochwasser um die Jahreswende.(Kl.) 9. Rosamunde als Gattin Alboins. 10. Wie hebt Uhland die Be- deutung der Schlacht bei Döffingen hervor?(Kl.)
UIIl b. 1. Die alte Klinge im„Blinden König“. 2. Wie
Fritiof, Ingeborg und Ring den Versuchungen wider- standen. 3. a) Was taten die Sachsenherrscher zum Nutzen oder Schaden des Deutschen Reiches? b) Ruhm und Schande in der Rabenschlacht. 4. Was würde uns locken, in Indien zu leben, und was nicht? 5. a) Der Fluch des Goldes in der Nibelungensage. b) Was bewundern und was verdammen wir an Wieland? c) In welcher Rangordnung schätzen wir die Helden der nordischen Nibelungensage? 6. a) Ritter und Bürger im Mittelalter. Vorzüge und Nachteile ihres Lebens. b) Vom Glückswechsel in einigen Ge- dichten und wie er entstand. 7. Ein Wintertag(Aus- arbeitung). 8. a) Wie die Schlegler überlisten wollten und überlistet wurden. b) Ulrichs Verteidigungsbrief an seinen Vater. 9. a) Welche Fortschritte haben aus dem Mittelalter die Neuzeit gemacht? b) Welche Vorteile boten uns und den Eingeborenen die Kolo- nien? c) Wie bewiesen die Douglas ihre Treue?


