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in Max Diccolomini das ldealbild des jugendlichen Menschen sehen? c) Die Frauengestalten in Schillers Wallenstein. 2. a) Was haben uns Coethes Aeußerun- gen über die protestantische Kirche im 7. Buch von Dichtung und Wahrheit heute noch zu sagen? b) WVorin liegt für Goethes innere Entwicklung der besondere Wert seiner Leipziger Studentenzeit.) 3. a) Auf der Crenzscheide von Sommer und Herbst. b) Eindrücke von der Fahrt nach Heidelberg. 4. Freies Thema. 5 a) Hans und Otto Stockmann in lIbsens Drama„Ein Volksfeind“.(Eine vergleichende Charalkteristik.] b) Die Kolonialfrage als politisches, wirtschaftliches und sittliches Problem. 6. a) Wie hat C. F. Mever in seiner Novelle„Der Heilige“ die Rahmenerzählung gestaltet, um besondere Wirkungen zu erzielen, und welches sind diese Wirkungen? b) Weihnachten, was es ist und was es sein sollte. c) Welche Gefahr hat die Technik für den Menschen, und wie kann er diese Gefahr überwinden?
Französisch.
1. Louis XV. 2. jeanne d'Arc. 3.„Mon pauvre ami, que sais-tu de la France? 4. La récompense du fravail. 5. Le voleur. 6. L'âne retrouvé.
Englisch.
1. The Peasant and the Optician. 2. Queen Eliza- beth and the religious Question. 3. Excessive Poli- teness. 4. X Heroic Daughter. 5. The Siege of Calais. 6. The Prince and the judge.
Phyvsik. 1. Wie kann man die Geschwindigkeit des Lichtes berechnen? 2. Das Newtfonsche Farbenglas.
Chemie. Die Sodagewinnung.
Biologie. Afmung und Atmungsorgane der Tiere.
UIa.
Deutsch.
1. a) Die Bedeutung der Luftfahrt für unsere Zeit. b)„Noft weckt Kraft“. Eine Beurteilung. 2. a) Was ist ein Held? b) Die Wohnungsnot in Kassel und ihre Bekämpfung. c) Die Stände in der deutschen Dich- tung von Hans Sachs bis Grimmelshausen(im An- schluß an Kinzels Begleitstoffe zur Literafurge- schichte). 3. Der Gedankengang von Kants Aufsatz: „Was ist Aufklärung?“ 4. a) Wie beurteile ich die Bannerwettkämpfe? b) Welche neuen Züge bringt die Renaissance in die geistige Entwicklung Europas hinein? c)„Das Abendmahl“ von Leonardo da Vinci. 5. a) Inwiefern zeigt uns der 2. Aufzug der„Emilia Galotti“ zwei Welten? b) Klassengeist? 6. a) Mit was für Bildern mõöchte ich mein Zimmer ausstatten und warum? b) Was sagen uns Lessings„Emilia Galotti“, Schillers„Kabale und Liebe“, Hebbels „Maria Magdalene“ und Hauptmanns„Weber“ über die Entwicklung des Bürgerstandes? c) Ist der Rhein romantisch zu nennen?(im Anschluß an unsere Rhein- reise). 7. al Was kann Kassel Fremden bieten? b). Mit welchem Rechte kann man sagen: Bildung macht frei? c) Wofür stirbt Marquis Posa? 3. Wahlfrei.
Französisch.
1. Vercingétorix. 2. La journée des dupes. 3. Les présents des Gnomes. 4. Le morceau de fer à che- 5. L'’Abbé de Molière et le voleur. 6. Les sou-
val. liers de Voltaire. 7. Rabelais à Lvon. 8. Le voyage de Charlemagne. Englisch. 1. The Invincible Armada. 2. Macbeth. 3. Mao-
4. Androcles and the Lion,
beth: A tyranf's End. 6. Presence of Mind.
5. The Coming of the Normans. 7. Australia.
Physik.
1. Der schiefe Wurf. 2. Zerlegung von Kräften
am starren Körper. 3. Die Kreisbewegung. 4. a) Wes-
halb ist die Bewegung des Pendels harmonisch? b) Wie bildet sich eine stehende Welle?
Chemie.
1. a) Die keramische Industrie. b) Vorkommen und Darstellung des Aluminiums. 2. Vorkommen und Dar- stellung des Mg, Mn und PDb als Beispiele für die Hauptdarstellungsweisen der Metalle aus ihren in der Natur vorkommenden Verbindungen.
Biologie.
1. Der Kampf gegen die ansteckenden Krank-
heiten.
UIb.
Deutsch.
1. a) Die Persönlichkeit des Hans Sachs in seinen Dichtungen. b) Der Wald und die deutsche Kultur. 2. a) Welches ist die schärfste Waffe: Schwert, Feder oder Wort? b) Würdigung eines Volksliedes(nach eigener Wahl). 3. a) Volkstum und Weltbürgertum. b) Wege zur deutschen Einheit. 4. a) Inwieweit ist Lessings Emilia Galotti ein Zeitbild? b) Mit welchen Mitteln pflegen wir die Liebe zu unserer hessischen flceimat? c) Mit welchem Recht können wir Luther einen der deutschesten Menschen nennen? 5. a) Schiller in seinen Briefen. b) Wie macht der Dichter im
„Fiesko“ 1. Aufz. den Ursprung der Verschwörung deuflich? c) Die Verrömerung unseres Volkes im Mittelalter. 6. Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt. 7. a) Eine Charakterschilderung aus Schillers„Maria Stuart“(nach eigener Wahl).
b) Goethes Sturm und DrangPzeit(nach Gedichten). c) Cedanken am Sarge Friedrichs des Croßen. d) Was ist das Große an Friedrich dem Großen? 8. a) Deutsche Wesensarf, crläutert, an Kornelius Freibott, in„Vollk ohne Raum“. b) Nas bietet mir das geschaute Drama über das gelesene hinaus? c) Der Krieg ist fkurchtbar wie des Himmels Plagen, doch er ist gut, ist ein Geschick wie sie.
Französisch.
1. La légende de T'oiseau. 2. Le petit Charles.
3. Horace. 4. Maitre Datelin. 5. Le porfrait de papa. 6. Le vin du purgatoire. 7. Phèdre. 8. Les deux voisins.
Englisch.
1. An Experiment. 2. Lady Oodiva(Dictfation). 3. Return what von borrow. 4. Text of the Pact of Paris(Dictation). 5. On Politeness. 6. The Story of how Prince Hal was sent to Prison. 7. The Bag- piper Revived. 8.„Schlagball“ the German Cricket (flausarbeit). 9. The Story of Cilbert and Rohesia.


