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IV. Zahlenmässige Nachweise.
Übersicht über die Schülerzahl im Schuljahre 1905.
I II III IV V VI
— 1 31 b a b a b a b a b 3 b 1. Bestand am 1. Februar 1905 19 22 25 27 33 34] 42 39 50 50 50 49 2. Abgang bis Schluß des Schuljahres 1904 17 19— 1 3 5 7 1 2 6— 3 a. Zugang durch Versetzung zu Ostern 19 20 29 25 32 28 42 44 39 40v)— 3 b. Zugang durch Aufnahme zu Ostern.——— 1—— 2 40 36 4. Schülerzahl am Anfange des Schuljahres 1905] 21 23 33¹) 33 ²) 36 35 47 48 46 46 45 45 458 5. Zugang im Sommerhalbjahre.—— 1—— 1— 1—— 2 1 6 6. Abgang im Sommerhalbjahre—— 1— 1 1 1 1 1 1 1 8 7. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis—————— 2—— 1 3 8. Schülerzahl am Anfang des Winterhalbjahres. 21 23 32 34 35 35 47 47 48 45 46 46 459 9. Zugang im Winterhalbjahre 1——————-=— 1— 2 10. Abgang im Winterhalbjahre.—— 1 1— 1 1 1——— 5 11. Schülerzahl am 1. Februar 4906 22 23 31 33 35 35 46 46 47 45 47 46 456 12. Durchschnittsalter am 1. Februar 1906. 16 ⁄⁄2 16 ⁄1 15 ⁄12 15 12 14 ⁄17 14 ½213 12 13 71* 12 ⁄2 12 ,177 11 ½12 11 12 Jahre
Die Gesamt-Schülerzahl betrug 468.
1) 2 nicht-versetzte Schüler der IIa gingen nach IIb.
2) Darunter 2 nicht-versetzte Schüler aus IIa.
3) 1 Schüler trat von IVa nach Va über.
B. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler. Evang. Kath. V Diss. Juden Einh. oen zusammen.
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Ausl.
vom 8. bis 10. März statt.
C. Schlussprüfung.
1. Am Anfange des Sommerhalbjahres. 421 13 1 4 † 20 105 2. Am Anfange des Winterhalbjahres 421 13 4 21 346 108 5 459 3. Am 1. Februar 1906 418 13 4 21 343 108 5 456
Ostern 1906 fand die schriftliche Schlußprüfung der Prima a vom 5. bis 7., die der Prima b Die Aufgaben für die Prüfungsarbeiten waren die folgenden:
Prima a. Im Deutschen ein Aufsatz:„Wie wird in der Rütliszene die Rechtmäßigkeit der Handlungsweise der Eidgenossen begründet“?: im Französischen und im Englischen eine Ubersetzung aus dem Deutschen; in der Mathematik: 1. In ein Dreieck, dessen Grundlinie doppelt so groß wie die Höhe ist, soll ein Rechteck von gefälliger Form so eingezeichnet werden, daß die kleinere Rechtecksseite auf die Grundlinie fällt und die gegenüberliegenden Ecken des Rechtecks auf den andern Dreiecksseiten liegen. 2. Von der Spitze S eines h= 50,8 m hohen Leuchtturms sieht man zwei im Wasser verankerte Bojen, die erste A unter dem Depressionswinkel= 60⁰ 13 34“, die zweiteßB unter dem De- pressionswinkel 6= 3⁰ 49“, während die Visierlinien nach beiden miteinander den Winkel„= 700⁰ 49 26“ bilden. Wie
weit sind die Bojen von einander entfernt? 3. Ein gerader zweiarmiger Hebel hat die Arme h= 5 und l.= 4 cm. Am Endpunkt des Armes h hängt ein Bleikegel mit gleichseitigem Achsenschnitt, dem Radius r= 2 cm und dem spezifischen


