ermäßigten Preisen zu ermöglichen. Von dieser Gelegenheit wurde reichlich Gebrauch gemacht. Es beteiligten sich am Baden und Schwimmen 305, also über 67% der Schüler.
73 Schüler(etwa 16% der Gesamtzahl) sind geprüfte Freischwimmer. Die diesjährige Schwimmprüfung fand am 9. September in Anwesenheit des Direktors und des Herrn Obl. Dr. Koniecki statt. Schüler, die bei 18° Wasserwärme 15 Minuten lang in der Fulda schwammen und mit Ausnahme von 2 Schülern be- standen: aus Ta:—; aus Ib:—; aus IIa:—; aus IIb: Lud- wig Prinz; aus IIIa: Erich Schlegel; aus IIIb: Gustav Beyebach, Albert Prinz, Karl Wilhelm; aus IVa: Robert Kraßke, Götz Reul, Heinrich Schade; aus IVb: Franz Sunkel; aus Va:—; aus Vb: Heinrich Gönner, Fritz Sie- bert, Theodor Steinhart, Hans Weber; aus VIa: Hans Thele; aus VIb: Gustav Bodenbender, Karl Eberhardt. Schon vorher hatten sich freigeschwommen: aus IIIa: August, Bodenbender; aus Va: Willi Hildebrand, Georg Korn; aus VIa: Karl Herbold.
Singen. Sexta und Quinta, je 2 Std. w. Klassen- gesang. Einführung in die Kenntnis der Noten. Tonleitern und Treffübungen. Volkslieder, ein- und zweistimmig, nach Erb-Greef. Choräle. In VIa und b: Lehrer Markert; in Va und b: Zeichenlehrer Allwohl.
Die Klassen Quarta bis Prima bildeten eine Chor-
Es beteiligten sich 18
14
abteilung und erhielten zusammen 3 Gesangstunden, je eine für Sopran und Alt, Tenor und Baß und für den ganzen vierstimmigen Chor. Choräle, Gesänge aus Palme und Chor- sätze. Professor Dr. Hoebel.
Vom Singen befreit waren 2 Schüler.
Schreiben. Sexta. 2 Std. w. Die kleinen und großen Buchstaben; Wörter und Sätze in deutscher und lateinischer Schrift. Taktschreiben. In a und b: Lehrer Markert.
Quinta. 2 Std. w. Schreiben einzelner Wörter und Sätze in deutscher und lateinischer Schrift. Taktschreiben. In a und b: Lehrer Markert.
Quarta. 1 Std. w. Schreiben nach ein- und mehr- zeiligen Vorschriften in deutscher und lateinischer Schrift. Quittungen, Briefe u. a. aus dem geschäftlichen Leben. Taktschreiben. In a und b: Lehrer Markert. Außerdem 1 Std. W. Rundschrift. Die gebräuchlichsten Alphabete. Gewöhnliche, schräge und verengte Schrift. In a und b: Zeichenlehrer Allwohl.
Tertia, und Sekunda.
. 1 Std. w.(für Schüler mit schlechter Handschrift).
Die deutschen und lateinischen
Buchstaben-Formen und NVerbindungen wurden wiederholt,
und in Wörtern und Sätzen geübt. Taktschreiben. Markert. Vom Schreiben bezw. Zeichnen am Sonnabend
waren 13 jüdische Schüler befreit.
Lehrer
Verzeichnis der an der Realschule benutzten Lehrbücher.
Unterrichtsfächer. Lehrbücher. 1eie Klassen. Preufs, Biblische Geschichten h4,05 B, l, Spangenberg, Hessischer Landesua elaenun. oder Ahlfeld, lutherischer Katechismus. 0,50 1 I III IV V VI 3— Das Gesangbuch 4 3 1,30 1 II † III IV V PeVI Evangelische Religion] Välker-Strack, Biblisches Lesebuch. 180 1 II II IV—[r4. Halfmann-Köster, Hilfsbuch für den evangel. Religions. unterricht 1. 2,25———— V VI „ 13.„„ 4, 7 IIA. 2,25] 1 I I——— Schuster, Biblische Geschichten 0,555——— V V VI 1 Katholische Religion Katechismus der Diözese Fulda(der alte und ger none) 0,80+4-9—— IV V VI Dreher, Leitfaden, 1— 5 2,15 1 I III—-—— Regeln und Wörterverzeichnis für die deutsche Recht-- schreibung 1902. 0,15 1I1[II ſIlI IWVVI Hopf-Paulsiek, Lesebuch für Sexta, bearb. von Muff. 2,00————— VI Deutsch Hopf-Paulsiek, Lesebuch für Quinta, bearb. von Muff] 2,40——— V— Hopf-Paulsiek, Lesebuch für Quarta, bearb. von Muff 2,40—— IV—— Hopf-Paulsiek, Lesebuch für Tertia und Untersekunda, bearb. von Fols 2,50 II—-——


