(Goethes Leben.)— 4. Ferienerlebnisse in Briefform.— 5. Erzählung nach einem französischen Gedicht. (Klassenaufsatz.)— 6. Die Sedanfeier in der Realschule.— 7. Inhaltsangabe der 9 ersten Strofen von Schillers Gedicht: Die Bürgschaft.— 8. Die Hindernisse, welche Damon zu überwinden hatte.(Bürgschaft von Schiller.)— 9. Graf und Priester, nach Schillers Gedicht: Der Graf von Habsburg.— 10. Ein Lebens- lauf.(Jeder Schüler schreibt den eigenen Lebenslauf.)— 11. Ein Gesuch an eine Behörde.— 12. Winter- freude.(Klassenaufsatz)— In b: 1. Die Thätigkeiten des Landmannes in den verschiedenen Jahreszeiten. — 2. Ein Brief.— 3. Themistokles.(Klassenaufsatz.)— 4. Ferienerlebnisse.— 5. Die Karlsaue.(Klassen- aufsatz.)— 6. Welche Handwerker sind zum Baue eines Hauses notwendig?— 7. Lebenslauf.— 8. Welches sind die verschiedenen Beschäftigungen der Menschen?— 9. Marius.(Klassenaufsatz.)— 10. Ein Gesuch an eine Behörde.— 11. Der grosse Kurfürst.(Klassenaufsatz.)— 12. Der Hund.
Französisch. 6 Std. w. Gelesen wurden grössere Stücke aus Lüdecking, Teil I. Sprech- übungen und UIbungen im Wiedergeben des Inhalts. Auswendiglernen einiger Gedichte aus Lüdecking. Grammatik im Anschluss an den Lesestoff und an die Schulgrammatik von Plötz, Lekt. 46— 69. Schriftliche häusliche und Klassenarbeiten: Inhaltsangaben, Wiedergeben von Vorerzähltem, Antworten auf Fragen über Gelesenes, Diktate, Uber- setzungen ins Französische. In a: Stern: in b: Dr. Hasselbaum.
Englisch. 5 Std. w. Gelesen wurden grössere Stücke aus Lüdecking, Teil I. Sprechübungen und Ubungen im Wiedergeben des Inhalts. Zahlreiche kurze Erzählungen wurden zur Ubung des Gehörs erzählt. Auswendiglernen einiger Gedichte. Die Formenlehre in Verbindung mit den einfacheren Erscheinungen der Satzlehre im Anschluss an den Lesestoff und an Zimmermanns Lehrbuch, Lekt. 1— 28. Schriftliche häusliche und Klassenarbeiten wie im Französischen. In a: Dr. Lehmann; in b: Dr. Meinhoff.
Geschichte. 2 Std. w. Griechische und römische Geschichte nach Andrä,§ 15— 60, nebst der Geographie von Altgriechenland und Altitalien. Wiederbolung der deutschen Geschichte von 1555— 1789. In a: Dr. Bächt; in b: Seibt.
Geographie. 2 Std. w. Die Staaten Europas(mit Ausschluss des deutschen Reiches), nebst ihren aussereuropäischen Besitzungen. Die wichtigsten Verkehrswege. Nach Daniel. In a: Dr. Bächt; in b: Seibt.
Mathematik. a) Arithmetik. 3 Std. w. Die Lehre von den Potenzen, Wurzeln und Logarithmen. Aufgabensammlung von Matthiessen, Tafeln 5stelliger Logarithmen von Schlömilch. In a: Dr. Knabe; in b: Dr. Wetzell.— b) Geometrie. 3 Std. w. Fortsetzung der Lehre vom Kreise. Die Lehre von der Gleichheit und Khnlichkeit. Berechnung geradliniger Figuren und des Kreises. Konstruktionsaufgaben. Leitfaden von Uth. In a: Dr. Knabe: in b: Dr. Völker.
Naturbeschreibung. 2 Std. w. Zoologie: Die wichtigsten Ordnungen der Insekten. Botanik: Das Linnésche System. Die wichtigsten Familien der einheimischen Pflanzenwelt. Mineralogie: Beschreibung von Hauptvertretern der Mineralordnungen nach Schilling. In a und b: Dr. Fennel.
Zeichnen. 2 Std. w. Perspektivisches Zeichnen nach Drahtmodellen und Vollkörpern. Plastische Ausführungen nach einfachen Gipsmodellen. In a und b: Müller.
Tertia. Ordinarius in a: Credé; in b: Dr. Wetzell; in ce: Dr. Bächt. Religion. 2 Std. w. Messianische und prophetische Stellen des A. T. Psalmen. Das Leben Jesu nach den Evangelien, mit besonderer Berücksichtigung des Matthäus. Wiederholung


