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D. Englisch. OI: W. Irving. The Sketch Book I, Macaulay, Lord Clive. A.-G.: Sidelights on modern Pngland(Ausg. Diesterweg). U I: Great Britain, greater Britain(Teubner). Dickens, Christmas Carol. O IIA und B: Die Lesestücke des eingeführten Lehrbuchs von Lincke, Ausg. C.
E. Französisch. U II: Mæimée, Colomba. Molière, Le Bourgeois Gentilhomme. O III: Lauisse, Récits de l'Histoire de France. 1 U III: Lauisse, Récits de l'Histoire de France.. Studienrat Ziegler.
d) Aufgaben für die deutschen Aufsätze.
OI: 1.(fl. A.) Die Brüderkirche in Kassel(Eine kunstgeschichtliche Betrachtung). 2.(Kl. A.) Was gewinnt die Weltgeschichte an Kenntnis aus Tac. Ann. II, 50— 617(Ein quellenkundlicher Versuch). 3.(Kl. A.) a) Welche Gründe trieben Goethe nach ltalien, und was bedeutet für ihn die italienische Reise? b) Ein Vergleich der Charakterbilder der Iphigenie bei Euripides und Goethe. c) Warum wird Thomas Becket des Königs Todfeind?(Nach C. F. Meyer„Der Heilige“). d) Weshalb sind gerade in unserer Zeit so viele Menschen mit ihrer beruflichen Tätigkeit unzufrieden? 4.(Kl. A.) a) Ist jeder seines Glückes Schmied? b) Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst. 5.(Kl. A.) Romantische Elemente in E. Th. A. Hoffmanns„der goldene Topf“. 6. Prüfungsaufsatz. a) Stützen der Gesellschaft von Henrik Ibsen. Eine literarische Betrachtung.(Text benutzt.) b) Woran scheiterten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Versuche, Deutschland zu einigen, worin liegt aber die staatsbürgerliche Bedeutung dieser Einigungsversuche. c) Welche Be- deutung haben Vergangenheit und Gegenwart in unserm Leben? d) Ist Rhodopes Tod eine Notwendigkeit, nachdem Kandaules von Gyges im Zweikampf getötet ist?(nach Hebbels Gyges u. s. Ring.) Studienassessor Sierig.
U I: 1.(Kl. A.) Woraus geht hervor, daß es sich bei folgenden Gedichten um Volkslieder handelt?(Zwei Gedichte gegeben.) 2.(Kl. A.) a) Wer ist der Held in Shakespeares Julius Cäsar? b) Brutus und Cassius. 3.(Kl. A.) a) Not ist die Wage, die des Freundes Wert erklärt, Not ist der Prüfstein auch für deinen eignen Wert; b) Einsamkeit oder Gesellschaft. 4.(Kl. A.) Sturm und Drang: Schillers„Räuber“. 5.(Kl. A.)„Kabale und Liebe“ III. Akt, 6. Szene(Inhalt). 6.(Kl. A.) Film oder Theater? 7.(Kl. A.) Wie ist Goethes Heidenröslein entstanden? Studienassessor Sierig.
O IIA: I.(Kl. A.) a) Welche Unterschiede finden wirebei einem Vergleich der beiden Bearbeitungen der Hildebrandlieder
aus dem 9. und 15. Jahrhundert? b) Welche Ahnlichkeiten kann man bei einem Vergleich der Erzählung von der Entstehung der Welt in der Edda mit der biblischen und babylonischen Schöpfungsgeschichte feststellen, und was läßt sich nicht vergleichen? 2.(H. A.) Die Brunnen der Stadt Kassel. 3.(Kl. A.) a) Wodurch kommt uns Hagen menschlich näher? b) Heldentum im Nibelungenlied. 4.(Kl. A.) Wie Handschriften und Minnelieder entstehen (Nach G. Kellers Hadlaub.) 5.(Kl. A.) Tristans ritterliche Erziehung. 6.(Kl. A.) Film und Theater. 7.(H. A.) Was be- rechtigt zu der Annahme, daß es sich bei feWoldond Gedicht um ein Volkslied handelt?(Gedicht aus„Des Knaben Wunderhorn“ gegeben.) Studienassessor Sierig.
O II B: 1.(Kl. A.) König Karls Wandlung.(Nach W. H. Riehls Novelle„König Karl und Morolf“.) 2.(H. A.) Mensch- liches und Heldisches im Waltharilied. 3.(Kl. A.) Eindrücke vom Roseggervortrag. 4.(Kl. A.) Wilhelm Scherer über die dritte Aventiure des Nibelungenliedes. Darstellung und Versuch einer Beurteilung. 5.(H. A.) Wie Ekkehard zum deutschen Dichter geworden ist.(Nach Scheffels Ekkehard.) 6.(Kl. A.) a) Wotans Not und Erlösung.(Nach R. Wagner.) b) Selbstbehauptung und Selbstverleugnung in Hebbels Nibelungen. 7.(H. A.) Agnes Miegels Ballade„Die Nibe- lungen“. 8.(Kl. A.) Hans Sachsens Schusterlied und seine Bedeutung für die innere Handlung der„Meistersinger“.
Studienrat Wagner.
U II: 1.(Kl. A.) a) Eine Feuersbrunst. b) Wohltätig ist des Feuers Macht usw., wenn sie der Fessel sich entrafft. 2.(HI. A.) Der Sänger. 3.(Kl. A.) Das Märchenschloß des Sonnengottes.(Ovid.) 4.(Kl. A.) Götz von Berlichingen, ein Vor- bild deutscher Treue. 5.(H. A.) a) Radio. b) Radfahren. c) Egmont als soziales Drama. 6.(Kl. A.) a) Nächtliche Eisen- bahnfahrt. b) Wie kann ich dem Vaterlande dienen? c) Müssen wir glauben, daß Deutschland untergeht? 7.(TI. A.) Ist Sport ein Weg zum Aufstieg Deutschlands? 8.(Kl. A) Welches Buch auf mich den tiefsten Eindruck machte? 9.(H. A.) a) Das Heldentum der Frau. b) Die Jungfrau von Orleans als romantisches Drama.
Studienrat Temme, Studienassessor Kleecberg.
O III: 1.(H. A.) Ernstes und Heiteres aus Jürn-Jakob Swehns Farmerleben. 2.(Kl. A.) a) Mein Besuch im Bergwerk. b) Der 5. Tag meiner Rheinreise. 3.(Kl. A.) Welche Schwierigkeiten treten den Türken bei der Eroberung von Sigeth entgegen? 4.(H. A.) Der schönste Tag meiner Ferien. 5.(Kl. A.) Wodurch erwirbt Nettelbeck in dem Schauspiel „Kolberg“ unsere besondere Achtung? 6.(Kl. A.) Des Ordensritters schwerster Kampf.(Nach Schillers„Kampf mit


