Jahrgang 
1926
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D. Euglisch. 0I: Gropp und Hausknecht, englische Gedichte; Macaulay, Lord GClive; Sander GCliffe, Groß- britannien, kulturkundliches Lesebuch 1

UI: Gropp und Hausknecht, englische Gedichte; Lincke, Lesestücke. O II: Lincke, Lesestücke.. U II:(Teilkursus) Studienrat Ziegler.

E. Französisch. Untersekunda: Thiers, Expédition d' Egypte; Daudet, lettres de mon Moulin.. Obertertia: Choix de nouvelles modernes III. 5 Studienrat Ziegler.

d) Die Aufgaben für die deutschen Aufsätze.

Die pflichtgemäße Anzahl der schriftlichen Arbeiten konnte wegen einer im Winterhalbjahr weitverbreiteten Grippe und damit verbundener Versäumnisse der Schüler nicht erreicht werden.

0I: 1. Welchen Einblick erhalten wir in das Leben der Emigrierten durch GoethesKampagne in Frank- reich? 2 a) Versuch einer Selbstkennzeichnung; b) Aumerkungen zur Weimarfahrt. 3.(Kl. A.) Frei- heit! ruft die Vernunft. Freiheit! die wilde Begierde. 4.(Kl. A.) Welche Gründe mußten zum Waffen- gang zwischen Preußen und ésterreich 1866 führen, und welche Folgen hatte diese Auseinandersetzung? (Nachzuweisen bis 1871). 5.(Kl. A.) Arbeit. 6.(Prüfungsaufsatz) siehe If.

UI: 1.(Kl. A) Die Reichspräsidentenwahl am 26. April 1926. 2. Ein Barockhaus in Cassel. 3.(Kl. A.) Inwie- fern beeinflussen die einzelnen Glieder der Familie Galotti den Gang der Handlung in Lessings Drama Emilia Galotti? 4.(Kl. A.) Willst du getrost durchs Leben gehen, blick' über dich! Willst du nicht fremd im Leben stehen, blick' um dich! Willst du dich selbst in deinem Werte sehen, blick' in dich! (Lavater). 5.(Kl. A.) Der erste Aufaug in SchillersFiesko(eine kritische Betrachtung). 6.(Kl. A.) Worin liegt die Bedeutung des Straßburger Aufenthalts für Goethe?

Studienrat Dr. Steitz, Studienassessor Sierig.

OII: 1.(Kl. A.) Was ich von der Reichspräsidentenwahl gemerkt habe. 2. Von der Eigenart des Zauber- wesens. 3. Die Monarchie Cäsars und der Prinzipat des Augustus. 4.(Kl. A) Weshalb hat Hugo von Trimberg recht, wenn er sagt:Hèêr Walther von der Vogelweide, swer des vergaez', der taet' mir leide. 5.(Kl. A.) Welches besondere Interesse hat für uns die Selbstbiographie von Jakob Grimm?

Studienassessor Lecher, Studienassessor Sierig.

UII: 1. Was ich bei der Reichspräsidentenwahl erlebte. 2.(Kl. A) Ein Bild von Wallenstein. 3. Was der Telegraph erzählt. 4.(Kl. A) Sergeant Cziczan(nach D. v. LiliencronsSommerschlacht). 5. Die Vor- teile einer guten Handschrift. 6.(Kl. A) Die Elemente hassen das Gebild der Menschenhand. 7.(Kl. A.) Die Persönlichkeit Johannas nach dem Prolog.

Studienrat Dr. Steitz, Studienassessor Kraegelius.

OIII: 1. Das Leben auf einem Bahnhofe(eine Schilderung). 2.(Kl. A.) Wie ich in diesem Jahre die Pfingst- tage verlebte. 3. Unser Schulfest 1925(ein Brief). 4. Die Aufnahme Ingos bei Fürst Answald. 5. Welche Hindernisse und Versuchungen hat Damon auf seinem Heimwege zu bestehen? 6.(Kl. A) Britannien und seine Bewohner(nach Cäsars Bericht). 7.(Kl. A.) Polykrates' Geschick beweist die Richtigkeit des Spruches: Niemand ist vorm Tode glücklich zu preisen. 8.(Kl. A.) Wie ich meinen Wandertag ver- brachte. 9.(Kl. A) Warum entschließt sich Soliman Sigeth anzugreifen und warum entschließt sich Zriny zum äußersten Widerstande? 10. Der Wald in den vier Jahreszeiten.

Studienassessor Dr. Voltz, Studienrat Temme.

UIII: 1. Wie eine Sage entsteht(nach der Sage vom Mäuseturm). 2.(Kl. A.) Was erzühlen uns die Briefmarken? 3. Vor dem Bahnhof. 4.(Kl. A.) Die Pause. 5. Rodelfrei. 6.(Kl. A.) Hochwasser. 7. Mein Schulweg. 8.(Kl. A.) Was mir die Kirchenglocke erzählt. Studienassessor Hering, Studienrat Groß.

e) Wahlfreier Unterricht auf der Oberstufe. 1. Hebräisch: UI(4 Schüler), O II(1 Schüler). Studienrat a. D. Dr. Jacob.

2. Zur Vertiefung des Unterrichts der Oberstufe in den lehrplanmäßigen Fächern oder zu seiner Ergänzung nach einer besonderen Seite hin sind sechs Wochenstunden vorgesehen, in denen die Schüler je nach