ſieben Aufrechten“.(K.)— 3. a) Die Geſchichte einer Mark. b) Freigewähltes Thema.— 4. a) Freizeit zu Hauſe. b) Was ich von Bismarcks Perſönlichkeit weiß. c) Das Kino und ich.— 5. a) Meſſebummel. b) Der Kulturkampf. c) Miſſionsausſtellung. d) Herbſtgefühl. (K.)— 6. a) Weihnachtserinnerungen. b) Bismarcks Rußlandspolitik. c) Ein gewähltes Bild(K.)— 7. a) Fahrendes Volk. b) Die ſerbiſche Frage. c) Der Kampf der Reichstruppen gegen Götz.— 8. a) Wie erſcheint mir Eliſabeth im zweiten Akte der„Maria Stuart“? b) Der deutſche Kriegsplan zu Beginn des Weltkrieges und die beiden erſten Kriegsjahre. c) Meine Beurteilung des Bismarck⸗Films.(K.)
Obertertia. 1. a) Ein Gang durch die Frühjahrsmeſſe. b) Eine Pfingſtwanderung.— 2. Friede⸗
mann Leutenbachers Erlebniſſe im dreißigjährigen Krieg.(Nach Raabes„Elſe von der Tanne“).(K.)— 3. a) Es iſt noch kein Meiſter vom Himmel gefallen.(Erdichtete Erzäh⸗ lung). b) Was ich alles auf einem Bahnhof beobachten kann. c) Gedankengang von Goethes Erlkönig.(K.)— 4. a) Der Hanauer Hafen. b) Das Waſſer im Dienſt des Men⸗ ſchen. c) Die Urſachen der franzöſiſchen Revolution(K.)— 5. a) Typen muſi⸗ kaliſcher Begabung.(Nach Riehls„Stadtpfeifer“). b) An einem kleinen mittel⸗ deutſchen Fürſtenhof in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.(Nach Riehls „Stadtpfeifer“). c) Warum treibe ich Sport?— 6. Johann Sebaſtian Bach am Hofe Friedrichs des Großen.(Nacherzählung als Stilübung).(K.)— 7. a) Der Geiſt der Freiheitskriege:(Nach L. v. Francois: Frl. Muthchen und ihr Hausmeier). b) Welche geſchichtlichen Ereigniſſe berührt L. v. Francois in ihrer Novelle„Frl. Muthchen und ihr Hausmeier“.— 8. a) Die Schickſale Ernſts von Schwaben bis zu ſeiner Achtung. b) Warum kann ich auf mein Vaterland ſtolz ſein?(K.)
Untertertia. 1. Ein germaniſches Gehöft.(K.)— 2. Das Leben und Treiben auf dem Main.—
3. Schilderung eines Ferientages.— 4. Ludwig Uhlands Leben.(K.)— 5. Das Erlebnis eines Frankfurter Nachtwächters.(Nach Fr. Stoltze).(K.)— 6. Bauern und Landsknechte. (Ein Bild).(K.)— 7. Ein Gang über die Meſſe.— 8. Das Erlebnis der zwei Schweizer Studenten in Jena.(K.)— 9. a) Ein Schwarzwalddorf.(Ein Bild). b) Wochenmarkt an der Lagune von Togo.(Ein Bild). c) Der Freiheitskampf der Niederlande(K.)— 10. a) Beſchreibung eines Bildes nach freier Wahl. b) Der Bauernkrieg.
e. Künſtleriſcher und techniſcher Anterricht.
Zeichnen. Auf der Unterſtufe wurde beſonders ſtark das Zeichnen aus der Phantaſie und das
farbige Geſtalten geübt. Im erſten Quartal beteiligten ſich alle Klaſſen ſtark an den ver⸗ bindlichen übungen im Linolſchnitt und in der Herſtellung von Schwarz⸗Weiß⸗Drucken. — Mit der Einführung in die Perſpektive wurde diesmal bereits in Quarta begonnen.— In den Mittel⸗ und Oberklaſſen wurde neben reichlichem dekorativem Zeichnen und Kunſtſchriftübungen auch beſonderer Wert auf das Arbeiten nach der Natur gelegt.— Gegen Ende des Schuljahres fand eine öffentliche Ausſtellung von Schülerarbeiten ſtatt: es wurden beſonders Landſchaftsbilder und Werbeblätter für das Schulwandern gezeigt.
Muſik. Lehrſtoff der Sexta und Quinta: Noten, Vortragszeichen, einfachſte Tonarten; Tonbil⸗
dungs⸗ und-treffübungen, Tondiktate; leichte Volkslieder, in Quinta zweiſtimmig; allerlei Propädeutiſches von Muſik und Muſikern. Von den vier Muſikſtunden der Mittel⸗ und Oberſtufe ſollten drei der Pflege des Chorgeſangs dienen. Die vierte war, in drei Abteilungen abwechſelnd, für Belehrungen über die wich⸗ tigſten muſikaliſchen Gattungen und die bedeutendſten Meiſter der Tonkunſt ge⸗


