Goethes Gedichten„Seefahrt“ und„Ilmenau“.(K.)— 6. Prüfungsaufſatz.— Freiwillige größere Arbeiten: 1. Die Entwicklung der katholiſchen Gemeinde in Hanau. 2. Die Bur⸗ ſchenſchaft als Trägerin des deutſchen Einheitsgedankens 1815—48. 3. Die Geſchichte von Deutſch⸗Oſt⸗ und Deutſch⸗Südweſt⸗Afrika. 4. Geſchichte der Goldſchmiedekunſt in Hanau. 5. Was erzählt uns das Totenbuch der Walloniſchen Gemeinde über den dreißigjährigen Krieg?
Unterprima. 1.a) Wohnungsnot im alten Rom.(Nach einem Aufſatz von Poehlmann). b) Einführung. in den Handelsteil einer Tageszeitung. c) Aus der Berufswelt meines Vaters.— 2. a) 1914— 1918, Eindrücke und Erinnerungen. b) Unſere Maupaſſantlektüre. c) Drama und Film— Gedanken anläßlich der Lektüre von Emilia Galotti.(K.)— 3. L. v. Webers Skizze„Der Schloſſer Peter“.(Die Geſchichte wurde zu Beginn der Arbeit vorge⸗ leſen).(K.)— 4. a) Wie man lebte im Deutſchland des 18. Jahrhunderts.(Ein Kulturbild nach Riehlſchen Novellen). b) Das Leben des Frhrn. v. d. Trenck, ein Stück Zeitgeſchichte des 18. Jahrhunderts. c) Hermann Löns.— 5. Über Schaffners Novelle„Frau Stüſſy und ihr Sohn“.— 6. Der Lebenskreis des jungen Goethe in ſeiner Vaterſtadt. 7. Gedankengang in Goethes„Über Wahrheit und Wahrſcheinlichkeit der Kunſtwerke“.— 8. a) Inflation(Entwicklung einer Skizze aus einer Zeitungsnotiz, die verleſen wurde, oder Erinnerungsbilder). b) Was mir in dieſem Winter unſer Stadttheater geweſen iſt. c) Kleiſt nennt Mißtrauen eine ſchwarze Sucht der Seele, Sprichwortweisheit warnt uns, den Menſchen zu trauen— wo liegt die Wahr⸗ heit?(K.)— Freiwillige größere Arbeiten: 1. K. F. Meyer, Verſuch einer Einführung in ſeine Werke. 2. G. Hauptmann als Naturaliſt und Symboliſt, in ſeinen bis 1906 erſchie⸗ nenen Werken. 3. Einführung in Stefan George. 4. Grillparzer im Urteil Scherers, Ver⸗ ſuch einer Antikritik. 5. Der junge Napoleon. 6. Die ſchleswig⸗holſteiniſche Frage in der Zeit von 1846—1864. 7. Die Siedlungsgeſchichte Hanaus. 8. Wie ſpiegelt ſich der dreißig⸗ jährige Krieg im Totenbuch der Walloniſchen Gemeinde in Hanau wider?(zweimal be⸗ arbeitet). 9. Aus der Geſchichte der Fernmeldung.
Oberſekunda. 1. Welches Bild mache ich mir nach Kellers„Hadloub“ von der gebildeten Geſell⸗ ſchaft des deutſchen Mittelalters?— 2. a) Vom Reiſewagen zum Flugzeug. b) Dorfmuſi⸗ kanten(Stilübung). c) Der Hohentwiel und ſeine Bewohner, nach Scheffels„Ekkehard“. (K.)— 3. Es iſt Nibel.⸗Lied I, 14. av. zu dramatiſieren.(K.)— 4. Was iſt zu halten von dem Sprichwort:„Jeder iſt ſeines Glückes Schmied“?— 5. a) Warum durfte Goethe von der„nibelunge nôt“ ſagen:„Die Kenntnis dieſes Gedichtes gehört zu einer Bildungsſtufe der Nation“? b) Wodurch wird das Grauenhafte im Charakter Hagens gemildert?(K.)— 6. Walthers Lebensabend im Spiegel ſeiner Dichtung.(K.)— 7. Eine Charakterſchilde⸗ rung: a) Hermanns oder b) Dorotheas oder c) des Apothekers(nach Goethes„Hermann und Dorothea“).— 8. a) Welche Gründe veranlaßten Brutus, an der Verſchwörung gegen Caeſar teilzunehmen(nach Shakeſp.„Julius Caeſar“). b) Lagerleben im 30jährigen Kriege.(Eine Stilübung). Mit Benutzung von Schillers„Wallenſteins Lager“).(K.) Dazu Einzelvorträge:„Das wirtſchaftliche Leben im deutſchen Frühmittelalter“ und„Land und Leute im deutſchen Frühmittelalter“.
Unterſekunda. 1. a) Aus meiner Bücherwelt. b) Was ich werden möchte, wenn ich frei wählen könnte. c) Mein ſchönſtes Reiſeerlebnis.— 2. a) Zwei Bilder von Böcklin. b) Die Revolution von 1848 in den deutſchen Einzelſtaaten. c) Meine Lieblingsfigur aus dem„Fähnlein der
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