Jahrgang 
1927
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Goethes GedichtenSeefahrt undIlmenau.(K.) 6. Prüfungsaufſatz. Freiwillige größere Arbeiten: 1. Die Entwicklung der katholiſchen Gemeinde in Hanau. 2. Die Bur⸗ ſchenſchaft als Trägerin des deutſchen Einheitsgedankens 181548. 3. Die Geſchichte von Deutſch⸗Oſt⸗ und Deutſch⸗Südweſt⸗Afrika. 4. Geſchichte der Goldſchmiedekunſt in Hanau. 5. Was erzählt uns das Totenbuch der Walloniſchen Gemeinde über den dreißigjährigen Krieg?

Unterprima. 1.a) Wohnungsnot im alten Rom.(Nach einem Aufſatz von Poehlmann). b) Einführung. in den Handelsteil einer Tageszeitung. c) Aus der Berufswelt meines Vaters. 2. a) 1914 1918, Eindrücke und Erinnerungen. b) Unſere Maupaſſantlektüre. c) Drama und Film Gedanken anläßlich der Lektüre von Emilia Galotti.(K.) 3. L. v. Webers SkizzeDer Schloſſer Peter.(Die Geſchichte wurde zu Beginn der Arbeit vorge⸗ leſen).(K.) 4. a) Wie man lebte im Deutſchland des 18. Jahrhunderts.(Ein Kulturbild nach Riehlſchen Novellen). b) Das Leben des Frhrn. v. d. Trenck, ein Stück Zeitgeſchichte des 18. Jahrhunderts. c) Hermann Löns. 5. Über Schaffners NovelleFrau Stüſſy und ihr Sohn. 6. Der Lebenskreis des jungen Goethe in ſeiner Vaterſtadt. 7. Gedankengang in GoethesÜber Wahrheit und Wahrſcheinlichkeit der Kunſtwerke. 8. a) Inflation(Entwicklung einer Skizze aus einer Zeitungsnotiz, die verleſen wurde, oder Erinnerungsbilder). b) Was mir in dieſem Winter unſer Stadttheater geweſen iſt. c) Kleiſt nennt Mißtrauen eine ſchwarze Sucht der Seele, Sprichwortweisheit warnt uns, den Menſchen zu trauen wo liegt die Wahr⸗ heit?(K.) Freiwillige größere Arbeiten: 1. K. F. Meyer, Verſuch einer Einführung in ſeine Werke. 2. G. Hauptmann als Naturaliſt und Symboliſt, in ſeinen bis 1906 erſchie⸗ nenen Werken. 3. Einführung in Stefan George. 4. Grillparzer im Urteil Scherers, Ver⸗ ſuch einer Antikritik. 5. Der junge Napoleon. 6. Die ſchleswig⸗holſteiniſche Frage in der Zeit von 18461864. 7. Die Siedlungsgeſchichte Hanaus. 8. Wie ſpiegelt ſich der dreißig⸗ jährige Krieg im Totenbuch der Walloniſchen Gemeinde in Hanau wider?(zweimal be⸗ arbeitet). 9. Aus der Geſchichte der Fernmeldung.

Oberſekunda. 1. Welches Bild mache ich mir nach KellersHadloub von der gebildeten Geſell⸗ ſchaft des deutſchen Mittelalters? 2. a) Vom Reiſewagen zum Flugzeug. b) Dorfmuſi⸗ kanten(Stilübung). c) Der Hohentwiel und ſeine Bewohner, nach ScheffelsEkkehard. (K.) 3. Es iſt Nibel.⸗Lied I, 14. av. zu dramatiſieren.(K.) 4. Was iſt zu halten von dem Sprichwort:Jeder iſt ſeines Glückes Schmied? 5. a) Warum durfte Goethe von dernibelunge nôt ſagen:Die Kenntnis dieſes Gedichtes gehört zu einer Bildungsſtufe der Nation? b) Wodurch wird das Grauenhafte im Charakter Hagens gemildert?(K.) 6. Walthers Lebensabend im Spiegel ſeiner Dichtung.(K.) 7. Eine Charakterſchilde⸗ rung: a) Hermanns oder b) Dorotheas oder c) des Apothekers(nach GoethesHermann und Dorothea). 8. a) Welche Gründe veranlaßten Brutus, an der Verſchwörung gegen Caeſar teilzunehmen(nach Shakeſp.Julius Caeſar). b) Lagerleben im 30jährigen Kriege.(Eine Stilübung). Mit Benutzung von SchillersWallenſteins Lager).(K.) Dazu Einzelvorträge:Das wirtſchaftliche Leben im deutſchen Frühmittelalter undLand und Leute im deutſchen Frühmittelalter.

Unterſekunda. 1. a) Aus meiner Bücherwelt. b) Was ich werden möchte, wenn ich frei wählen könnte. c) Mein ſchönſtes Reiſeerlebnis. 2. a) Zwei Bilder von Böcklin. b) Die Revolution von 1848 in den deutſchen Einzelſtaaten. c) Meine Lieblingsfigur aus demFähnlein der

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