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lie Musikausstellung. 3.(Kl. A.) Die Bedeutung der Mendelschen Vererbungsgesetze. 4.(Kl. A.) Marias Kritik an der Zusammensetzung und dem Verfahren des gegen sie eingesetzten Gerichtshofes.(Schiller, Maria Stuart I. 7.) 5.(Kl. A.) Welche Empfin- dungen bewegen die Seele Marias vor und während der Begegnung mit Llisabeth. (Schiller, Maria Stuart III, 1—4.) 6.(H. A.) Die Figur des Blandinet in E. Labiches „Les petits oiseaux.“ 7.(Kl. A.) a) Frohe Stunden. b) Mit unsrem Besuch auf einem Gange durch die Altstadt. 8.(Kl. A.) Michael Kohlhaas, ein Märtyrer seines Rechts- gefühls.
U II: 1.(Kl. A.) Ein Gang durch die Frankfurter Musikausstellung. 2.(Kl. A.) Wie gewinnt Karl Hediger die Hand der Hermine Frymann? Nach Keller, Das Fähn- lein der sieben Aufrechten. 3.(Kl. A.) a) Was läßt schon im Prolog von Schillers „Jungfrau von Orleans“ die Heldin als befähigt für ihre große Aufgabe erscheinen? b) Die Lage der Dinge beim Auftreten der Jeanne d'Arc. Nach Schillers„Jungfrau von Orleans“. 4.(Kl. A.) a) Wie ist das Verhalten des Kurfürsten gegenüber der Schuld des Prinzen zu erklären? Nach Kleists„Prinz von Homburg.“ b) Wie be— gründet Kleist in seinem„Prinzen von Homburg“ die Wandlung im Verhalten des Helden? c) Schillers„Kampf mit dem Drachen“ und Kleists„Prinz von Homburg'“. Eine Vergleichung. d) Ist des Prinzen von Homburg frühes Losschlagen in der Schlacht bei Fehrbellin sachlich berechtigt? 5.(II. A.) a) Weshalb muß der Kurfürst in Kleists„Prinz von Homburg“ dem Recht zunächst seinen Lauf lassen? b) Weshalb kann der Kurfürst in Kleists„Prinz von Homburg“ den Prinzen schließlich begna-— digen? 6.(Kl. A.) Wie wird Friedrich Mergel ein Mörder?(Nach Droste-Hülshoffs „Judenbuche“. 7.(Kl. A.) a) Die Vorfabel zu Lessings„Minna von Barnhelm.“ b) Ist Tellheims Weigerung. Minnas Verlobter zu pleiben, berechtigt?(7 b wurde nicht be- arbeitet.) 8.(Kl. A.) a) St. Hieronymus im„Gehäus“. Beschreibung von Dürers Kupferstich. b) Was verdanke ich dem Radio? c) Alexius und Lina Nebelung, zwei ungleiche Geschwister. Nach Raabe, Eulenpfingsten.
0 III: 1. Ein Streit in der Elektrischen.(Ein Erlebnis.) 2. a) Welche besonderen Um- stände machen das Wohnen in Höchst nicht angenehm? b) Als Fremdenführer durch Hlöchst. c) Inwiefern ist es berechtigt. die Lage von Höchst günstig zu nennen? 3. a) Eine Reise vor 200 Jahren. b) Das Reisen von heute. c) Reisen von einst und jetzt. d) Meine Reise in den Sommerferien. 4. a) Verregneter Sommer. b) Ein Regentag. c) Es regnet.(Ein Stimmungsbild.) 5. a) Zwei Heldentaten von Mamsell Westphalen. b) Fritz Sahlmann stiftet Unheil. c) In der Gielowschen Mühle wohnen ehrliche Leute. Nach Reuters Ut de Franzosentid. 6. a) Weihnachtsvorbereitungen. b) Weihnachts- wünsche. 7. a) Warum mir das Elternhaus lieb ist? b) Kann ein Junge Geistesgegen- wart zeigen? 8. Wie kommt es zur Entdeckung der Mörder des Ibykus?
U III: 1.(Kl. A.) Die Gotenschlacht am Vesuv. Beschreibung eines Bildes. 2.(Kl. A.) Erlebnisaufsatz: Ferienwanderung oder Reise, Feuerwehrfest: nach Wahl. 3.(Kl. A.) Unser Ausflug nach der Saalburg. 4.(Kl. A.) Der tolle Invalide. Kurze Inhaltsan- gabe nach Arnims Erzählung. 5.(Kl. A.) a) Heimatliebe des Grafen Archibald Dou- glas. Nach Fontanes Ballade. b) Wodurch erlangt Bertram de Born die Verzeihung


