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Bis Oſterm 1866 waren. 5 3 n 2 aus Kl. la in die II. al des Realgymnaſtums, 1
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3 in die obern Klaſſen der höheren Bürgerſchule zu Wiesßsden im Ganzen 19 Schüler in dieſe Anſtalten übergegangen. Ferner ſind 5 Realſchüler in's Schullehrerſeminar, etwa 12 in kaufmänniſche, die übrigen in die verſchiedenſten gewerblichen Geſchäftskreiſe eingetreten.
II. Schulnachrichten. p A. Lehrverfaſſung.
Die Schule iſt eine Zklaſſige, wie ſchon in ihrer Geſchichte bemerkt wurde. Die gegenwärtigen Mitglieder des Schulvorſtandes ſind ebenfalls da namentlich genannt. Ausgetreten iſt inmittelſt Apotheker Lindenborn, bis jetzt ohne einen Nachfolger. rtn
Hauptlehrer der Anſtalt:
1) Friedr. Wenzel, 1. Reallehrer und fuhletnder Oberlehrer, Ana2) Andreas Ohlenhurger, Lehrer der Mathematik und Naturwiſſenſchaften, 3) Friedr. Reuberling, Elementar⸗ und Zeichenlehrer. Hilfslehrer: 1) Pfarrer Wilh. Cuntz für's Lateiniſche,
2) Müädchenlehrer Hendorf für den Schreibunterricht.
Dirigent: Decan Steubing, zugleich Religionslehrer für die evangeliſchen Schüler.
Die katholiſchen Schüler empfangen mit den katholiſchen Elamentauſchllein gemeinſchaftlichen Rel. Unterricht durch Herrn Pfarrer Ehrlich.
Es folgen kurze Biographieen der Hauptlehrer:.
Friedrich Wenzel, geb. den 14. Februar 1833 zu Weilmünſter, Amts Weilburg, evangeliſch, erhielt ſeine Lehrerbildung auf dem Seminar zu Idſtein⸗„Uſingen in den Jahren 1849—52, begleitete bis zum Jahre 1859 Lehrer⸗ ſtellen an Schulen des Auslandes(Frankreich, England), zuletzt in Pfungſtadt bei Darmſtadt, und wirkt ſeit Juni 1859 als Lehrer an der Realſchule zu Idſtein. Nachdem er im Herbſte 1860 ſein Reallehrerexamen beſtanden, erfolgte im März 1861 ſeine definitive Ernennung zum Reallehrer, 1864/65 beſtand er das durch das Realſchulgeſetz vom 5. November 1861 vorgeſchriebene zweite Staatsexamen in Pädagogik, deutſcher, franzöſiſcher und engliſcher Sprache und Literatur, in Geſchichte und Geographie; ſeit Oſtern 1866 iſt er erſter Lehrer und mit den Functionen des Ober⸗ lehrers an hieſiger Realſchule beauftragt.
Andreas Ohle nburg er, geb. zu Eufingen, Amts Limburg, den 31. Auguſt 1807, evangeliſch, bildete ſich zum Lehrer auf dem Seminar zu Idſtein vom Frühjahre 1823—26, wurde mit October 1826 Lehrvicar in Haſſelborn,
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