Jahrgang 
1924
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Vergleich. 8. Wie gelangt Karl von Moor zu wahrer Freiheit?(Kl. A.) Weislingens Treubund und Verrat.(Kleine Ausarbeitung).

UIHa. 1. Die Dichterkraft in verderbender und erlösender Wirkung.(Bertran de Born). 2. Ein Brand im Ackerbürgerstädtchen. Ein Brief nach Schillers Glocke.(Kl. A.) 3. Ein Ferien⸗ abenteuer. 4. Der Befreiungskrieg nach Körners Gedichten.(Kl. A.) 5. Welche Rolle spielt Werner Stauffacher im 1. Akt von Schillers Tell? 6. Die Gründe für und gegen den Anschluss der Waldstätte an Oesterreich(Tell II, 1)(Kl. A.) 7. Welche Rolle spielt Arnold Melchthal in Schillers Tell, und welche Seiten seines Charakters treten dabei besonders hervor?(Kl. A.) S. Durfte der Dichter Hermann zur Verstellung gegenüber den Römern greifen lassen?(Kleist, Hermannsschlacht).

UII b. 1. a) Eine Nachmittagsstunde auf Hersfelds verkehrsreichsten Straßen. b) Sitten und Gebräuche in meinem Heimatort. 2. Wie äußert sich im I. Aufzug von SchillersWilhelm Tell der Widerstand, den die Schweizer den Unterdrückungsversuchen der Landvögte entgegen⸗ setzen?(Kl. A.) 3. Der Friederizianische Staat des 18. Jahrhunderts und das neue Preußen nach 1807. (Eine Vergleichung). 4. a) Der Feierabend.(Nach SchillersGlocke). b) Mein erster Besuch einer Theatervorstellung. c) Eine Ansprache Blüchers an das siegreiche Heer nach der Schlacht bei Waterloo.(Kl. A.) 5. Die Bedeutung des 4. Aufzugs in KleistsHermannsschlacht für den Gang der Handlung. 6. Die tieferen Gründe zum Deutsch⸗Französischen Krieg 1870/71.(Kl. A.) 7. Der Einfluß des Meeres auf Küstenländer, nachgewiesen an der westeuropäischen Küste. 8. Wie stellt sich die Heldin in SchillersJungfrau von Orleans auf ihrer Siegeslaufbahn zu dem ihr von Gott auferlegten Beruf? 9. Die Bedeutung des Ringes für den Gang der Handlung in LessingsMinna von Barnhelm.(Kl. A.) 10. Ist die Losreißung deutscher Staatsteile infolge des Weltkrieges mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker vereinbar?(Kl. A.)

OIII a. 1. Hammers Heimholung. 2. Die Geisteskarawane, Schilderung.(Kl. A.) 3. Mein schönstes Ferienerlebnis. 4. Der Tod des Ibykus.(Kl. A.) 5. Frau Tamm als Gattin und Mutter (Voss, 70. Geburtstag). 6. Die Erzählung des Mönchs,(nach Uhland, Schloß am Meer).(Kl. A.) 7. Vater und Sohn(ugend Friedrichs d. Gr.)(Kl. A.) S. Nettelbecks Tätigkeit im belagerten Kolberg (Heyse, Kolberg).

OIII b. 1. Amasis erzählt sein Erlebnis(Ring des Polykrates). 2. Mein schönstes Er- lebnis. 3. Frau Tamm als Hausfrau und Herrin des Gesindes.(Voss, 70. Geburtstag). 4. Warum mußte Hildebrand seinen Sohn töten?(Hildebrandslied).(Kl. A.) 5. Gudrun in der Gefangen- schaft.(Kl. A.) 6. Das Schloß am Meer. Erzählung zweier Wanderer.(Kl. A.) 7. Der gefähr- lichste Abschnitt in Luthers Leben.(Kl. A.) S. Rose Blanks Verdienste um Kolberg(Heyse, Kolberg).

UIII a. 1. Der Sänger. Nach dem Gedicht von Goethe.] 2. Die Gesänge der Nacht.[Von Herder. Diktat.] 3. Die Zeder.[Von Goethe.] 4. Das Erlebnis des Dichters. [Nachder Postillon von Lenau. Kl. A.] 6. Der tapfere Sohn. Nachder blinde König von L. Uhland. Kl. A.] 6. Der kriegerische Wolf.[Von G. E. Lessing. Diktat.] 7. Die schöne Buche. Nach dem Gedicht von E. Mörike.] 8. Ein Herbsttag am Waldbach. 9. Was die Schloßruine erzählt. Nachdes Sängers Fluch von L. Uhland. KI. A 10. Belsazers Unter⸗ gang.[Nach dem Gedicht von H. Heine.]

UIII b. 1. Was die Menschen vom Frühling erhoffen. 2. Ein germanisches Bauerngehöft. (Beschreibung eines Bildes. Kl. A.) 3. De Wett.(Nach Fritz Reuter.) 4. Der Geizige.(Diktat).